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Berlin - Götz George wird bei der diesjährigen Berlinale (7.-17. Februar) mit dem Deutschen Schauspielerpreis geehrt. Wie der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler am Freitag mitteilte, erhält der 74-Jährige den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. "Er hat Generationen von Schauspielern inspiriert mit seiner körperbetonten, unabhängigen und immer an den Situationen orientierten Schauspielkunst", erklärte Vorstandsmitglied Hans-Werner Meyer.
Die Preise werden in mehreren Kategorien am 11. Februar im Berliner Renaissance-Theater vergeben. Im vergangenen Jahr hatte Katharina Thalbach die Ehrenauszeichnung erhalten. (APA, 18.1.2013)
Die 63. Berlinale ging am Samstag mit einem Goldenen Bären für den Rumänen Calin Peter Netzer ("Child's Pose") zu Ende. Im Wettbewerb gab es viele eigenständige Filme, wenngleich keine Sensationen zu sehen
Kambozia Partovi und Maryam Moghadam mussten ihre Reisepässe abgeben
Filme aus Osteuropa dominieren den Gala-Abend - Ulrich Seidl und Melanie Lenz gingen leer aus
Reaktion auf Silbernen Bären für Bestes Drehbuch
Bei der Bären-Vergabe am Samstag wird sich zeigen, ob Festivallieblinge wie "Gloria" auch der Jury gefielen. Im Wettbewerb bestach zuletzt Hong Sang-soo mit einer melancholischen Heldin
Filmemacher vor allem für Doku "Shoah" bekannt
Steven Soderbergh zeigt bei der Berlinale seinen allerletzten Kinofilm. Seine US-Kollegen David Gordon Green und Andrew Bujalski melden sich mit launigen Komödien zurück
Dokumentarfilmer Claude Lanzmann über "Shoah", seinen monumentalen Beitrag zur Erinnerung an die Vernichtung der europäischen Juden
Jafar Panahi konnte mit "Closed Curtain" erneut das ihm im Iran auferlegte Arbeitsverbot unterlaufen - Sein Berlinale-Beitrag kündet von wachsender Einsamkeit
Amerikaner loben sanfte Note von "Paradies: Hoffnung" - "FAZ" spricht von "Oberflächenkino", "B.Z." kann sich Silbernen Bären für Melanie Lenz vorstellen
Hierbleiben oder doch in die Ferne wandern? Bei der Berlinale thematisieren Regisseure wie Gus Van Sant, Thomas Arslan, Boris Khlebnikov und Matt Porterfield praktische Grundfragen der Existenz
63. Berlinale mit vielseitigem Wettbewerb, Seidls "Paradies: Hoffnung" inklusive
Im Berlinale-Wettbewerb komplettiert Ulrich Seidls "Paradies: Hoffnung" dessen Trilogie, Neues von Gustav Deutsch und Anja Salomonowitz hatte in der Sektion Forum Weltpremiere
Trotz anhaltender Kritik an der programmatischen Ausrichtung wurde der Vertrag von Festivalchef Dieter Kosslick bis 2016 verlängert
Berlinale-Eröffnung mit Wong Kar-wais Kung-Fu-Melodram "The Grandmaster", das seinen hohen Ansprüchen nicht immer gerecht wird
Nach einem starken Programm mit Werken jüngerer Autoren gab man bei der Gala mit dem Goldenen Bären an die Brüder Taviani das falsche Signal
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