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Die Nutzung des Findbuchs ist kostenlos. Lediglich eine Registrierung ist nötig.
vergrößern 600x400Nationalratspräsidentin Barbara Prammer bei der Präsentation des Online-Findbuches.
"Niemals vergessen" - diesem Vorsatz Rechnung zu tragen hilft ein neues Online-Archiv des österreichischen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus. Das diese Woche präsentierte Findbuch ermöglicht es Nachfahren, Forschenden und interessierten Laien, online nach Personen und Unternehmen zu suchen, die von Verfolgung und Vermögensentziehungen durch die Nationalsozialisten betroffen waren.
Das Findbuch führt erstmals sämtliche österreichische Archivbestände zu NS-Vermögensentziehungen und Restitutions- bzw. Entschädigungsmaßnahmen auf einer Webseite zusammen. Neben der systematischen Personen- und Firmensuche kann man dort in digitalisierten historischen Adressbüchern und Amtskalendern suchen. Bis jetzt war es nicht möglich, zentral auf einer Webseite nach Einzelpersonen, Unternehmen oder Adressen zu suchen.
Die Online-Plattform will die familiengeschichtliche, wissenschaftliche, bildungspolitische und zivilgesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seinen Nachwirkungen in Österreich fördern, so der Nationalfonds. Zahlreiche Briefe, Telefonate und persönliche Kontakte mit in aller Welt verstreut lebenden NS-Opfern und deren Nachfahren würden beweisen, dass das Interesse der Menschen am Schicksal von Familienangehörigen und Bekannten bis heute ungebrochen ist.
Derzeit bietet das Findbuch 129.017 Datensätze. Es soll laufend erweitert werden. Die Betreiber sprechen von einer der umfangreichsten Sammlungen von Informationen über den Vermögensentzug während der NS-Zeit in Österreich.
Das Findbuch wird von mehreren österreichischen Archiven, Bibliotheken und Verlagen unterstützt. (lima, derStandard.at, 17.1.2013)
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Ich verstehe die Aufregung wegen der Registrierung nicht ganz. In den großen dt. Archiven muss man ein schriftliches Ansuchen mit Daten, Begründung usw. stellen, wenn man den Weg eines verwandten Wehrmachtsangehörigen nachrecherchieren möchte. Das Ergebnis dauert dann monatelang.
Wenn er zwischen Mai und November 1945 gestorben ist, könnten sie sein Grab am Friedhof in Katsdorf/OÖ finden. In der dortigen Landwirtschaftsschule war nach der Befreiung Mauthausens ein Lazarett eingerichtet und 45 Verstorbene wurden dann am örtlichen Friedhof bestattet.
ist wohl ein Scherz - und ein schlechter noch dazu.
Kein Mensch kann vernünftig erklären, warum das notwendig ist.
Kann dem Vorposter nur beipflichten: Schade drum...
Bei:
http://db.yadvashem.org/names/sea... anguage=en
braucht man nicht einmal ein Login. So gehts auch.
Die Registrierung für die Nutzung des Findbuchs für Opfer des Nationalsozialismus ist angelehnt an das Ersuchen um die Archivbenutzung der kooperierenden Archive. Aus diesem Grund verlangen wir Angaben zur Person (Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Anschrift, Organisation), dem Forschungszweck (siehe unter anderem §9 Bundesarchivgesetz) sowie die Kopie eines gültigen, amtlichen Lichtbildausweises (zum Beispiel Reisepass, Personalausweis, Führerschein, Studentenausweis).
Zum Beispiel WAST...
bzw. diese LINKS auf der WASt Seite:
http://www.dd-wast.de/linkies.htm
Ich kann mir echt nicht vorstellen, das die hier genannte Seite 'Findbuich' über 'bessere' bzw, mehr Informationen verfügt, als die Anlaufstellen, die Hier genannt werden...
http://www.dd-wast.de/linkies.htm
muss man das, in jedem simplen IT-Webforum um eine einfache Frage zu stellen oder seinen Senf dazu zu geben etc. etc. (mach ich ja auch nicht gerne).
Um Daten anderer Menschen einzusehen. ist das - so wie in anderen genealogischen Datenbanken - gang und gäbe. Die Aufregung grade hier scheint mir eher unangemessen.
Es ist erwiesen, dass Daten wesentlich sorgfältiger verwendet werden, wenn der Empfänger sich registrieren/ausweisen muss und davon ausgeht, dass "jemand anderer" dadurch (möglicherweise) weiß, welche Daten er eingesehen hat.
Im übrigen finde ich es ok, wenn man seine eigenen Daten preisgeben muss, um Daten anderer Leute einsehen zu können.
ich find das nicht ok.
was bringts denen, wenn sie wissen, dass der herr huber fredl oder irgendwer anderer ihr zeugs anschaut ?
wenn ma dafür zahlen müsst und es darum ging, dass keiner den content fladert tät ichs verstehn aber das is ja sowieso gratis. also ich versteh nicht wo das problem is...
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