Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die British Motor Show zeigt bei ihrer Premiere große Kaliber: Opel Corsa, Mazda MX-5 Roadster Coupé, Land Rover Freelander, Jaguar XKR
General Motors wird in naher Zukunft an die Wand gedrückt. Das wissen Experten. Die Zukunft ist Linie, gibt Kante, kann aber auch 16 Häferln haben. Das weiß General Motors. Detroit 2003: Motorshow wird Antwort ...
Tomahawk, Crossfire, Kahuna, Mustang: Chrysler und Ford lassen sich von der 1.000-PS-Ansage von General Motors nicht kirre machen und erklären Gasgeben quasi zur Chefsache
Rolls Royce klotzt mit Maybach um die Wette, Audi gibt sich Pikes Peak, BMW beharkt die Nische, Mercedes veredelt Raum und ein großer Kleiner hypt sich an die Spitze. Kurzum: Auto-Europa macht Auto-Show.
Knallig inszenierter Schaulauf bei der Detroit Auto Show - Chrysler legt vor: 400 km/h-Gerät ME Four-Twelve, Crossfire Cabrio - Teil I
Wenige Studien, viel Seriennahes aus Europa und Asien: Audi A8, BMW 645Ci, Aston Martin DB9, Mazda MX Micro-Sport und VW Concept T - Auto Show, Teil III
Sinnkrise auf amerikanisch: GM befeuert die Corvette, Ford reanimiert Mustang und GT und rührt Gatsch für den Bronco an - Auto Show, Teil II
Hybrid-Antrieb wird konkreter, Europa etwas dezent, gewohnt dominant: Auto-Macht USA - Detroit Motor Show, zweiter Teil
Detroit Motor Show: Wie immer mit einer Fülle an Premieren und Studien, mal toll, mal krass - Der Auswahl erster Teil
Von den 1000 Nm des Mercedes S65 AMG über den "Retro"-Volvo C30 bis zum Muscle-Car Dodge Challenger - Auto Show, Teil 1
Von Chevrolet Camaro über die Studie Audi Roadjet bis hin zum hinreißenden Lamborghini Miura Concept - Detroit Auto Show, Teil 2
Zwei US-Hersteller in der Krise, Chrysler startet durch, Toyota wird die Nummer eins - Ansonsten das Top-Thema der Auto Show: Energiesparen
dass die stärksten deutschen Autos in Europa gar nicht erst angeboten werden. (z.B. Audi SQ5) Nur noch in USA und China.
Sprit doppelt so teuer, Preis doppelt so hoch, wir müssen uns halt mit den kleinen Autos zufrieden geben - zum doppelten Preis.
Reden wir von Porsche?
Das ist nämlich die einzige Marke die mir einfällt bei der die Hinterräder zu Recht hinten angetrieben werden. In den Sportwagen liegt der Motor über der Hinterachse was eine gute Kraftübertragung auf den Hinterrädern ermöglicht.
Bei Pseudo-Sportwagen Herstellern wie BMW ist Hinterradantrieb eine Fehlkonstruktion weil der Motor vorne liegt und hinten zu wenig Gewicht drauf ist. Aber was erzähl ich euch.. hilflos auf geringer Steigung liegengebliebene BMWs im Winter hat eh jeder schonmal selbst gesehen.
Fast alle BMW's (auch die XDrive Derivate!) haben eine fahrdynamisch ideale Gewichtsverteilung von 50:50 (Abweichung nur maximal im Prozentbereich).
Gerade die früheren 911 (993 und früher) waren durch die Hecklastigkeit im Grenzbereich alles andere als optimal. Wenn einmal die Haftung an der Hinterachse abgerissen ist, war die so gut wie nicht mehr einfangbar.
Es gibt, sowohl was Traktion als auch Handling, betrifft eigentlich nichts optimaleres als Allrad in Kombination mit gleichmäßiger Achslastverteilung, also BMW mit xDrive.
durchgesetzt hat - Mittelmotor mit Heckantrieb ergibt die beste Performance, so es nicht schneeglatt ist - dann ist 4x4 natürlich stark überlegen. Auch gehen tut noch ein Front-Mittelmotor wie zB. Ferrari California, der eine Gewichtsverteilung 47-53 hat. Der 911er hat eigenlich zuviel Gewicht auf der Hinterachse, aber Porsche scheint da trotzdem einiges draus zu machen, wenn man die neuen Modelle anschaut.
Korrekter wäre wohl beflügelt:
- Kohleverbrauch
- Kernenergie
- Erdgas
Das sind derzeit die wichtigsten Stromlieferanten.
Das durch Kohle-Storm betriebene Sportwagen-Spielzeug für die obere Mittelklasse ist die Zukunft des Umweltschutzes?
Aber vielleicht irre ich auch und dies ist kein überteuertes "Wohlfühl-Politisch-Super-Korrekt" Marketing-Produkt zur Umsatz und Gewinn Maximierung.
ansonsten sieht der vierer nicht so schlecht aus. bezüglich fahrdynamik kommt da nie ein ringel-vw hinterher.
gewichtsverteilung ist eben alles. der quattro erlaubt halt eben nur eine positionierung des blocks sehr weit vorn. wohingegen die triebwerke in den bmw fast direkt an der feuerwand sitzen, meistens sogar noch VOR der vorderachse.
zum 6er fällt mir nix mehr ein. viel zu schwer, da wird dynamik wohl eher durch trägheit ersetzt :)
hubraum ist durch nix zu ersetzen, außer durch leistungsgewicht..und natürlich hubraum ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.