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vergrößern 500x312Im Osten Österreichs kommt es aufgrund der starken Schneefälle immer wieder zu Problemen im Sraßenverkehr. Am Flughafen Wien mussten erneute dutzende Flüge abgesagt werden.
vergrößern 700x458Vor allem das Nordburgenland ist betroffen, wie hier die Straße zwischen Müllendorf und Steinbrunn, die von Schneeverwehungen befreit werden muss.
Die Schneemassen im Burgenland haben am Freitag erneut für Straßensperren und zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Seit Mittwochnacht sind Dutzende Helfer im Dauereinsatz, hieß es seitens der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte von mehr als 100 Ortsfeuerwehren mussten seither zu rund 270 Einsätzen ausrücken. Auch die Räumfahrzeuge konnten keine Pause einlegen.
"Entlang der B50 zwischen Eisenstadt und Winden am See landeten viele Pkw und Lkw im Straßengraben, an manchen Tageszeiten war die Straße nicht durchgängig befahrbar. Die Sperre Eisenstadt-Schützen am Gebirge ist seit der Früh aufrecht", so ein Sprecher der Feuerwehr am Freitagabend. Auch auf der Ostautobahn A4 kam es zu Behinderungen, Ein- und Ausfahrten, etwa zwischen Weiden und Gols in Fahrtrichtung Ungarn, wurden gesperrt.
Die Feuerwehrleute waren laufend im Einsatz. "Kaum ist man mit der einen Fahrzeugbergung fertig, kommt die nächste rein. Es reißt einfach nicht ab", erzählte ein Feuerwehrmann. Die Feuerwehrmänner in Parndorf rückten am Freitag gegen 5.15 Uhr zum ersten Einsatz aus. "Wir konnten erst um 12.30 Uhr die erste Pause einlegen, zuvor ging es Schlag auf Schlag mit Unterbrechungen von maximal zehn Minuten", schilderte Kommandant Gerald Kammerhofer.
Der Wind und die starken Schneefälle erschwerte vielen der Einsatzkräften die Arbeit. "Außerdem fahren manche Autofahrer derart knapp an uns vorbei, dass es auch gefährlich werden kann. Die meisten sind jedoch recht vorsichtig unterwegs", so Kammerhofer.
Solltedas Schneechaos durch die Feuerwehren alleine nicht mehr zu bewältigen sein, stehen Grundwehrdiener in Bereitschaft. "Wir halten weiterhin in Bruckneudorf und in Eisenstadt Assistenzzüge mit Grundwehrdienern bereit", so Oberstleutnant Wolfgang Gröbming vom Militärkommando Burgenland.
Der Einsatz der Grundwehrdiener hielt sich am Freitag jedoch in Grenzen. Laut Gröbming waren von 11 bis 17 Uhr lediglich zwei Grundwehrdiener sowie zwei Zivilbedienstete mit Bagger und Schaufel im Kampf gegen die Schneemassen in Neusiedl am See unterwegs.
Auch in Niederösterreich kann es weiterhin abschnittsweise zu Schneeverwehungen kommen. Die Neuschneemengen belaufen sich im Waldviertel auf bis zu 20 Zentimeter, im Weinviertel auf bis zu 30 Zentimeter, im Mostviertel auf bis zu 25 Zentimeter und im Industrieviertel auf bis zu 15 Zentimeter.
In Oberösterreich sind seit Donnerstag bei Unfällen auf Schnee- oder Matschfahrbahnen insgesamt sechs Menschen verletzt worden.
In Tirol haben Lawinenexperten vor den kürzlich gebildeten Triebschneepaketen gewarnt, nachdem der Wind in den vergangenen Tage regional und lokal unterschiedlich stark geweht habe. "Es reicht überall geringe Zusatzbelastung aus, um diese Triebschneepakete zu stören", hieß es im aktuellen Lawinenlagebericht.
Oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe herrsche "erhebliche" Lawinengefahr (Stufe 3 der fünfteiligen Skala), darunter wurde diese als "mäßig" (Stufe 2) beurteilt. Noch kritischer könnte es ab Sonntag werden, weil dann zunehmender Wind erwartet wird.
Auch in Vorarlberg wird vor Lawinen gewarnt. In hohen Lagen, vor allem im Norden des Landes, herrschte Gefahr der Stufe 3, informierte die Vorarlberger Landeswarnzentrale. Das für Freitag angekündigte sonnige Wetter begünstige die Auslösebereitschaft. Im Steilgelände, in Kammlagen sowie in Rinnen und Mulden könne schon eine geringe Zusatzbelastung zu Schneebrettlawinen führen.
Der Neuschneezuwachs in den vergangenen Tagen betrage mehr als 30 Zentimeter. Damit sei bei den herrschenden Bedingungen die kritische Menge für von Skifahrern ausgelöste Lawinen erreicht. Die Bindung des Neuschnees zur Altschneedecke sei zudem nur mäßig, weiters seien ältere Gefahrenstellen überschneit. Aus steilen Geländeabschnitten könnten Lockerschneelawinen auch spontan abgehen. Auf steilen, sonnseitig gelegenen Grashängen sei mit Gleitschneelawinen zu rechnen. (APA, 18.1.2013)
Immer wieder wechselt sich am Wochenende Sonnenschein mit Schauern und Gewittern ab
Ab Freitag regnet es immer wieder - Die Schneefallgrenze sinkt am Montag auf 1.000 Meter
Überflutete Keller und verschlammte Straßen in Niederösterreich - Überflutungen und Murenabgänge in Kärnten
Rekordregenmengen sorgen für Großeinsatz der Feuerwehren in mehreren Teilen der Steiermark
Gewitter mit Starkregen und Hagel im Anmarsch
Anders als in Wien werden in den Bundesländern die geplanten Termine trotz Sommertemperaturen häufig eingehalten
Aktuelles Wetter entgegen dem langjährigen Trend - Frühlingswetter für Mitte nächster Woche vorhergesagt
Von Fürstenfeld über Graz bis Voitsberg - die Feuerwehren standen im Dauereinsatz
Dichter Schneefall Anfang April, trübe Aussichten bis Mitte nächster Woche: Wie stecken Sie eigentlich den langen Winter weg?
Wissenschafter erklären extreme Wetterphänomene mit Arktischer Eisschmelze
in Wien.
Keine Bodenmarkierungen mehr sichtbar. Den Radweg kennt nur, wer Insider ist, aber reklamiert wird er lautstark.
Behelmt, mit gesenkten Kopf im Schneetreiben dahinschlingernd, halten sich diese Freaks für´s Gelbe vom Ei in Sachen Umweltbewußtsein, weil sie bei tiefwinterlichen Temperaturen andere und sich selbst in Gefahr bringen, schwenken dann den erhobenen grünen Zeigefinger und lassen uns Plebs wissen, dass sie eigentlich einizg "Echten" sind, die bei jedem Wetter ihren Drahtesel quälen.
Vollhämmer sterben nie aus.....
.. die Salznebelsprühanlage bei der Umfahrung Klosterneuburg doch einen Sinn? http://goo.gl/maps/BMFAF
(Ich hätt's bei entsprechender Witterung ja einfach gesperrt, dann merken die jetzt Umfahrenen wenigstens, was sie von der (sauteuren!) Umfahrung eigentlich haben.)
Auslöser für das Chaos auf der B50 zwischen Eisenstadt und Schützen war ein Klein LKW mit Sommerreifen. Hinter dem Vollpfosten steckten dann 3 Raeumfahrzeuge fest.
Ich hoffe dass man diesen Typen ordentlich eintunkt und auch die gesamten Einsatzkosten von dem zurück holt
auch mit Winterreifen. Aber zu behaupten, der Fahrer mit Sommerreifen sei schuld, ist gewagt. Schuld war die schlechte und späte Schneeräumung, war in der Nähe unterwegs, da hat man auch viel zu spät geräumt. Und Winterreifen werden überschätzt; sie sind nützlich, aber nicht unabdingbar. Habe die Woche mein Zweitauto wieder aktiviert, das stand auf dder Wiese, Schnee bis zur Stossstange, dann musste ich damit noch den leicht verwehten Hang zur Halle hinauf. Das ging auch mit SR bei entsprechendem Fahrstil problemlos.
Ich war übrigens nicht in der Nähe unterwegs sondern nur wenige Stunden zuvor auf dieser Strecke.
Man konnte gestern räumen soviel man wollte, kurze Zeit später gab es wieder Verwehungen.
In unserer Straße im Ort, wenige Kilometer entfernt, wurde gestern stündlich geräumt und trotzdem blieben laufend Autos hängen.
Wer bei solchen Bedingungen dann auch noch mit Sommerreifen unterwegs ist, ist einfach ein Idiot.
und was glaubst du was für einen Unterschied es gibt zwischen WR und SR, wenn die Staße vom festgefahrenen Schnee bedeckt ist?
Die WR sind nützlich in der Kälte wegen der Mischung und wenns gatschig ist, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wos vor allem am Fahrer liegt, wie gut und sicher er vorankommt.
prinzipiell kommt es gerade bei schneefahrbahnen fast nur aufs profil an. wenn dieses fast abgefahren ist (4,1mm zb), ist der reifen auf schnee schlecht. wenn man allerdings auf blankem eis oder bei kälte auf nasser fahrbahn unterwegs ist, ist der winterreifen jedem sommerreifen überlegen, unabhängig von der profiltiefe (ausgenommen das wasser steht wirklich auf der fahrbahn). das liegt daran, dass winterreifen eine weichere gummimischung haben und dementsprechend bei niedrigen temperaturen eine bessere haftung bieten, als sommerreifen. das ist auch der grund, warum man zu alte reifen nicht mehr verwenden soll. wenn der reifen ausgehärtet ist, wird er, egal zu welcher jahreszeit, nicht mehr genug haftung haben.
bin selbst im nordburgenland aufgewachsen.
ich frag mich nur wo all die schneefänger sin, die früher jahr für jahr neben den strassen aufgebaut wurden...
aufgrund der damals prognostizierten klimaerwärmung wegrationalisiert, weil sich die situation in europa geändert hat?
sollte vielleicht zu denken aufgeben hinsichtlich der volksabstimmung am sonntag...
>3000 Schulen geschlossen.
Firmen schicken Mitarbeiter heim.
Polizeiwarnungen im Radio und TV alle nicht notwendigen Fahrten zu unterlassen.
Scherz? Nein, traurige Realität.
Zumindest ein freier Freitagnachmittag für mich ohne Urlaub zu nehmen.
in südendland schneit es normalerweise auch nicht wirklich. damit fahren alle mit sommerreifen, bestenfalls noch mit allwetterreifen herum, dazu noch null erfahrung wie man sich bei schnee verhält. wenn es in flordia zu schneien anfangen würde, wäre es nicht anders ;-)
und 10cm schnee + sommerbock = keine gute idee.
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