Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Gemeinsam mit VMware und Red Bend Software plant Research in Motion ein Smartphone, das zwei "Persönlichkeiten" hat, so die Nachrichtenagentur Bloomberg. Ein Smartphone, bei dem man zwischen zwei Identitäten hin und her schalten kann, würde sich besonders für Menschen eignen, die ein Gadget für die Arbeit und privat verwenden möchten.
In wenigen Wochen wird RIM mit dem Launch von Blackberry 10 ein Comeback am Smartphonemarkt probieren und dabei die einstige Zielgruppe zu halten versuchen: Die Business-Kunden. Doch mit der Zunahme der technischen Ausrüstung und der Verschmelzung von privatem und beruflichem Gebrauch ist der "Business-Kunde" nicht nur Business-Kunde sondern auch Privatkunde. Die Idee eines "bipolaren" Telefons könnte also gerade in dieser Zielgruppe gut ankommen. In Zusammenarbeit mit den beiden Softwareherstellern wird RIM unter dem Namen "Blackberry Balance" versuchen, dieses Segment zu füllen.
Auch für Android hat VMware bereits ähnliche Software gelauncht. Sie ermöglicht es, mit nur einem Klick bzw. Touch, Berufliches von Privatem zu trennen. Auf dem Business-Screen können dann beispielsweise nur die vom Arbeitgeber zugelassenen Apps installiert werden. Die geplanten RIM-Smartphones mit VMwares Software werden künftig mit dem Zusatz "enterprise-ready" verkauft werden.
Mit der Software können Unternehmen auch einfach Daten von den Smartphones ihrer Angestellten löschen. Ein Nachteil für den Nutzer sei allerdings dann gegeben, wenn das Handy kaputtgeht. In diesem Fall ist der User selbst für die Reparatur verantwortlich, schließlich handle es sich auch um ein privat genutztes Gerät. Auch die Verwaltung zweier unterschiedlicher Kalender und E-Mail-Accounts könnte auf Dauer mühsam werden.
Für RIM steht viel auf dem Spiel: Das kanadische Unternehmen war einst Marktführer im Business-Sektor und kämpft nun ums Überleben, während Google mit Android und Apple mit iOS ihre Marktanteile weiter ausbauen. (red, derStandard.at, 11.1.2013)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Bisher hat HTC fünf Millionen Stück des Flaggschiffs verkauft
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
Dual-Phones sind in zum Beispiel China ganz normal. Ich wünsche mir so etwas schon lange. Es gibt ja auch einige Android Dual-Phones (hald mit Android 2.3), von Huawei zum Beispiel.
Die Provider in den USA mögen das nur gar nicht, da es dort in andere Netze telefonieren nach wie vor mehr kostet, und es das Freiminuten-Konzept kaum bis gar nicht gibt.
Ob sie sich damit in den USA nicht selbst ein Bein stellen?
Die Idee ist aber nicht neu. z.B. von Samsung gibt es heute schon mehrere Smartphone-Modelle (Duos-Modelle), die den gleichzeitigen Betrieb von 2 Simkarten ermöglichen. Hab so ein Galaxy Duos Modell. Funktioniert recht gut. Bei Bedarf kann man z.B. die berufliche Sim nach Feierabend abschalten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.