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RUDOLF GOESSL. Verwandlungen

17. Jänner 2013, 16:35

16.02. – 12.05.2013 / Eröffnung: Freitag, 15. Februar 2013

Rudolf Goessl (*1929) beschäftigte sich bereits Ende der 1960er Jahre als einer der Ersten in Österreich mit monochromer Malerei. Schon damals bewegten ihn die großen Fragen des Seins und es gelang ihm, die Spuren dieser Suche in meditativen Farbräumen von „unendlicher" Tiefe festzuhalten. Als gut informierter, aber grüblerischer Einzelgänger
bewegte er sich gerne etwas abseits des Kunstbetriebes und entwickelte in den folgenden Jahrzehnten in aller Stille sein bedeutendes malerisches Werk. Die umfassende Retrospektive versammelt nicht nur viel Unbekanntes, sie belegt zudem Goessls Rolle als „missing link" zur Generation der „neuen Wilden".

 

  • Rudolf Goessl, Faltungen, um 1971Öl/Leinen© Landessammlungen Niederösterreich
    foto: peter böttcher

    Rudolf Goessl, Faltungen, um 1971
    Öl/Leinen
    © Landessammlungen Niederösterreich

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