Nicht alle Spitzenklubs wollen Financial Fairplay

14. Jänner 2013, 21:42

ManUnited, Liverpool, Arsenal und die Tottenham Hotspurs fordern Ausgabenbeschränkungen - City und Chelsea sind dagegen

London - Die Spitzenklubs Manchester United, Liverpool, Arsenal und Tottenham Hotspur fordern härtere Finanzregeln in der englischen Premier League. In einem offenen Brief an Liga-Boss Richard Scudamore wünscht sich das Quartett eine Anpassung an die Regeln des Financial Fairplays der UEFA.

Vor allem sollen die schwerreichen Klubbesitzer in Zukunft nicht mehr die Löcher stopfen, die durch die immensen Ausgaben für Transfers und Spielergehälter entstehen. Gegenwind erwartet das Quartett vor allem von Meister Manchester City und Champions-League-Sieger FC Chelsea, bei denen Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan sowie der russische Milliardär Roman Abramowitsch den Geldhahn stets offen halten.

Chelsea und City positionieren sich daher wenig überraschend gegen schärfere Bestimmungen. Auch West Bromwich Albion und Fulham lehnen Ausgabenkontrollen ab. Die übrigen zwölf Vereine favorisieren einen Kompromiss.

Und ein solcher wird auch das wahrscheinlichste Ergebnis eines Meetings sein, das für Mitte Februar geplant ist. Dort soll ein bestimmter Verlust-Betrag fixiert werden, den Klubbesitzer künfig abdecken dürfen. (red/sid - 141. 2013)

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Hoppla, Mateschitz! Wenn Du keine Bilanzlöcher mehr stopfen dürftest, dann wäre es mit Deiner Truppn gleich gaaaaaanz schlecht bestellt.

fulham

ist der ärgste retortenverein überhaupt...

Da spricht der Experte.

mohamed al-fayed

...ehemaliger eigentümer des harrods, besitzer des ritz hotels in paris und eben auch eigner von fulham...

und?

wo genau liegt das problem dabei?! der mann liebt den fußball wenigstens und hat die cottagers von der vierten liga wieder in die erste gebracht (ohne russische verbrechermillionen) - und neben haben sie immer noch das geilste stadion englands!!!! COYW!

und auch eins der nettesten Stadien überhaupt!

Ja, besonders die wunderschöne Michael Jackson Statue!

und der älteste Londoner Club noch dazu...

die cray wanderers, romford, corinthian-casuals und uxbridge sind alle älter. nur spielen sie halt nicht im profi-fußball.
da wären wir dann aber wieder bei der äußerung von el_buritto: denn wo fulham vor dem einstieg von al-fayed stand, wissen wir doch alle.

Ist doch nicht gesagt, dass sie dann nicht im PL-Mittelfeld wären wie derzeit. Bolton, Blackburn (nach dem Tod Walkers) und andere haben das ja auch ohne große Investoren geschafft.

vor al-fayed war fulham drei jahrzehnte lang in den absoluten niederungen des englischen fußballs unterwegs mit, wenn es hoch kam, 5000 zuschauern. es ist für mich kein argument, hier spekulationen in den raum zu werfen, ob die auch ohne al-fayed irgendwie hoch gekommen wären. die zeit vor ihm spricht jedenfalls nicht dafür.

wer nicht den besten fussballsachverstand hat und auch nicht bestens wirtschaften kann, muss halt alles mit geld derschlagen.

eigentlich wär das eine gute forderung.

kapitalisten werden meinen, das sind ja kommunistische forderungen....

http://www.transfermarkt.at/de/premie... b_GB1.html

Einfach die Saisons durchgehen, dann sieht man wer die big spender sind...

Natürlich sind City und Chelsea dagegen, sonst würde sie wieder dort hingehen, wo sie hergekommen sind, ins fußballerische Nirgendwo!

dann würde sie dort also auf arsenal treffen!

Grad mit Arsenal macht diese Aussage 0 Sinn. Oder ich versteh ihn einfach nicht.

Money cant buy you love, City ;)

Tu ma einmal eins klar stellen. City hat letztes Jahr die Meisterschaft mit mehr Glück als Verstand gewonnen. Dass Man Utd 8 Punkte vorm Ende herschenkt und City 2 mal in der Nachspielzeit trifft, diese Konstellation kommt in 100 Jahren genau einmal vor...
Dazu sind sie 2 mal sang und klanglos in der CL gescheitert. Arsenal kann immerhin 13 englische Meisterschaften aufweisen und sämtliche FA Cups.

Zugegebenermaßen war es die letzten Jahre überhaupt nichts, dennoch qualifiziert man sich schon 15 (?) Jahre en suite für die CL KO-Phase, sprich man ist seit über anderthalb Jahrzehnten unter den besten 16 Clubs Europas und das mit vergleichsweise zu anderen PL Vereinen minimalsten Ausgaben.

Kaum gewinnen sie einmal die Meisterschaft, werden sie schon überheblich ;)

Aber aber, als "langjähriger" City-Fan hat er sich das redlich verdient!

Vielleicht sollte man Peter Svetits als Mediator einschalten !!

ManUnited, Liverpool, Arsenal und Tottenham Hotspurs

möchten einfach nur die new kids on the block ein bissi einschränken und sich(nicht auf dem Platz, wie feige) ein Vorteil für sich selber verschaffen. Wobei ManC und Chelsea nicht die einzigen sind in dennen reingebuttert wird, gibt ne Menge PL-Vereine bei dennen man es nie glauben würd. Auf ManC und Chelsea beschränken sich bloss die hater und projizieren so ihre eigenen unzulänglichkeiten auf ein Hassobjekt.

Mansour bin Zayed Al Nahyan und Abramowitsch ist es ziemlich egal was der typische österreichische Fußball-Konsument von ihnen denkt.

Sympathisiere übrigens mit ManU.

Gratuliere! Ich geh aufs Klo.

Bei Manchester United war es auch nie anders, sie haben Jahre lang über ihre Verhältnisse Geld ausgegeben eher sie jetzt bemerkt haben, dass sie auf lange Sicht mit ManCity und Chelsea nicht mithalten können.

Tabelle der PL kennst??

Bei ManU haben die Eigentümer jahrelang über die Verhältnisse Geld entnommen, das gleiche gilt für Liverpool.

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