Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Papst Benedikt XVI. hat einen Monat nach seiner ersten Nachricht bei Twitter knapp 2,5 Millionen Nutzer gewinnen können, die ihm folgen. Allein mehr als 1,4 Millionen abonnierten bis Samstag seine englischen Botschaften von @pontifex, etwas weniger als 50.000 die in deutscher Sprache.
Allerdings zeigte sich das katholische Kirchenoberhaupt bisher nicht sehr aktiv. Knapp mehr als 20 Nachrichten wurden aus dem Vatikan in den Kurznachrichtendienst versendet - jeweils in acht Sprachen, für die es eigene Nutzerkonten gibt.
Mit der persönlichen Anrede "Liebe Freunde!" war der Papst am 12. Dezember in die Welt der digitalen 140-Zeichen-Botschaften eingetaucht. Zu Weihnachten berichtete er seiner Internet-Gemeinde, wie beschaulich es in seinem Elternhaus war (APA, 12.1.2012)
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Verwaltungsratschef Eric Schmidt: "So funktionieren offene Systeme. Facebook hat die Regeln gelesen"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.