Ebay lockte noch mehr Käufer an

17. Jänner 2013, 08:18

Im vierten Quartal mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft wuchs der Umsatz des US-Unternehmens um 18 Prozent

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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19 Postings
Amazon vs Ebaygebühren

an all jene die hier über die Ebaygebühren als Verkäufer sich beschwerden..
Versucht ein Buch mal über Amazon verkaufen.
Amazon verlang gleich mal 15% vom Umsatz als gebühr.
Da scheinen die Gebühren von Ebay ja lachhaft.

http://services.amazon.de/programme... ltung.html

have fun

was ?
ebay gibts noch?

hab vor einem jahr ein spezielles notebook netzteil gekauft. gekommen is es bis heute nicht.

Da würd ich den Verkäufer aber negativ bewerten.

ja genau, und danach werde ich ihn mit watte bewerfen!

ja, diese Zahlen find ich auch seltsam...

kenne kaum noch jemand (nicht nur in Ö) der sich dieses Portal antut, aber Aktionären kann man wohl alles reindrücken.... - irgendwie wird der Umsatz schon "geschaffen" worden sein.....

Ebay-Gebühren

Ich find die Ebay-Gebühren eine Frechheit. Wir hätten für das iPhone 9% vom Verkaufspreis zahlen müssen, Plus die Auktionsgebühr selbst.

Auf Willhaben kostet das alles nix und funktioniert wirklich super. Der erste Anruf kam nach einer halben Stunde und nach 2 Tagen war das Gerät zu einem fairen Preis verkauft.

Einkaufen tu ich sowieso lieber über Amazon, da fühl ich mich sicherer als bei irgendwelchen Ebay-Shops.

Sorry Ebay, war lange dabei, hab 60 positive Verkäuferbewertungen aber das wars.

Um ein iphone zu verkaufen braucht man kein ebay, da könnte man sich auch auf die nächste Straßenecke stellen und man würde einen Käufer finden. Bei anderen Produktgruppen funktioniert das aber nicht und genau dort hat ebay seine Stärken.

seit käufer praktisch narrenfreiheit haben, die verkaufsprovisionen absurde höhen erreichen und paypal pflicht ist, gibts keinen grund mehr für ebay. egal was man zu verkaufen hat.

9%? Gut weggekommen!

Bei mir sind es oft 20% wenn man die Paypal-Gebühren dazuzählt (Mit Versankosten).
Wenn man also etwas um 1 Euro verkauft, bekommt man im Endeffekt etwa 40 Cent dafür oder bei Versand nach Australien zahlt man noch sogar was drauf.
Deswegen biete ich kein Paypal mehr an.
Paypal Gebühren finde ich weitaus schlimmer als eBay gebühren. Und wie kann es sein dass ein einzelnes Unternehmen zwei Gebühren kassieren darf?
Willhaben ist übrigens auch meine erste Wahl.

Puh das ist hart. Ich versende grundsätzlich nur nach Deutschland und Österreich, da gibts gleich keine Diskussion. Paypal akzeptierte ich nicht, wobei das für neue Accounts ja Pflicht wurde, soweit ich das in Erinnerung habe.

Hab jetzt schon einige Zeit nicht mehr verkauft da ich mit Willhaben wirklich zufrieden bin.

Paypalpflicht für neue Accounts gibts nicht mehr.

Willhaben ist uninteressant.. Keine Kontrolle, viele Betrüger und nur ärger.

Versand per Nachnahme geht aber ganz gut!

Trotzdem nervig wenn du ein Handy, Laptop oder sonstiges Elektrogerät verkaufen willst und 9/10 anschriften aus dem Ausland kommen und per Western Union zahlen wollen ;)

Ist mir bei einem 1000€ Laptop, einem Markenrucksack und einem Handy noch nicht passiert. ;-)

Was ist schlecht daran wen Sie mit WesterUnion im VORAUS zahlen.

würde ich sofort machen.

;) ... Nö... von so Käufer aus Nigeria, die mir gleich irgend eine 3-Seiten lange Geschichte über ihren Vater der Arzt ist schreiben, brauch ich nicht...

die landen aber eh gleich im Müllordner. Manche Artikel gehen bei epay gut, andere bei willhaben. Gebühren epay+painpal sind halt heftig. Wobei ich bei Mindestpreisen immer Aktionen abwarte um zumindest die Einstellgebühren zu sparen

so ist es. für gebrauchte sachen tu ich mir ebay nicht mehr an (als verkäufer). über willhaben geht alles unkompliziert, schnell und entspannt.

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