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Der Papst zeigt sich mitunter auch weltlich: auf Twitter oder in Mexiko mit Sombrero.
Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag erstmals auf Latein getwittert. "Unitati christifidelium integre studentes quid iubet Dominus? Orare semper, iustitiam factitare, amare probitatem, humiles Secum ambulare", lautete die Botschaft, die der Papst am Sonntag über das neue Konto "@pontifex_ln" verschickte. Auf Deutsch heißt das: "Was verlangt Gott von denen, die sich unvermindert um die Einheit der Christen bemühen? Dass sie immer beten, sich für Gerechtigkeit einsetzen, die Redlichkeit lieben, demütig mit Ihm gehen."
Seit etwa einem Monat twittert der Papst in acht Sprachen: Englisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Polnisch und Arabisch. Insgesamt folgen ihm rund 2,5 Millionen Nutzer des Kurznachrichtendienstes. Mit Latein spricht er die Menschen nun auch in der Amtssprache der katholischen Kirche an. Der Vatikan will über das Online-Netzwerk die Reichweite der katholischen Kirche vergrößern. (APA, 20.1.2013)
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Ich werde nie verstehen warum Gott das beten verlangen soll... das beten ist doch reine Gehirnwäsche für den betenden.
"Ach mein liebster lieblicher lieber Gott du bist so toll, so mächtig, so geil und so schön und lieb!!! Du hast keinen Minderwertigkeitskomplex und brauchst keine Selbstbestätigung. Ich werde immer an dich glauben, und da du nicht Freddy Krüger bist, existierst du trotzdem auch wenn ich nicht an dich glaube!"
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