Startschuss für Bürgerinitiative gegen die Festplattenabgabe

Iwona Wisniewska, 15. Jänner 2013, 11:50
  • Die Festplattenabgabe erhitzt die Gemüter: Die einen sind dafür, die anderen dagegen

    Die Festplattenabgabe erhitzt die Gemüter: Die einen sind dafür, die anderen dagegen

  • Als erste Unterstützerin unterzeichnet Bettina Lorentschitsch die Initiative gegen eine Festplattenabgabe
    foto: derstandard.at/wisniewska

    Als erste Unterstützerin unterzeichnet Bettina Lorentschitsch die Initiative gegen eine Festplattenabgabe

67 Prozent der österreichischen BürgerInnen sind gegen eine Urheberrechtsabgabe auf alle Speichermedien

Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich startet die "Plattform für ein modernes Urheberrecht" eine parlamentarische Bürgerinitiative gegen die Festplatten- beziehungsweise Leermedienabgabe. Bettina Lorentschitsch von der Wirtschaftskammer Österreich betont, dass sich die WKO "massiv gegen die Festplattenabgabe" einsetzen wird. Laut Lorentschitsch würden die 20.000 österreichischen KünstlerInnen bereits mit einer Urheberrechtsabgabe in der Höhe von 200 Millionen Euro unterstützt werden. Was mit diesem Geld konkret passiert, ist nicht klar, denn die Verteilung dieser Gelder obliegt den Verwertungsgesellschaften. Einen Versuch der Aufschlüsselung unternahm der grüne Politiker Michel Reimon, der die Urheberrechtsdebatte zu einer einer Debatte der Verwertungsgesellschaften deklarierte.

"Internetaffine" Zielgruppe könnte dem Handel den Rücken kehren

Die Festplattenabgabe und die Ausweitung ebensolcher auf die gesamte Bandbreite der Speichermedien hätte einen massiven Nachteil für den österreichischen Handel. Laut WKO würde es nirgends so hohe Urheberrechtsabgaben geben wie in Österreich. Dass der Konsument dadurch stärker belastet wird und der Kunde dem österreichischen Handel damit auf Dauer den Rücken kehren würde, sei leicht nachzuvollziehen. Besonders bei Computern und anderen Geräten sind die Kunden laut DiTech-Geschäftsführer und Plattform-Sprecher Damian Izdebski "internetaffin" und scheuen vor einem Einkauf im Ausland nicht zurück. Die Etablierung von Vergleichsportalen und die versandkostenfreien Lieferungen von ausländischen Firmen tragen auch dazu bei, dass der Wirtschaftsstandort Österreich auf Dauer geschädigt werden könnte.

Arbeiterkammer gegen Festplattenabgabe

Auch die Arbeiterkammer spricht sich gegen die Festplattenabgabe aus. In der vorgeschlagenen Form und Höhe wird die Festplattenabgabe entschieden abgelehnt. "Eine einseitige Verteuerung von Geräten und Festplatten benachteiligt im Verhältnis zum Ausland den Standort Österreich und bringt damit auch die Arbeitsplätze der betroffenen Wirtschaftszweige unter Druck", so Silvia Angelo als Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der Wiener Kammer gegenüber der APA.

Was denken die österreichischen BürgerInnen?

"Es geht hier nicht um die Abdeckung illegaler Downloads", so Lorentschitsch. Durch dieses Missverständnis in der Bevölkerung würde für den Konsumenten eine rechtsunsichere Lage herrschen. Die hohen Abgaben könnten sich auch negativ auf die Arbeitsplätze auswirken. "Wenn ein Multifunktionsdrucker 219 Euro kostet und die Urheberrechtsabgabe 108 Euro beträgt, hat der Händler am Schluss nur noch eine Gewinnspanne von 32 Euro", so Lorentschitsch. Deshalb wollte die "Plattform für ein modernes Urheberrecht", der sich neben DiTech auch Unternehmen wie Apple und Samsung angeschlossen haben, gemeinsam mit der WKO erörtern, wie die österreichischen Bürger zu den geplanten Leermedienabgaben stehen. 

67 Prozent gegen Leermedienabgabe

Die Umfrage wurde von "Public Opinion Strategies" unter Leitung von Dr. Peter Hajek geführt. Die Zielgruppe waren Menschen ab 16 Jahren, die Stichprobe umfasste 1000 Teilnehmer. Bei einer maximalen Schwankungsbreite der Ergebnisse von etwa +/- 3 Prozent wurde die Umfrage durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass immerhin 82 Prozent der Befragten von der Urheberrechtsabgabe gehört haben. 64 Prozent der Befragten halten es für gerechtfertigt, dass Kunstschaffende entschädigt werden, wenn ihre Werke kopiert oder abgespeichert werden. Allerdings sprechen sich signifikante 67 Prozent gegen eine Urheberrechtsabgabe auf alle Speichermedien aus - unabhängig, ob der Käufer die Kopie legal kopiert hat oder nicht. 

Mehrfache Besteuerung ohne Gegenwert

"Es ist technologisch falsch, die Leerkassettenabgabe Eins zu Eins auf Festplatten zu übertragen", so Izdebski. Da der User mittlerweile so viel Content selbst produziert, sei es realitätsfremd, dass die Besteuerung mehrfach stattfindet. "Ein USB-Stick dient als Transfermedium, den man beispielsweise verwendet, um Bilder von einem Rechner auf den anderen zu übertragen", so Izdebski weiter. Würde man also Bilder einer Kamera auf einen Rechner speichern, diese dann auf einen anderen übertragen und ausdrucken, würde man mehrfach besteuert werden: Die SD-Karte in der Kamera, die Festplatte im Rechner, der USB-Stick, der andere Rechner und zusätzlich noch der Drucker. "Und das alles ohne Gegenwert oder zusätzliche Rechte für den Kunden". 

Eingriff in schwebendes Verfahren

Da der Obereste Gerichtshof bereits vor Jahren im sogenannten "Gericom-Prozess" festgestellt hat, dass die Festplattenabgabe nicht rechtens sei, sei die Abführung dieser "Steuer" fragwürdig. Die momentan aktiven Festplattenabgaben wurden laut Lorentschitsch somit einseitig verhängt und greifen in ein schwebendes Verfahren ein. Zudem müsste man die Beschlüsse in einem europäischen Kontext sehen. Da die Europäische Kommission für 2014 eine europäische Urheberrechtslösung anstrebt, könnte eine österreichische "Stand-alone-Lösung" auch schon bald wieder aufgehoben werden.

Urheberrechtsnovelle dringend notwendig

Die Plattform startet deshalb gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich am 15. Jännner 2013 eine parlamentarsiche Bürgerinitiative, die bis 22. Februar Unterschriften gegen die Festplatten- und Leermedienabgabe sammeln soll. Die Unterschriftenlisten werden auch an die Mitglieder der Wirtschaftskammer versandt. Wer die Initiative unterschreiben will, kann dies im österreichischen Handel tun, denn dort werden die Unterschriftenlisten aufliegen. Ziel sei es, zumindest 10.000 Unterschriften zu sammeln. Zusätzlich sprechen sich beide Parteien für eine Urheberrechtsnovelle aus. Diese müsse aber, so Lorentschitsch, unter Einbeziehung aller Parteien erfolgen. 

Eigene Studie von "Kunst hat Recht"

In der Zwischenzeit hat die Initiative "Kunst hat Recht" eine eigene Studie zitiert, die vom GfK durchgeführt wurde. So sollen sich laut dieser Studie durchschnittlich 2.716 Musiktitel, 1.339 Fotos und Bilder, 317 urheberrechtlich geschützte Texte sowie 301 Filme und 91 Hörbücher auf österreichischen Festplatten befinden. Rechnet man sich das aus und nimmt an, dass ein Song etwa vier MegaByte Speicherplatz einnimmt, ein Foto in etwa 700 kB, ein Film ein Gigabyte, eine Textdatei 50 kB und ein Hörbuch 26 Megabyte, kommt man auf eine Festplattengröße von mindestens 314 Gigabyte (Berechnung durch den WebStandard). Nimmt man an, dass Laptops standardmäßig zwischen 128 und 500 Gigabyte Speicher haben, wirkt diese Zahl etwas hoch. Die Stichprobe der Studie beträgt ebenfalls 1.000 Befragte. "Kunst hat Recht" sieht sich in der Studie bestätigt und meint, dass diese "längst überfallige Einführung" die "fairste Lösung" für die KonsumentInnen darstellen würde. (iw, derStandard.at, 15.1.2013)

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Aktives Musizieren wird unleistbar?

Wenn man also ein Musikinstrument ersteht, mit dem man ja schon auf Verdacht geschützte Werke in Form bewegter Luft absondern könnte- brennt man da auch wie ein Luster? Wird das nach Anzahl der kreativ initiierten Klangmanipulationen berechnet? Oder statistisch auch nach Lautstärke der abgeknallten Musik erledigt? Was zahlt man dann eigentlich für musikalisch unterstellt gedachte Musikstücke, die der AKM unterliegen? Da haben die Bombastik- Eurokraten ja noch was zu tun.....

bis zum abwinken

liebe leute! pfeift die hunde zurück - meine: informiert euch doch bitte einmal, ehe ihr postet! dass die wirtschaftskammer österreich zu einer bürgerinitiative ggn die festplattenabgabe aufruft, ist ja noch absurder! diese wird vom handel seit zwei jahren eingehoben und nicht an die bezugsberechtigten (künstler) weitergeleitet! wozu also kommentare oder bürgerinitiative? kann mensch sich alles sparen!
sorry, aber so viel konstruierten unsinn auf einmal pack ich einfach nicht ... lg, WEE

total unfair... es herrscht enormes gefaelle unter allen Computernutzern was die Menge an "Kunst" auf der Festplatte betrifft. Wieso soll jeder soll diese wahnwitzig hohe Steuer zahlen? Da muss es eine bessere Lösung geben.

Ähnliche Abzocke: Musik auf der Warteleitung

Wer auf der Warteleitung seiner Telefonanlage urheberrechtlich geschützte Musik spielt, muß ebenfalls Abgabe zahlen, da es sich um eine "öffentliche Aufführung" handelt (laut AKM). Bei uns waren das sagenhafte 280 Euro pro Jahr!. Man kann das umgehen/beenden/verhindern indem man freie Musik (z.B. von jamendo.de) verwendet wenn man nicht das digitale Gedudel des Anlagenherstellers verwenden möchte. Die AKM ist da erstaunlicher Weise sehr kooperativ und überprüft auf Verlangen das Gedudel auf Urheberrechte. Bei uns haben sie nun nach meiner Anfrage von sich aus den "Vertrag" gekündigt...

Unschuldsvermutung...?

Ähm... gilt hier nciht die Unschuldsvermutung für mich die mir Verfassungsmäßig zusteht? Bin ich in den Augen des Staates von haus aus pauschal schuldig gegen Lizenzrechte zu verstoßen und werde direkt mal bestraft?

Rechtlich gesehen stinkt das ganze zum Himmel.

was niemand

hier , auch herr izedbedski, sagt, dass die anzahl oder menge der urheberrechtlich geschützten werke nichts mit der mb zahl zu tun hat.

zb im beispiel der autorin sind 700 kb für ein digicam bild berechnet....
kann ich auf einer 700 gb platte 1 mio bilder speichern

die bildgröße (raw) bei meiner cam ist im um die 50 MB
also das 70 fache....

abgesehen dass ich meine eigenen werke speicher....und dafür niemand außer mir urheberrechtsabgabe zahlen muss, zahle ich dasselbe und kann nur 1/70 nutzen bei gleicher bezahlung.

selbes bei musik....rippe meine bänder und platten mit 192 khz und 24 bit (sacd format)

macht auch a bissl mehr als 3 mb pro lied bei 92kbit wie auf billigen mp3 sites.
MB lassen keinen schluss auf werke zu. net wie bei MC

Endlich erfunden: Die Idiotensteuer!

Sinnvollerweise müsste man dann ja wissen, von wem man illegalen Content auf der HDD hat, damit derjenige das Geld dafür bekommt. Sonst zahle ich ja für mein illegales Metallica Album Geld an einen Wiener Aktionskünstler für ein neues Blut-Gemälde das mich null interessiert.

Und: Wenn ich die Steuer bezahlt habe, wird mein illegaler Content damit legal?

So ein Schwachsinn macht mich krank.

PS: Ich hab das angegebene Album natürlich auf CD gekauft!

Scan für Steuerbefreiung??

Gibts in der Lade dann noch eine Steigerung dieses Wahnsinns, wo der User von der Steuer befreit / diese rückerstattet werde, wenn er seine Platte nach "bösem Content" scannen lasse??

Mittlerweile ist denen sogar dieser Schwachsinn zu zutrauen, denn damit haben sie dann einen schönen Durchgriff, dass auch perfekt zu den anderen Überwachungsparanoien zählt.

BE AGAIN THAT!!!

Ich will ja nicht Paranoid erscheinen, aber mir wurde definitiv ein informatives Post zur SKE gelöscht. WTH Redaktion?!
Es sei denn es ist gelöscht worden lassen. Vielleicht liegt das Teil noch in meinem Squidproxy cache dann poste ich es noch einmal.

ich nehme mal an, bei den zahlen der "kunst hat recht"-umfrage werden nur urheberrechtlich relevante daten gezählt.
ok, mp3, hörbücher und vids glaub ich noch, aber wer bitte hat 1.339 urheberrechtlich geschützte bilddokumente oder 317 ebensolcher texte auf der festplatte? und das ist angeblich nur der durchschnitt!!!
wen wollen die herren hier eigentlich verarschen?!?

Jedes Foto ist urheberrechtlich geschützt, auch die eigenen, daher solche irrwitzigen Zahlen. Dasselbe trifft zu auf Texte, die Sie selber verfasst haben. Wenn ein Student auf seinem Laptop seine eigenen Prüfungsarbeiten und die Handouts seiner Lehrer gespeichert hat, sind das im Laufe eines Studiums eine ganze Menge Texte.
Nun sollte uns die Content-Mafia halt mal erklären, wieso wir auch nur einen Cent an sie überweisen sollten, wenn wir unsere eigenen Fotos, Texte, Filme auf unseren Festplatten speichern. Gegen diese Herrschaften war das Raubrittertum ja eine vorbildliche rechtskonforme Institution.

Um die Größenverhältnisse zu relativieren.

Im Artikel wird für ein Foto 700 kB Speicherplatz als Durchschnitt genommen. Bei mir hat ein Bild auf der Festplatte jedoch ca. 16 MB, da ich es im RAW-Format abspeichere. Selbst in JPG umgewandelt ist es dann noch 6,5 MB groß. Die 700 kB hat es erst mit erheblichem Qualitätsverlust. Für Internet u.ä. würde es noch reichen, aber das war's dann.
Meine Fotos füllen meine Festplatte sicherlich zu mind. 90%, der Rest sind auch Dateien, die ich selbst erstellt habe. Nicht ein einziges Musikstück oder Video befindet sich auf meinen Festplatten. Musik höre ich nur von CDs oder manchmal noch LP. Videos schaue ich auch schon lange nicht mehr, genauso wie Fernsehen.

Um die Größenverhältnisse zu relativieren. 2

"1 Film gleich 1 GB"

Wenn man einen ganzen Film auf 1GB zusammen dampft geht jede Qualität verloren. Ich selbst nehme viel vom Satelliten auf und da hat jede Folge einer x-beliebigen Serie rund 2GB. Eine vor kurzem auf ARD aufgenommene Tatort-Folge mit einer Spiellänge von 1h 45' (Spielfilmlänge) hat 5,3GB. Und das ist kein HD, sondern normale Qualität in einer Auflösung von 720x576 bereits komprimiert im MPEG2-Format, so kommt es nämlich vom Satelliten.
Zugegeben, die eingesetzte Software nimmt den gesamten Transportstrom auf, aber der Overhead zum Programmstrom (Teletext, etc.) ist verschwindent gering.

naja

2 h hd (1920*1080) in mp4 15-20 GB

zb die weihnachtsvideos
mein eigenes werk.

also überweist die austro mechana mir 100% zurück wenn ich meine festplatte mit meinen werken zur gänze befülle?

nein?

dann ist das abzulehnen.

diese "künstler" von denen nie wer was gehört hat, geschweige was gekauft, wollen bei meiner hdd schmarotzen,ohne dass irgendein content von denen drauf ist?

was kommt als nächstes?

muss ich ohne auto auch eine autobahnvignette schon mal kaufen und zahlen, weil ich könnte mir ja theoretisch-obwohl ich faktisch gar keins habe- mit einem auto die autobahn befahren?

abstruses beispiel?

nein...ich soll auf der hdd auch für meine inhalte irgendwem anderen was zahlen.
irrsinn!

Bitte um Offenlegung, wer "Kunst hat Recht" finanziert.

Laut Jahresbericht der SKE ( http://www.ske-fonds.at/rte/uploa... t_2011.pdf ) wird das "Kulturprojekt" folgendermaßen gefördert:
The SKILLS Group, PR-Konzept 'Kunst hat Recht' 2011 € 20.000,00
The SKILLS Group, Folder 'Kunst hat Recht' € 210,93
The SKILLS Group, Spesen 2011 € 1.047,00

Das ist alles? Um diese Kohle rührt doch keine anständige Lobbying-Agentur auch nur einen Finger. Wo kommt der Rest der Kohle her?

Nicht aufregen...

...einfach irgendwo in der EU bestellen, freier Warenverkehr hat auch sein gutes. Wenn das alle machen ist die Urheberrechtsabgabe wieder ganz schnell vom Tisch.

Bestellen in der EU

Würde ich gerne bei Amazon machen, leider wird nicht nach Österreich geliefert. Wo kann ich z.B. DVD-R Rohlinge einkaufen?

So einfach ist das leider nicht. Die Abgabe muß nämlich jeder abführen, der an Kunden in Österreich verkauft. Die Austro-Mechana verklagt regelmäßig solche Händler, die dann den Vertrieb nach Österreich meistens einstellen. (Siehe z.B. hier:http://dreambox.funfiles.cc/index.php... dID=23824)

muahahaha

ich bestelle in china , von akkus, druckerpatronen usb sticks sd cards...bis zur ssd

da wünsch ich schon mal viel vergnügen beim verklagen....

man kann auch außerhalb der eu bestellen und kostenlos versendet kriegen.

und wenn man mit dem "bezahlfreund" abwickelt ist auch null risiko dabei

wo bestellen sie da? klingt gut ;)

Lückenhafter Bericht, unklare Homepage

Weder hier im Bericht noch auf der Homepage ist ersichtlich, wo was unterzeichnet werden kann , obwohl das Photo derartiges nahelegt.

Ich finde, das sollte man auf Arbeitsspeicher erweitern

Schließlich werden beim besuchen von Webseiten, und abspielen von Musik und Filmen im RAM ja mit unglaublicher Frequenz urheberrechtlich geschützte Inhalte reinkopiert.

Diese Ausbeuterei muss ein Ende haben!

oder auf

brillen und kontaktlinsen ... man schaut ja filme da- durch
ohrenstaberln...man putzt das ohr um kopiergeschützte musik zu hören.

bleistifte und kugelschreiber weil man ja kopiergeschützte werke abschreiben kann. wie ein kopierer/scanner/drucker

klopapier muss kopierabgabe draufkriegen, weil man ja auch da kopiergeschützte werke draufschreiben kann....

es gibt schier unendlich viele möglichkeiten, raubmordpiraterie zu betreiben...das muss alles "KUHARE" mit abgaben belegt werden. damit klopapier ausnahmslos nur mehr für den arsxx ist....und für nix anderes. JAWOLL

Und vor allem koppeln mit der Anzahl der Lese- und Schreibvorgänge!

Den Cache nicht vergessen...

Und nicht die Browser-Abgabe vergessen!

Schließlich nimmt dieses Werkzeug beim besuchen von Webseiten diese Vorgänge vor

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