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Neonicotinoide setzen Bienen zu. Die Insektizide könnten aber auch für andere Bestäuber gefährlich sein.
Brüssel - Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat vor den Gefahren durch drei Insektizide für Bienen gewarnt. Die von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Untersuchung habe eine Reihe von Risiken gezeigt, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Dabei ging es um die Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam der Unternehmen Bayer und Syngenta, die zu der Gruppe der Neonicotinoide gehören. Diese Art von Insektiziden stehen seit längerer Zeit im Verdacht, bei Vergiftungen und dem Massensterben von Bienen eine Rolle zu spielen.
Die EFSA-Experten hatten den Auftrag, kurz- und langfristige Folgen für Bienenvölker, Larven und das Verhalten der Tiere zu untersuchen. Aufgrund fehlender Daten konnte die EFSA nach eigenen Angaben nicht alle Analysen endgültig abschließen. Die Behörde kommt dennoch zu dem Schluss: "Die EFSA-Wissenschafter haben etliche Risiken für Bienen durch (die) drei Neonicotinoid-Insektizide ermittelt." Die Gefährlichkeit von Neonicotinoiden hatte - wie berichtet - erst kürzlich eine Studie vom österreichischen Umweltbundesamt im Auftrag des europäischen Parlaments belegt und die Einschränkung dieser Beizmittel empfohlen.
Ein Sprecher von Gesundheits- und Verbraucherschutzkommissar Tonio Borg wies ebenfalls darauf hin, dass es noch Lücken in den verfügbaren Daten gebe. Dennoch habe die Untersuchung "ziemlich klare" und "beunruhigende" Schlussfolgerungen ergeben über die Auswirkungen dieser Produkte auf Nektar, Pollen und aus Pflanzen austretendes Wasser. Zudem wies die Behörde darauf hin, dass auch die Auswirkungen von Neonicotinoiden auf andere Bestäuber als Honigbienen untersucht werden sollten.
Die EU-Kommission will nun Bayer und Syngenta schriftlich zu einer Stellungnahme auffordern und das Thema Ende Jänner mit den EU-Ländern diskutieren. Wenn es bewiesenermaßen ein Problem mit diesen Produkten gebe, "wird die Kommission gemeinsam mit den Mitgliedstaaten die notwendigen Maßnahmen ergreifen", sagte der Kommissionssprecher. (APA/red, derStandard.at, 16.1.2013)
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freund.kein mensch kann so blöd sein und ernsthaft für chemie und genmanipulierte lebensmittel sein.es kann einem halbwegs normalen menschen auch nicht danach sein das eine firma versucht weltweit kontrolle über unsere nahrung zu bekommen.rund 90% aller weltweit verkauften genmanipulierten saaten stammen von monsanto.sie können sich gerne chemisches genmanipuliertes zeug hineinziehn.aber nicht zu viel davon.es könnte sich schlecht auf ihre intelligenz auswirken.
Nun wir alle wissen wie toll das Leben vor der bösen indst. Revolution war. Alle haben Glücklich gelebt, hatten genügend arbeit und das Pensionsytsem war auch nicht so stark belastet.
Finde es schon etwas heuchlerisch einen solchen Kommentar über eine aus der Petrochemie stammende Tastatur rein zu hauen (oder ist ihr PC aus den Nachbarbaum geschnitzt?).
hat 30 jahre in der damaligen chemie linz(stickstoffwerke)gearbeitet.er war in der herstellung von chemischen düngemittel.er ist 53 jahre geworden.mein älterer bruder arbeitet auch dort in der nachfolgefirma.er hat sein lebenlang nicht geraucht und hat so schweres copd das er ständig cortison zu sich nehmen muß.ich bekomme über ihn dieses zeugs.wenn sie wollen kann ich ihnen so ein säckchen voll schicken.das können sie sich jeden tag dann über ihr essen streuen.wird ja kein problem für sie sein denke ich,wo chemie doch sowas tolles ist.
Damals hat man es mit dem Arbeitnehmerschutz oder Umweltschutz allgemein noch nicht so ernst genommen (obwohl Sie das auch erst einmal beweisen müssten). Heute ist die Sicherheit und die Arbeitsmedizin ganz woanders.
Das mit dem Verzicht haben Sie noch nicht brantwortet. Doch Wasser predigen und Wein trinken? Oder hängen Sie doch am Lebensstil, der Ihnen ermöglicht wird? Blöd am Ast zu sägen, auf dem man sitzt, hmm?
eh schon zu dem anderen kasperle gesagt er hat gewonnen.noch nicht genug um ihre minderwertigkeitskomplexe zu befriedigen?ihr habt gewonnen.chemie ist toll.hoffentlich sterben noch viele böse bienen durch die gute chemie.gehts jetzt hirni?
Das ist bedauerlich. Aber damit hätte ihr Vater länger mit Chemie gearbeit als die durchschnittliche Lebenserwartungim 14/15 Jahrhundte (damals ohne böse Chemie) betragen hatte.
Und die zur so super tolle Natur ohne böse böse Chemie: etwas völlig natürliches (was früher auf unseren Feldern nicht selten war) Claviceps purpurea über ihr Essen oder in ihr Brot und sie müssen sich keine Sorgen über die Langzeitvergiftung mit Kunstdünger oder Pestiziden machen!
Da hat wer mal das Trollhandbuch ganz genau gelesen.
Lebenserwartung ohne moderne Chemie: ca.30 Jahre
Mit moderner Chemie: über 60 Jahre
Argument zwei
Natürliche Stubstanzen sind auch giftig, wie von Menschen prodzierte. Es kommt nur auf den Kontakt(Menge) und die Kontaktdauer an (siehe Taubenzüchterlunge).
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