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Zur Architektur der Shedhalle

17. Jänner 2013, 16:13

Die Shedhalle in St. Pölten ist einer von zwei Standorten von ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH, der Landesgalerie für zeitgenössische Kunst.

Die nach ihrer markanten Dachform benannte Shedhalle, die von Hans Hollein geplant und 1997 eröffnet wurde, bildet seit zehn Jahren eine bauliche Einheit mit dem Landesmuseum Niederösterreich, dessen Architektur - abgesehen von der Neugestaltung des Eingangsbereiches durch das Büro Rataplan 2009 - ebenfalls auf Hollein zurückgeht. Die ursprünglich für verschiedene Nutzungen vorgesehene Halle, die im Hauptteil eine Raumhöhe von acht Metern aufweist, wurde bereits 2002 für Präsentationen moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Landessammlung mit einer von Stahlstützen getragenen, über zwei Treppenaufgänge erreichbaren Galerieebene ausgestattet. Das damals beauftragte Architekturbüro BWM zeichnet auch für die aktuelle bauliche Adaptierung verantwortlich, welche die beeindruckende Dimension der Halle neu erlebbar macht; die beiden Ebenen können dennoch unabhängig voneinander genutzt werden. Somit können im Obergeschoß weiterhin Ausstellungen mit Werken aus Museumsbeständen stattfinden, während die ebenerdige Fläche ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH gewidmet ist.

ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH, die Landesgalerie für zeitgenössische Kunst würdigt an zwei Standorten, in der Shedhalle in St. Pölten und der Dominikanerkirche in Krems, das Schaffen bedeutender zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler in umfassenden Einzelausstellungen, begleitet von monografischen Publikationen.

 

  • Die Shedhalle wurde von Hans Hollein geplant und nach ihrer Dachform benannt.
    foto: bruno klomfar

    Die Shedhalle wurde von Hans Hollein geplant und nach ihrer Dachform benannt.

  • Die Landesgalerie wird durch Stahlstützen getragen.
    foto: christoph fuchs

    Die Landesgalerie wird durch Stahlstützen getragen.

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