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Distinguiertes Cruisen Richtung neuer Absatzrekorde: In der automobilen Luxusliga ist man zufrieden, so auch bei Rolls-Royce.
2013 wird gut. 2013 wird sogar besser. Weil 2012 schon gut war. Alle jammern über die Krise: Umsätze und Absätze stagnieren, manche Bilanzen fielen dunkelrot aus.
Wir wollen jetzt Mut machen und blicken in das automobile Luxussegment. Wie lautet ein bekannter ÖVP-Merkspruch? Geht's den Reichen gut, geht's uns allen gut. Oder so ähnlich.
Also: Bentley, britische Tochter des Volkswagen-Konzerns, freut sich über ein Wachstum von 22 Prozent im Jahr 2012. Verglichen mit Massenherstellern sind die Zahlen noch bescheiden. Der gesamte VW-Konzern verkaufte 2012 etwa 9,07 Millionen Autos. Bentley trug zu dieser Zahl immerhin 8510 Stück bei. Schnäppchen gibt es übrigens ab 200.000 Euro, der Mulsanne kostet 377.000 Euro.
Auch Lamborghini jubelt: 2012 ist der Absatz kräftig gestiegen. Die Auslieferungen an Kunden nahmen um 30 Prozent zu, insgesamt wurden auf 2083 Fahrzeuge verkauft. Die Nachfrage nach dem Lamborghini Aventador LP 700-4 (Listenpreis in Österreich 388.700 Euro) ist ungebrochen.
Und Rolls-Royce? Erzielte 2012 einen neuen Absatzrekord. Die BMW-Tochter hat im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie noch nie, insgesamt 3575 Stück. Nach wie vor gehören die USA und China zu den wichtigsten Märkten für Luxushersteller, das höchste Wachstum hatte aber Saudi-Arabien. Zurzeit bauen die Briten 15 Autos am Tag, das klingt fast schon nach Massenware vom Fließband!
Unser Vorsatz: 2013 beteiligen wir uns am automobilen Aufschwung. Wir sparen schon fleißig darauf hin. (Michael Völker, DER STANDARD, 18.1.2013)
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ist ein bisschen eine sehr selektive darstellung, oder?
der hauptteil geht nach asien, der europäische markt ist ziemlich kaputt, in italien schmeißens einem die autos hinterher seit die finanz genauer hinschaut, von ferrari oder aston ist keine rede, usw. usf.
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