Erstickt und verhungert: Wie wir die Weltmeere mit Plastik zugrunde richten

Ansichtssache16. Jänner 2013, 13:58
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Die derzeit in Hamburg gastierende Wanderausstellung "Endstation Meer?" will aufrütteln

Über eine Million Seevögel und hunderttausend höhere Meerestiere sterben laut Angaben von Greenpeace jährlich durch Plastikmüll in den Ozeanen. Im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe verdeutlicht derzeit die Wanderausstellung "Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt" die drastischen Auswirkungen von Kunststoffen auf das Ökosystem in der Tiefsee.

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foto: gavin parson/marine photobank/mkg hamburg

Es ist keine Neuigkeit, dass Plastikabfälle den Meeren samt ihrer Pflanzen- und Tierwelt zu schaffen machen. Kapitän Charles Moore berichtete bereits 1997 von einem neu entdeckten "Kontinent": Eine zusammenhängende Mülldecke im Nordpazifik, in die Österreichs Fläche 17-Mal hineinpassen würde.

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