Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Erstmals gilt auch für das Sommersemester die neue, vorgezogene Inskriptionsfrist für Studienanfänger. Wer sich neu für ein Bachelor- und Diplomstudium einschreiben will, muss das bis spätestens 5. Februar tun. Eine spätere Anmeldung ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Als Ausnahmefälle gelten Studieninteressenten, die das Aufnahmeverfahren oder die Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) in einem anderen Fach nicht geschafft haben, erst zum Nachtermin die Matura absolvieren, Zivil-, Präsenzdienst oder ein freiwilliges soziales Jahr leisten oder durch einen Auslandsaufenthalt, Berufstätigkeit, Praktika oder ein "unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis" die Frist verpasst haben.
Für die Fortsetzung des Studiums gilt weiterhin die Nachfrist bis 30. April. Auch an Unis mit Aufnahmebedingungen (Kunst, Medizin, Veterinärmedizin) oder Studien mit Eignungstests wie Sport oder Psychologie gibt es eigene Termine.
Bisher galten je nach Uni unterschiedliche Inskriptionsfristen, die erst zwischen Mitte und Ende März endeten. Im vergangenen Studienjahr gab es kurzfristig eine Pflicht zur Voranmeldung, bei der sich Studenten vor der eigentlichen Einschreibung online registrieren mussten. Nachdem das Modell den Unis allerdings nicht die erhoffte Planungssicherheit brachte, wurde es durch die vorgezogene Inskription ersetzt. Im Wintersemester endet die Frist am 5. September. (APA, 14.1.2013)
Die Piraten haben den Einzug ins Studentenparlament geschafft - Mit nur zwei Prozent der Stimmen bleibt der Erfolg der neuen Partei aber weiter aus
Wie kann der Senat die Universitäten mitgestalten? Eine Diskussion anlässlich der Senatswahl
Alexander Schierhuber, Spitzenkandidat des Rings Freiheitlicher Studenten, stellte sich den Fragen der Userinnen und User zur ÖH-Wahl
"Mitbestimmen ist besser, als zu Hause bleiben"
Die Fraktion Engagierter Studierender kandidiert erstmals an allen Hochschultypen
Über die Bildungskarenz neu und was die Wahrscheinlichkeitsrechnung damit zu tun hat
Carl Pruscha, Ex-Rektor der Akademie der bildenden Künste, erklärt, warum nur die TU den Architektur-Bachelor anbieten sollte und was es mit dem hässlichsten Gebäude von Wien auf sich hat
Voraussetzung für Medizinische Fakultät in Linz und Vereinigung von Uni und Med-UniInnsbruck
Die Massenvorlesung im Netz hat Europas Hochschulen erreicht. Kritiker bemängeln die hohe Drop-out-Rate
Leistungs- und Förderstipendien für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
Achtung! Aufgepasst! Philosoph Christoph Türcke über Studierende, die keine 90 Minuten mehr zuhören können, die Zappelphilipp-Gesellschaft und Revolution per Notbremse
Neue Amtszeit läuft bis September 2018
Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
Anwalt von Elmar Märk: "Die Zeichen stehen nicht besonders günstig"
Schmidinger: "Geistiges und kulturelles Klima an den Unis zunehmend gedämpft"
Sucht dafür Unterstützer an Unis und in der Wirtschaft
Laut einer Studie des Integrationsfonds wird das Potenzial von ausländischen Studierenden zu wenig genutzt
Studiengang zu "Manual & Material Culture" an Design-Privatuni in St. Pölten soll für Lehrabsolventen ebenso zugänglich sein wie für Maturanten
24.000 belegte Diplomstudien laufen bald aus, 9.000 davon spätestens im Winter 2013
US-amerikanische Universitäten auf den ersten zwölf Plätzen
300 Verurteilte wurden in den USA durch das "Innocence Project" bereits freigesprochen: Nun läuft es in Frankreich an. Studierende decken Rechtsirrtümer auf
Anmeldung für Architektur, Wirtschaft, Biologie, Pharmazie beginnt am Montag
Der Bedarf ist hoch, doch das Angebot an Plätzen für Kinderbetreuung an den Unis reicht für nicht einmal zehn Prozent der Studierenden mit Kind
Interviews sind zur Studentenauswahl schlecht geeignet
Oscar-Gewinner Michael Haneke und Minister Karlheinz Töchterle über die Kunst als Handwerk, die Klischees der Politik und das Fehlen guter Komödien
Manche verrichten ihren GWD an Orten fern ab ihrer Heimat. Bei der Garde in Wien sind Immer Leute aus allen Bundesländern. Wir hatten zB. 5 Vorarlberger. Das die vielleicht die Frist bist 5. Februar verpassen aber trotzdem rechtzeitig zum 1. März fürs Studium fertig werden ist nicht so unwahrscheinlich.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.