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Taxi - unbrauchbar, kein Kofferraum (Toyota freut's)
Familien - zu teuer (190PS kosten zwar nur für 95PS Steuer, aber für 190PS Versicherung, Preis, Wiederverkauf), kein Kombi
Firmenwagen - am ehesten, aber wer will sich freiwillig blamieren? Um das Geld kriegst locker einen A4 oder 3er BMW mit 180PS Diesel
Fazit: alle Kia-Händler kaufen sich selbst einen, wie beim Toyota-Lexus
Lexus IS als Diesel sind OK, brav, tolle Optik von vorn.
Für dich als Auris-Hybrid-Fahrer ist leider (noch) kein Hybrid verfügbar. Benziner V6 etwas matt, kommt eh nicht in Frage. IS-F als M3-Schreck mit 423PS wär's, ist aber zu kostspielig (für mich sowieso), kostet sogar mehr als ein (nackerter) M3. Ich warte auf einen +/- 200PS 3er BMW Touring Hybrid mit Diesel, am besten um 40 Scheine (träum!)!
Wie lächerlich ist denn das bitte? Diese Hybriden sind sinnlos, das bisserl was die einsparen schmeißt man bei den Anschaffungs und Folgekosten wieder raus. (erhöte Wartungskosten für Verbrenner und Elektroantrieb, Akkuwechsel nach ein paar Jahren)
Nein danke, auch wenn das hier ein vollwertiges Auto ist, ich bleib da trotzdem bei meinem rein elektrischen Dreiradler, CityEL, da komme ich mit einem Euro rund 100km weit.
Ich weiß, nachdenken und sich im Vorfeld informieren ist schwierig und Blödsinn reden viel einfacher, aber:
Hybriden - vor allem die von Toyota - kosten in der Wartung wesentlich(!!) weniger, da Komponenten wie die Lichtmaschine, der Keilriemen, eine mechanische Wasserpumpe, ein mechanischer Klimakompressor, ein eigener Anlasser und so weiter wegfallen. Und was nicht da ist, kann nicht kaputt gehen.
Dazu kommt, dass die Batterie nachweislich ein Autoleben lang hält, gibt dazu schon mehr als genug Erfahrungswerte - siehe Prius.
Setzen, fünf. Der Nächste bitte. :)
Das ist eine andere Technologie. Das sind relativ schwere hochstromfeste Akkus. Gut für Nutzbremsung. Der Wirkungsgrad einer Nutzbremsung liegt kaum im positiven Bereich. Dafür auf einen Kofferraum verzichten, degradiert das Auto zum Stadtauto. Dafür ist es aber wiederum zu groß.
Eh, aber wie hoch setzten sie ein Autoleben an? Und was meinen Sie mit "hält"? Die Akkus werden sicher auch nach 7 oder 8 Jahren noch die Hälfte ihrer Kapazität besitzen, nur ist das Vehikel dann nicht mehr effizient. Man schleppt unnötige Kilos mit, die nichts bringen. Sollten das MBS aber auch dann immer noch die volle Kapazität herauskitzeln, dann werden die Akkus Anfangs nicht voll ausgenutzt und beim Nachlassen der Kapazität im Laufe der Jahre immer mehr ausgelutscht. Ein reines Elektrofahrzeug hat wesentlich weniger Wartungskosten und Verschleiß als ein Hybrid.
Die Software ist so ausgelegt, dass der Akku immer nur in einem schmalen Bereich ge- und entladen wird, dadurch ist die Abnutzung extrem gering. Der erste Prius ist mittlerweile fast 14 Jahre alt und trotzdem fahren sehr viele - erwiesenermaßen - noch mit dem ersten Akku.
Elektromotoren sind übrigens praktisch wartungsfrei, genauso wie die meistens verbauten Planetengetriebe. Die Servicekosten eines Hybrid- bzw. Elektroautos werden immer deutlich unter denen eines normalen PKW liegen. Immer!
da haben wirs, genau das meine ich. Dadurch ist die Energiedichte der Akkus von Anfang an viel geringer, die Wirtschaftlichkeit sinkt. Ach was hab ich diese proforma-Alternativfahrzeuge satt! Aber jeder Priusfahrer meint etwas für die Umwelt zu tun.
Täusch ich mich, oder fährst nicht einen?
Mich würde nämlich interessieren wie viel Kilometer ich mit einer Tankfüllung schaffe. Ich überleg nämlich, ob mein nächster nicht ein Hybrid wird - aber sollte ich bei meinen weiten Fahrten alle 400 Kilometer an die Tankstelle müssen...
Ich geb' Dir als Richtwerte mal meine Erfahrungen im Langstreckeneinsatz Innsbruck<->Wien, basierend auf dem 45-Liter-Tank meines Auris Hybrid:
Wenn man gemütlich unterwegs ist, dann geht sich der Hin- und Rückweg mit einer einzigen Tankfüllung aus; bester Durchschnittsverbrauch auf der Strecke waren bei mir 4,3 Liter.
Negativ-Rekord auf der selben Strecke waren 6,5 Liter (und damit eine theoretische Reichweite von rund 650 KM) - da war ich aber recht kriminell unterwegs. ;)
Im Alltag hängt's auch stark vom Streckenprofil ab, ich hab' jetzt 44.500 KM auf der Uhr und einen D-Verbrauch von knapp 5,5 Liter - bin allerdings auch ein pubertärer Bleifuß. :)
und ist deshalb wie alle Hybriden völlig sinnlos, da man in der Stadt besser mit dem Rad oder dem ÖPNV unterwegs ist.
Sonderlich sparsam ist er ohnehin nicht, dann besser gleich einen sparsmanen Diesel und man hat noch Platz für das Gepäck.
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