Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Hermagor - Vier Tote forderten Lawinenabgänge in Kärnten und der Steiermark am Freitag.
Ein 24-Jähriger Weststeirer ist im obersteirischen Bezirk Murtal durch eine Lawine ums Leben gekommen. Der Student aus Deutschlandsberg war zusammen mit einem 26-jährigen Grazer auf dem Seckauer Zinken (Bezirk Murtal) unterwegs. Gegen 14.00 Uhr waren die beiden am 2.400 Meter hohen Gipfel des Berges. Zu diesem Zeitpunkt herrschte Lawinenwarnstufe 3. Bei der Abfahrt fuhr der Weststeirer voraus und dürfte bereits kurz nach dem Gipfel ein Schneebrett ausgelöst haben, das ihn verschüttete.
Sein Begleiter konnte ihn zwar freilegen, doch der Bergrettungsarzt vermochte nur mehr den Tod festzustellen.
Drei Kärntner Tourengeher sind am Freitag auf der Bödenalm, nördlich des Mittagskofels in den Karnischen Alpen (Bezirk Hermagor), von einer Lawine verschüttet und getötet worden. Bei allen drei Personen handelte es sich um Mitglieder der lokalen Bergrettung.
Das Unglück ereignete sich bereits um 11.00 Uhr. Die Einsatzkräfte wurden allerdings erst um 15.00 Uhr alarmiert, da die Gruppe nicht zurückgekehrt war. Um 17.00 Uhr fand ein Lawinenhund der Bergrettung Lesachtal die Vermissten. Der Notarzt vermöchte nur mehr den Tod der Tourengeher festzustellen. (APA, 19.1.2013)
Von Donnerstag auf Freitag wird es in Österreich richtig kalt, im Osten aber weniger als im Westen
Aktuelles Wetter entgegen dem langjährigen Trend - Frühlingswetter für Mitte nächster Woche vorhergesagt
Anders als in Wien werden in den Bundesländern die geplanten Termine trotz Sommertemperaturen häufig eingehalten
Von Fürstenfeld über Graz bis Voitsberg - die Feuerwehren standen im Dauereinsatz
Dichter Schneefall Anfang April, trübe Aussichten bis Mitte nächster Woche: Wie stecken Sie eigentlich den langen Winter weg?
Wissenschafter erklären extreme Wetterphänomene mit Arktischer Eisschmelze
Der eine selbst ausgelöst, die anderen waren selbst Bergretter - es ist zwar immer bitter, wenn jemand so vor der Zeit abtreten muss, aber eine gewisse Eigenverantwortung kann und muss man voraussetzen können, und um zu wissen dass im Moment Lawinengefahr herrscht, dazu braucht man eigentlich noch nicht mal einen Warndienst oder eine Warnstufe...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.