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Klagenfurt/Rom - Die Kärntner Hypo Alpe-Adria Bank, die mit strukturellen Maßnahmen ihre Kosten in Italien zurückfahren will, hat sich bei Verhandlungen mit den italienischen Gewerkschaften bereit erklärt, den geplanten Jobabbau leicht zu reduzieren. Statt 118 von 403 Jobs sollen nur noch 110 Stellen gestrichen werden. Das sei immerhin eine zehnprozentige Reduzierung bei der Zahl der zu kürzenden Jobs, hieß es in einer Presseaussendung der Bank.
Da in der nächsten Zukunft keine Besserung der Wirtschaftslage zu erwarten sei, müsse der Kostenabbau auch mit Personalkürzungen erfolgen, hieß es. Die Bank bestätigte ihre Bereitschaft Lösungen zu suchen, welche die Arbeitnehmer so wenig wie möglich belasten.
Die Gewerkschaften hätten jedoch jegliches Abkommen abgelehnt, bemängelte die Bank. Daher müsse jetzt eine Einigung vor dem Arbeitsministerium in Rom erfolgen. Die Bank unterstrich jedoch, dass sie weiterhin zu Gesprächen mit den Arbeitnehmerorganisationen bereit sei. (APA, 20.1.2013)
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