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vergrößern 700x727Die Räumungsdienste der Wiener Linien sind in vollem Einsatz,
vergrößern 800x600In der Radetzkystraße in Wien-Landstraße mussten die Weichen für die Linien 1 und O gereinigt werden.
Wien - Wegen der starken Schneefälle in Wien ist es Donnerstagfrüh zu Verspätungen bei den Öffis gekommen. "Bei Bus und Bim kann es zum Teil zu längeren Wartezeiten kommen, vor allem in den Außenbezirken", sagte ein Sprecher der Wiener Linien.
Zwischenfälle gab es auf den Linie 62 und 49: Eine Garnitur des 62ers ist an der Kreuzung Feldkellergasse und Hofwiesengasse in Hietzing entgleist, bei einer Umkehrfahrt entgleiste auch ein Zug der Linie 49. Es gebe keine Verletzten, versicherte der Sprecher.
Die Linie 62 verkehrte wegen des Unfalls zunächst lediglich zwischen Kärntner Ring und Wattmanngasse. Die Linie 60 war ebenfalls betroffen und fuhr nur zwischen Kennedybrücke und Wattmanngasse. Laut Wiener Linien wurde versucht, den Zug wieder in die Schienen zu schieben. Ob die Bim aufgrund der winterlichen Verhältnisse entgleist ist, konnten die Verkehrsbetriebe noch nicht sagen.
Eine Garnitur der Linie 49 ist am Donnerstag bei der Endstation Hütteldorf-Bujattigasse bei der Umkehrfahrt aus den Gleisen gesprungen. Ursache dafür, dass das Drehgestell aus der Schiene sprang, war möglicherweise der Schnee auf den Schienen. Der Unfall bei langsamer Fahrt ereignete sich kurz nach 14.00 Uhr, sagte eine Sprecherin der Wiener Linien. Es kam zu keinem Personenschaden. Von der Fahrtunterbrechung war bis etwa 15.45 Uhr auch die Linie 52 betroffen.
Gegen 16.30 Uhr war der Fahrbetrieb bei der Linie 49 bis auf die letzten zwei Stationen vor Hütteldorf wieder aufrecht, bis dahin verkehrte die Straßenbahn nur zwischen dem Dr.-Karl-Renner-Ring und der S-Bahn-Station Breitensee. Die Linie 52 aus Richtung Westbahnhof kommend wurde aufgrund der Behinderungen ab der Station Johnstraße-Linzerstraße über die 10er-Linie zur U4-Station Hietzing geführt, berichteten die Wiener Linien.
Busse und Straßenbahnen seien aufgrund der Witterung langsamer und vorsichtig unterwegs, deswegen könne es zu längeren Wartezeiten kommen, so der Sprecher. Aber auch Verkehrsunfälle, hängengebliebene LKW und Falschparker würden immer wieder Straßenbahnen und Busse blockieren. Die Wiener Linien haben einen eigenen Reinigungsdienst für verstopfte Straßenbahnweichen im Einsatz. Zudem sind mehr als 40 Schienenschneepflüge im Einsatz. Die U-Bahn funktioniere den Verhältnissen entsprechend "sehr gut", erklärte der Sprecher. (APA, 17.1.2013)
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wenn man vom verkehrschaos auf den strassen hört, welcher durch schneefall verursacht wird, unfälle, staus, usw...und dann auf die idee kommt, einmal, anstatt (der heiligen kuh) auto die bim oder den bus zu nehmen, und sich dann darüber brüskiert, wenn auch diese verkehrsmittel bei solchen wetterbedingungen probleme haben, dann muss ich an der intelligenz mancher mitbürgerinnen zweifeln...oder mit andren worten: schneibts eich a bissl eini?
..... waren die Stationen und Bahnsteige der Öffis noch nie zuvor wie heuer.
Unter der Ära des früheren Bürgermeister Zilk konnte man meist schon in den frühen Morgenstunden auf tadellos geräumten und gestreuten Öffi-Stationen stehen und warten.
Heutzutage sind auch in den Abendstunden die meisten Stationen und Bahnsteige weder geräumt noch gestreut, meist muss man im 10 cm hohen Schneegatsch herumstapfen.
Ist ja klar, unsere Rot-Grüne-Stadtdiktatur hat eben andere Prioritäten, als da wären Parkpickerl oder Fahrradstraßen etc.
Und durch das Dienstautofenster der Vassilakou sieht eben alles nicht so grauslich aus.
Am schlimmsten sind Gehwege, welche entlang von Grundstücken führen, welche der Stadt Wien gehören, da wird nichts gereinigt
Jetzt jammerns net.
Bevor es ins Schneien angefangen hat, war alles tipp-top geräumt.
Nein - im ernst: Ich habe auch das subjektive Gefühl, dass sich die Räumung seit Zilk massiv verschlechtert hat.
Schon alleine die Salz-Streuerei ist jetzt der reinste Wahnsinn! Dafür wird der Salzgatsch nicht einmal weggeräumt - man muss durch Knietiefen Salzgatsch hüpfen, um die Straßen zu überqueren. Das ist viel grauslicher, als reiner Schnee.
.. hat er zwischen 17.30h und 18.15h komplett ausgesetzt.
Was ja nicht so schlimm wär. Wetter und so.
Aber die Anzeigetafel, die 45 Minuten lang den nächsten Wagen in 2 Minuten versprochen hat, die war schon mehr als nur eine Frotzelei.
..und die tollen Öffi's sind zum Schmeißen...
Abgesehen davon hat mich der 62er fast eine halbe Stunde gekostet, da die Herrschaften der Wiener Linien offensichtlich der Ansicht waren, wenn bei Ihnen nichts weitergeht, dann bei den Anderen auch nicht. Dort hat nämlich der Bus(!) in Richtung Hietzing, gleich die Fahrbahn blockiert, damit wenigstens die blöden Autofahrer auch was davon haben. An solchen Tagen sieht man dann wie effektiv die Wiener Linien bei Problembehebungen sind, noch dazu ist die Remise nicht einmal 100m entfernt, trotzdem dauerte es über eine halbe Stunde bis die Abschleppfahrzeuge endlich eingetroffen sind....
Also ich habe keinen getroffen heute, der auch nur die geringsten Probleme mit den Öffis hatte. Ich glaube aber schon, dass es bei dieser Wetterlage zu Verspätungen kommen kann. Das ist aber wenn man sich ehrlich ist, beim MIV, speziell auf den Autobahnen nicht anders, eher noch schlimmer. Wenn auf der Südosttangente was passiert können sie froh sein, wenn es "nur" ein halbe Stunde ihres Lebens kostet.
Habe um 7 Uhr Wetterlage begutachtet und bin wieder ins Bett. Nachmittags einen wundervollen Spaziergang im Prater gemacht, herrlich. Man sollte sich Zeit nehmen für die wirklich schönen Sachen im Leben.
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