Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die "Sony City Osaki" in Tokio kann erworben werden, der Konzern will Mieter bleiben.
Der japanische Elektronikkonzern Sony trennt sich für 1,1 Milliarden Dollar von seiner 37-stöckigen New Yorker Zentrale. Das Gebäude kauft ein Konsortium unter Führung des Immobilienentwicklers Chetrit Group, wie die Japaner am Freitag mitteilten.
Es ist der höchste Preis, der für ein einzelnes Bürogebäude in den USA innerhalb der letzten zwei Jahre gezahlt wurde. Insgesamt lockte der Verkauf des Sony-Sitzes mehr als 20 Bieter an.
Sony kann durch den Verkauf einen Gewinn in Höhe von 685 Millionen Dollar buchen. Die Japaner hatten die Immobilie 1992 für 236 Millionen Dollar erworben.
Auch von einem seiner wichtigsten Firmengebäude in Tokio, der "Sony City Osaki", will sich Sony offenbar trennen. Das Gebäude mit mehr als 20 Stockwerken, in dem rund 5000 Mitarbeiter vor allem Fernseher und Audio-Geräte herstellen, könnte Sony eine weitere knappe Milliarde Euro in die Kassen spülen. Das Haus soll nach dem Verkauf zurückgemietet werden, der unter Druck geratene Hersteller von Unterhaltungselektronik will so seine Finanzen aufbessern. (Reuters/red, 18.1.2013)
Eine Gesellschaft um Heinz Neumann erwarb das leerstehende Objekt in Wien-Döbling von der Uniqa Versicherung. Was damit passiert, ist unklar
Fonds der Schweizer Großbank UBS gibt Büroimmobilie für 300 Millionen Euro an Versicherungskonzern ab
Immofinanz-Tochter erwirbt 40 Objekte im Bezirk Neukölln mit 1.916 Wohnungen von Capricornus
Über Preis wurde Stillschweigen vereinbart - Kunstsammler und Investmentfonds-Gründer Christian Baha spricht von "Herzensangelegenheit"
35 Wohnanlagen mit 781 Wohnungen gehen ans Siedlungswerk, weitere Verkäufe in den Bundesländern sollen folgen
Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
Vorvertrag mit dem IVG Warschau Fonds unterzeichnet, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart
Konzern erlöst aus sechs Verkaufstransaktionen in Österreich, Deutschland und Frankreich 81 Millionen Euro - Komplett-Rückzug aus Frankreich
Hoffnung auf "Lucky Buy", der bis zu 30 Millionen Euro vom Kaufpreis zurückspülen soll
Der Getränkekonzern überweist 23 Millionen Euro für die ehemalige Rainerkaserne an die Sivbeg, was er damit vorhat, ist nicht bekannt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.