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Zürich - Ein schwaches Asiengeschäft hat den Luxusgüterhersteller Richemont im Weihnachtsquartal gebremst. In den drei Monaten bis Ende Dezember wuchsen die Verkäufe allein wegen der Wechselkursentwicklung um sechs Prozent auf 1,12 Milliarden Euro. Fallen diese Einmal-Geschenke weg, stagnierte der Asienumsatz. Insgesamt stiegen die Umsätze im Konzern um neun Prozent auf 2,862 Milliarden Euro, wie der Hersteller von Edeluhren und teurem Schmuck am Montag mitteilte. Zu konstanten Wechselkursen gerechnet betrug die Zunahme fünf Prozent. Vor einem Jahr war das Wachstum noch deutlich stärker ausgefallen.
Die weiteren Aussichten in Asien seien schwer abzuschätzen, erklärte Richemont. Es sei derzeit unklar, wie sich das Geschäft in der Region Asien-Pazifik in naher Zukunft entwickeln werden. (APA, 21.1.2013)
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