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Wien - Wer selbst im Parteivorstand sitzt, muss sein Mandat im ORF abgeben, gebietet das ORF-Gesetz und seine Politikerklausel: ÖGB-Bundesjugendvorsitzenden Jürgen Michlmayr, im Oktober in den SP-Vorstand gewählt, musste sich deshalb wie berichtet aus dem Publikumsrat des ORF verabschieden. Faymann (der im Oktober weniger Stimmen erhielt als Michlmayr) suchte nicht all zu weit nach dem neuen Jugendvertreter seines Vertrauens für das höchstens zweitwichtigste ORF-Gremium: Statt des Jugendvorsitzenden sitzt künftig ÖGB-Bundesjugendsekretär Michael Trinko im Publikumsrat.
Jedenfalls bis Jahresende, dann läuft die Funktionsperiode des Publikumsrats aus. Hat die Koalition (welche auch immer nach der Wahl) bis dahin keine Novelle zum ORF-Gesetz und seinen Gremien geschafft, hat der Publikumsrat statt derzeit 36 höchstens 31 Mitglieder: Sechs weniger, weil der Verfassungsgerichtshof die Faxwahl aufgehoben hat. Und wenn es das BZÖ dann noch im Nationalrat gibt - und Frank Stronach sich eine Parteiakademie leistet. Denen steht, so ihre Fraktion im Nationalrat sitzt, ein Mandat im Publikumsrat zu. (red, DER STANDARD, 20.1.2013)
Was fehlt der Produktionswirtschaft, wenn die Republik dem ORF nicht Gebührenbefreiungen abgilt? 120 bis 130 Millionen, ließen sich Branchenverbände errechnen. Beileibe nicht alleine für klassischen Film: Shows, Serien, Dokus und Magazine sind inkludiert.
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Bei der FPÖeine undefinierbare Kärntnerin, eine Frau und dann noch Detelf Neudeck - der Immobilienhai! Theo Guschelbauer, auch der Gemauschauelbauer genannt, von den Landwirtschaftskammern, bemüssigt sich auch den Beschwerdeausschuss zu machen und zitiert aus eine Beschwerde gegen Lendvais UngarnDoku. Giteseidank sind dann ziemlich viele aufgestanden und haben sogar anti-Semitismus reklamiert in dieser beschwerde sache! Na ja - der sollte auch wege - der Gemauschelbauer.
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