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Norbert Winkelmayer und John Hitchcox im Gespräch über ihr kürzlich eröffnetes Designhotel "Sans Souci" in Wien
Wiens Hotelmarkt ist mit Abstand der attraktivste in Österreich. Da offenbar noch Luft nach oben ist, ist die Stimmung in der Branche positiv
Investorengruppe um Oliver W. Braun, Günther Kerbler und Johann Kowar übernimmt Häuser in Wien, Baden, Prag und Brünn
Das kleine Hotel in einer winzigen Baulücke am Hohen Markt wurde auf der Fachkonferenz "hotelforum" ausgezeichnet - Weiteres Austro-Hotel auf der Shortlist
Das 1910 eröffnete und 2008 rundumsanierte "Palace Hotel" im slowenischen Seebad Portorož, heute ein Kempinski, steht zum Verkauf
Die ersten drei von insgesamt 17 Luxuswohnungen im künftigen Hotel Kempinski in Wien sind verkauft. Die teuerste ging um 6,8 Millionen Euro weg
Warimpex und UBM wollen das einst höchste Hotelgebäude Europas abstoßen, ein Käufer wurde noch nicht genannt
Das Palais Hansen am Wiener Schottenring, erbaut vom gleichnamigen Ringstraßen-Architekturstar, wird von Boris Podrecca zu einem Kempinski umgebaut
CBRE-Studie: Investitionsvolumen fast verdoppelt - Käufer stammten mehrheitlich aus dem Ausland
Immobilie wurde für 120 Millionen Euro an kasachische Verny Capital verkauft
Warimpex, UBM und CA Immo investierten bisher 130 Millionen Euro in zwei Bürotürme und ein Crowne Plaza
Erste Hotelentwicklung in den Niederlanden geht an deutschen Fonds UniImmo - Projekt in St. Petersburg eröffnet kommende Woche
Am Standort des einstigen IMAX-Kinos entsteht ein neues Austria Trend Hotel. Am Dienstag wurde Dachgleiche gefeiert, Eröffnung ist im Oktober
Scheich Al Jaber muss bis Ende März 20 Millionen Euro für das Hotelprojekt Schwarzenberg bezahlen. Gelingt das nicht, dürfte auch dieses Hotel scheitern
Laut Insidern haben die Hongkonger Hotelbetreiber Shangri-La ein kurzes Zeitfenster zum Ausstieg aus dem Projekt am Wiener Schubertring genutzt
Am Freitag wäre die Übergabe gewesen, am Montag kam die Kündigung - Bauträger BAI hofft noch auf eine Einigung
In den nächsten Jahren wird der Wiener Hotelmarkt um rund 4500 Zimmer wachsen. Das Spektrum ist breit
Die Grenzen zwischen Low Budget und Luxus sind heute anders als noch vor einigen Jahren, meint Andreas Ridder, Managing Director bei CB Richard Ellis
Ein Stilmix der wirklich nicht sein muss.
Einzeln schauen die Elemente cool aus, aber was da an Mischkulanz verbrochen wurde, wie in einem Möbellager vom Trödler. Wahllos zusammengestellt!
Schnitzel ist mir wurscht, was für Afternoon-Tea Angebote gibt's?
am Radweg vor dem Hotel nicht vergessen. Als Anrainer wurde ich dort im letzen Jahr 4x niedergefahren. Das sollte mir nun nicht mehr passieren, wenn ich in Zukunft aus meinem im dortigen Hotel befindlichen dortigen Penthouse kommen sollte.
Oder empfiehlt Frau Vassilakou allen Spekulanten und Kapitalisten den Hinterausgang in die Zelinkagasse zu nehmen, um dort unbemerkt im Rolls wegfahren zu koennen? Aber halt, das ist eigentlich gar nicht so schlecht, denn dort ist die Garage der Wiener Staedtischen mit den Luxuskarossen der vom Hauepl Michi befreundeten Versicherungsabzocker, man hat also sozialdemokratischen Begleitschutz und da faellt das dann nicht auf und man kann unbemerkt zum Ring hin abschwirren.
Cheers
Bussi
Das durschnittliche Jahres-Erwerbseinkommen betraegt in Oesterr. wenig mehr als 30.000 Euro vor Abgaben.
Das bedeutet, dass bei ca. 1.500 Euro Nettoeinkommen per Monat, ein Schnitzelessen mit Getraenken fuer die Familie um ca. 150 Euro (also 10% der Monatseinkommens) natuerlich durchaus leistbar sind?!
Die Stadt Wien als Miteigentuemer dieses Hotels sollte als links-linke Stadtregierung ein bisserl aufpassen, was da so gesagt wird. Oder sind die Wiener doch reich genug, um sich die von Frau Vassilakou als zu hoch bezeichneten Mieten leisten zu koennen?
Na dann ist doch eh alles in Ordnung und alles sollte so bleiben wie es ist!
Gruesse
der kapitalistische Bussi
PS: Gerne gehe ich Schnitzerl kosten ... ein Vierterl auf den Haeupel Michi
Also entweder man richtet sich zeitlos ALT ein - sprich Jahrhunderwende mit Schnörksel, Luster und Goldblatterl - oder man richtet Modern gradlinig (Bauhausstil) ein...
Aber dieser Mix aus Schnörksel, 50iger Jahre Geradlinigkeit und den Versuch moderne Luster/Lampen (oder was das darstellen soll) zu integrieren ist einfach nur grauslich.
und dann so ein Inneraum - Teppichböden, Möbel von vorvorgestern, nein danke!
Was man hiermit erreichen wollte würde mich interessieren.
War es vll so, dass wieder mal ein paar Deutsche den "wiener Charme" kopieren/nachempfinden wollten?
Aber so reizt mich das Hotel nicht es zu besuchen.
Nein, sind es nicht!
Weil es natürlich auch seit 2001 Inflation gegeben hat, dürfen sie schon längst nicht mehr mi1 1:13,76 umrechnen, sondern eher mit 1:10
Wären also 150-190 ATS ...
Und Preise deutlich über 100 ATS für's Schnitel waren auch vor der EUR-Umstellung längst keine Seltenheit - da haben's auch in deutlich weniger gehypten 08-15 Landgasthäusern gerne mal 120 bis 140 ATS für's Wiener bezahlt ...
Wenn sie sich erinnern mögen ...
Naja, dass ein Schnitzel im Wirtshaus 50 ATS gekostet hat, muss nun aber wirklich schon ein Zeiterl her sein - wenn sogar in den 1990ern allein schon das Krügerl mind. 30-35 ATS gekostet hat.
Hier zB ein Eintrag aus 2001 über Salzburg:
"Essen im Zentrum: sehr teuer, z.B. Wienerschnitzel vom Schwein ab 130 ATS (Euro 9,45)
Essen außerhalb des Zentrums (an den Stadträndern) ist billiger: Wienerschnitzel bis 110 ATS (Euro 7,99)"
http://reisen.ciao.de/Salzburg_... st_2034420
Aber klar, vielleicht haben sie irgendwann in den 1970/80ern das Schnitzel auch um einen Fuffziger gekriegt ... ;-)
@ad...
Mit Salzburger Verhältnissen Kannte/kenne ich mich nicht aus, aber dafür mit Wiener...und da kostete vor Einführung des Euros das Schnitzel in den typischen Schnitzellokalen (Schnitzelwirt,1070; Zu den 2 Lieserln, 1070) je nach Schnitzelart 50-70ATS...
Aber sicher nicht!
Die Preise sind seit Euroeinführung viel mehr gestiegen. Würde das eher so bei 1:5 - 1:7 ansetzen.
Auch die Preise habe ich ganz anders in Erinnerung. Zur Jahrtausendwende gabs noch ein Wiener Schnitzel mit Salat für 90 Schilling, Pizza 60, Bier 30 Schilling. 140 Schilling für ein Schnitzel waren astronomisch teuer, heute ganz normal...
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