Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Das einst beliebte Netzwerk Myspace steht nach einer Generalüberholung neuen Nutzern offen. Jeder kann sich nun auf der neu gestalteten Plattform anmelden und dort ein eigenes Profil anlegen. Begrüßt werden die Nutzer dabei von Myspace-Investor Justin Timberlake und einer neuen Single des US-Popstars.
Medienmogul Rupert Murdoch hatte das Netzwerk, das vor allem bei Musikern und Bands beliebt war, einst für fast 600 Millionen US-Dollar gekauft. Doch dann überrundete Facebook das Musiknetzwerk. Ende Juni 2011 verkaufte Murdochs News Corp. Myspace für nur noch 35 Millionen Dollar an eine Gruppe von Investoren, zu denen auch Timberlake gehört. Sie kündigten im vergangenen Jahr das Neudesign an. Damit will das Netzwerk neue Nutzer anlocken und alte zurückholen.(APA, 15.01. 2013)
Link
Funktion soll beim Facebook-Event am 20. Juni präsentiert werden
Konzern erhielt vergangenes Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen von US-Behörden
Neues Feature soll zeigen, welche Themen die Menschen stark beschäftigen
Französisches Berufungsgericht bestätigt Urteil erster Instanz
Abgesang auf das Unternehmen nach dem Pannen-Börsengang kam zu früh
Unternehmen aus Philadelphia will zukünftig die Performance eines Bildes schon beim Upload vorhersagen können
Einziges Thema auf Facebook-Seiten der Schauspieler: Der Werbespot des Fastfood-Riesen
Blaues Häkchen signalisiert Verifizierung in Suchen und Einträgen
Nach massiver Kritik von Usern und Druck aus den Kreisen der Werbekunden gibt Facebook nach
Deutsche Jobcenter wollen Angaben von Hartz-IV-EmpfängerInnen im Internet recherchieren
Auf dem Höhepunkt beim Schlusspfiff kam es zu 117.601 Tweets pro Minute
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Interessant, wie ich mich registrieren wollte bekam ich diese Meldung und nix geht mehr. oO
Naja, da ich kein fb benutze sehe ich das als Zeichen.
Mein Google+ account habe ich auch nur weil ich GMail verwende.
eine gute musikseite im netz, die vor allem breit aufgestellt ist - die nämlich sowohl mainstream als auch alternative künstler abdeckt - die braucht's eh dringend.
dass die musikindustrie sich nicht zusammengetan hat und sowas längst auf die beine gestellt hat, sagt eigentlich alles. bis heute wurde der "verlust" von mtv und radio nicht wirklich kompensiert.
so ziemlich jedesmal wenn mich von irgendwoher ein link auf eine myspace-seite geführt hat sah ich ein grell buntes allerlei ohne struktur das aussah als ob die seite jemand designed hat der auf einem LSD-Trip war.
wenn das geändert wird würds sicher nicht schaden.
die startseite sieht angenehm aufgeräumt aus mit schönen farben.
ich habe aber keine lust mich anzumelden - und ohne anmeldung sehe ich garnichts außer die startseite und die anmeldeseite.
folglich kann ich kein urteil abgeben....vielleicht kommt man ja, wenn man den link weiß, auf irgendeine unterseite - hast du einen?
und die Nutzer sind zu Facebook gewandert.
Einst funktionierte Myspace doch recht toll. Dann wurde herumgepfuscht und die Seite war nicht mehr brauchbar. Nur noch Fehler und ewige Ladezeiten. Das verzeihe ich ihnen NIE! Myspace ist tot ...
Die Funktionsweise innovativ, die Aufbereitung gelungen, die Abgrenzung zu anderen System sehr gut.
Bin gespannt ob es sich wieder etablieren kann, bei mir wirds leider nicht nur an dem Lob fürs Redesign hängen, sondern vielmehr daran wieviele Leute aus meinem Bekanntenkreis auch wieder aufsteigen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.