Was die CES 2013 zu bieten hatte

Ansichtssache13. Jänner 2013, 12:58
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Viele Aussteller, tausende Gadgets und interessante Neuigkeiten: Zwar wird von vielen Medien bemängelt, dass es der diesjährigen Consumer Electronics Show etwas an Innovation mangelte, das ein oder andere interessante Gerät war dennoch zu finden. Laut The Verge soll die diesjährige CES die letzte "große" gewesen sein. Zu sehen waren dieses Jahr viele kleine Verbesserungen, zahlreiche Start-ups und vor allem riesige Fernseher.

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Die wohl beste Show lieferte Chip-Hersteller Qualcomm. Die als Highlight der CES bezeichnete Präsentation hinterließ sichtlich Eindruck. Neben Schauspiel-Einlagen und einem kleinen Auftritt von Microsoft-CEO Steve Ballmer gab es noch Auftritte von Big Bird, der Star Trek Schauspielerin Alice Eve

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Ein weiteres Highlight war der 4K-Fernseher von Samsung. Satte 85 Zoll hat der Ultra High Definition Fernseher vom südkoreanischen Unternehmen. Der TV hat viermal so viele Pixel wie Full-HD-Displays und integriertem 120-Watt-Lautsprecher. Allerdings startet der Preis des Geräts bei ungefährt 30.000 US-Dollar

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Das Sony Xperia Z hat ordentlich Eindruck hinterlassen. Das Android-Smartphone mit 5-Zoll-Display lieferte auch im WebStandard-Hands-On eine gute Performance. Das Handy eignet sich auch für Tauchgänge bis zu einem Meter und soll dort auch für eine halbe Stunde überlebensfähig bleiben. Mit einem Quadcore-Prozessor und einer 13-Megapixel-Kamera kann das Sony-Flaggschiff mit anderen aktuellen Smartphones konkurrieren.

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Samsung demonstrierte zudem biegsame OLED-Displays, die zwar noch nicht serienreif, aber innovativ sind.

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Ein von der Crowd finanziertes Projekt einer smarten Uhr ging an den Start. Die heiß ersehnte "Pebble Watch" wird ab Ende Jänner 2013 ausgeliefert. Neben dem Oculus Rift und dem ZBoard waren noch zahlreiche weitere Start-ups bei der CES, die von der Crowd unterstützt wurden.

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Für The Verge ist das "Project Shield" von Nvidia die größte Überraschung. Die Handheld-Konsole mit Android kommt mit einem Tegra-4-Chip und einem 5-Zoll-Display mit 720p.

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Als erster Autohersteller erhält Audi in Nevada die Lizenz für autonome Fahrzeuge. Zwar müssen Fahrer im Auto zugegen sein, falls das Einschreiten notwendig ist, bis zu 60km/h können die Autos allerdings völlig selbstständig fahren.

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