Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Die Spitzenklubs Manchester United, Liverpool, Arsenal und Tottenham Hotspur fordern härtere Finanzregeln in der englischen Premier League. In einem offenen Brief an Liga-Boss Richard Scudamore wünscht sich das Quartett eine Anpassung an die Regeln des Financial Fairplays der UEFA.
Vor allem sollen die schwerreichen Klubbesitzer in Zukunft nicht mehr die Löcher stopfen, die durch die immensen Ausgaben für Transfers und Spielergehälter entstehen. Gegenwind erwartet das Quartett vor allem von Meister Manchester City und Champions-League-Sieger FC Chelsea, bei denen Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan sowie der russische Milliardär Roman Abramowitsch den Geldhahn stets offen halten.
Chelsea und City positionieren sich daher wenig überraschend gegen schärfere Bestimmungen. Auch West Bromwich Albion und Fulham lehnen Ausgabenkontrollen ab. Die übrigen zwölf Vereine favorisieren einen Kompromiss.
Und ein solcher wird auch das wahrscheinlichste Ergebnis eines Meetings sein, das für Mitte Februar geplant ist. Dort soll ein bestimmter Verlust-Betrag fixiert werden, den Klubbesitzer künfig abdecken dürfen. (red/sid - 141. 2013)
Chelsea und Gunners geben sich mit Siegen keine Blöße im Rennen um die Champions League - Rekord-Remis für Ferguson zum Abschied
Frischgebackener FA-Cup-Sieger nach 1:4 bei Arsenal eine Runde vor Saison-Ende nicht mehr zu retten
1:0 für Latics und Paul Scharner im Finale gegen Manchester City - Tor erst in der Nachspielzeit - Ausschluss von Zabaleta
"Alle in diesem Jahr angestrebten Ziele verfehlt" - Assistenzcoach Brian Kidd übernimmt interimistisch
Englischer Ex-Teamspieler von Manchester United folgt seinem Trainer Alex Ferguson in die Pension
Lampard grabscht sich mit zwei Toren Klubrekord und erzwingt späten Sieg gegen Aston Villa - Spurs bleiben im Rennen
Beide Klubs beststätigen Wechsel des schottischen Managers von Everton zu United - Rooney will Red Devils verlassen
71-jähriger Schotte tritt zu Saisonende als Coach von ManUnited zurück - 49 Titel als Vereinstrainer
Zwanzigster Meistertitel für Manchester United vier Runden vor Schluss - Hattrick von Robin van Persie
Es heißt, Irland habe die besten Fans der Welt. Für die marode heimische Liga interessieren sich die aber kaum. Fact-Finding anlässlich des österreichischen Gastspiels in der WM-Qualifikation
Der Sir erstarrt nach über einem Vierteljahrhundert als Trainer von Manchester United
wo genau liegt das problem dabei?! der mann liebt den fußball wenigstens und hat die cottagers von der vierten liga wieder in die erste gebracht (ohne russische verbrechermillionen) - und neben haben sie immer noch das geilste stadion englands!!!! COYW!
die cray wanderers, romford, corinthian-casuals und uxbridge sind alle älter. nur spielen sie halt nicht im profi-fußball.
da wären wir dann aber wieder bei der äußerung von el_buritto: denn wo fulham vor dem einstieg von al-fayed stand, wissen wir doch alle.
vor al-fayed war fulham drei jahrzehnte lang in den absoluten niederungen des englischen fußballs unterwegs mit, wenn es hoch kam, 5000 zuschauern. es ist für mich kein argument, hier spekulationen in den raum zu werfen, ob die auch ohne al-fayed irgendwie hoch gekommen wären. die zeit vor ihm spricht jedenfalls nicht dafür.
http://www.transfermarkt.at/de/premie... b_GB1.html
Einfach die Saisons durchgehen, dann sieht man wer die big spender sind...
Natürlich sind City und Chelsea dagegen, sonst würde sie wieder dort hingehen, wo sie hergekommen sind, ins fußballerische Nirgendwo!
Tu ma einmal eins klar stellen. City hat letztes Jahr die Meisterschaft mit mehr Glück als Verstand gewonnen. Dass Man Utd 8 Punkte vorm Ende herschenkt und City 2 mal in der Nachspielzeit trifft, diese Konstellation kommt in 100 Jahren genau einmal vor...
Dazu sind sie 2 mal sang und klanglos in der CL gescheitert. Arsenal kann immerhin 13 englische Meisterschaften aufweisen und sämtliche FA Cups.
Zugegebenermaßen war es die letzten Jahre überhaupt nichts, dennoch qualifiziert man sich schon 15 (?) Jahre en suite für die CL KO-Phase, sprich man ist seit über anderthalb Jahrzehnten unter den besten 16 Clubs Europas und das mit vergleichsweise zu anderen PL Vereinen minimalsten Ausgaben.
möchten einfach nur die new kids on the block ein bissi einschränken und sich(nicht auf dem Platz, wie feige) ein Vorteil für sich selber verschaffen. Wobei ManC und Chelsea nicht die einzigen sind in dennen reingebuttert wird, gibt ne Menge PL-Vereine bei dennen man es nie glauben würd. Auf ManC und Chelsea beschränken sich bloss die hater und projizieren so ihre eigenen unzulänglichkeiten auf ein Hassobjekt.
Mansour bin Zayed Al Nahyan und Abramowitsch ist es ziemlich egal was der typische österreichische Fußball-Konsument von ihnen denkt.
Sympathisiere übrigens mit ManU.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.