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London - Ein internationales Astronomen-Team hat die bisher größte Struktur im Universum entdeckt: Diese "Große Quasar-Gruppe" misst rund vier Milliarden Lichtjahre und umfasst 73 Quasare, also extrem helle Galaxienkerne. Forscher um Roger Clowes von der Universität von Zentral-Lancashire im britischen Preston berichten von der Super-Struktur im Fachblatt "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society" (MNRAS).
Seit den 1980er-Jahren ist bekannt, dass sich Quasare in erstaunlich großen Gruppen (LQGs bzw. "Large Quasar Groups") sammeln. Eine derart gigantische Gruppe wurde jedoch niemals zuvor beobachtet. "Während das Ausmaß dieser Großen Quasar-Gruppe kaum zu erfassen ist, können wir mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass sie die größte Struktur ist, die jemals im Universum erspäht wurde", betont Clowes. "Das ist sehr aufregend - nicht zuletzt weil es unserem gegenwärtigen Verständnis vom Größenmaßstab des Universums widerspricht."
Letzteres ist eine Anspielung auf das sogenannte Kosmologische Prinzip, demzufolge das Universum auf einer ausreichend großen Skala überall gleich aussieht - egal, wo sich ein hypothetischer Beobachter darin befindet oder in welche Richtung er blickt. "Gleich aussehen" bezieht sich dabei auf die Verteilung der Materie.
Um zu einer solchen gleichmäßigen Verteilung zu kommen, muss man allerdings in Dimensionen von einigen 100 Millionen Lichtjahren denken: So groß können nämlich die größten bekannten Strukturen im Universum werden, Galaxien-Superhaufen und die sie verbindenden Filamente. Solchen gigantischen Materieballungen stehen gleichermaßen große Voids gegenüber, Leerräume von 100 Millionen Lichtjahren Durchmesser oder mehr.
Die "Große Quasar-Gruppe" mit ihren vier Milliarden Lichtjahren liegt weit jenseits dieser Dimensionen. Die Forscher um Clowes wollen nun nach weiteren Beispielen für "zu große" Strukturen im Universum suchen. (APA/red, derStandard.at, 11.1.2013)
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Der Größte Leerraum hat ein Durchmesser von 1 Milliarde Lichtjahren. Tausendfache Volumen von üblichen Leerräumen zwischen Galaxien. Also 1/16 des sichtbaren Universums, in der kaum Materie gibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Void... stronomie)
…Wie das FS3 bereits berichtete, sind die QSLs hw. NÄHER und LICHTSCHWÄCHER, als gemeinhin behauptet, weil die Mär von Rotverschiebung->Entfernung einfach nur noch peinlich ist.
http://www.youtube.com/watch?&v=... c9M33FLH40
Wieso traut sich eigentlich niemand das Offensichtliche aussprechen? -Falls dieser gequirelte Unsinn wahr wäre - wäre es gleichzeitig ein Todesstoß für die Hypothese eines Big Bang!
Die wahrgenommene Gleichverteilung betrifft eine Skala, auf der selbst große Voids verschwinden. Das Universum ist ziemlich homogen, wenn man sehr, sehr weit heraus zoomt. Auf einer Distanz von einigen Milliarden Lichtjahren ist das Universum natürlich nicht homogen.
http://www.atlasoftheuniverse.com/expansion.gif
http://universeadventure.org/fundament... stance.swf
Nachdem das Universum 13,7 Mrd Jahre alt ist, das beobachtbare Universum aber einen Radius von ca. 42 Mrd Lichtjahre hat, muss sich der Beobachtungshorizont mit durchschnittlich 3-facher Licht"geschwindigkeit" von uns entfernt haben. Das stimmt mit der Hubble-Konstante überein.
Die Hubble-Konstante ist ca 72 km/(s*Mp):
http://de.wikipedia.org/wiki/Hubb... #Messungen
Das heißt, wenn etwas 14 Mrd Lje entfernt wäre, würde es mit etwas über c "wegexpandieren". Ist das Zufall? Bei 20,4 Mrd Lje Entfernung mit 1,5fachem c.
Hypothetisch:
Wenn das Licht einen Nicht-Raum durchquert, dann dauert das eine Nicht-Zeit.
Von außerhalb betrachtet erscheint das als Überlichtgeschwindigkeit.
Da Geschwindigkeit aber Strecke (Raum) in der Zeit ist, bleibt es wohl bei gewöhnlicher Lichtgeschwindigkeit ;-)
War aber eigentlich nicht schlecht:
c gilt im ganzen Raum = Universum.
Außerdem expandiert aber der Raum an sich.
Objekte können sich also mit c+Raumexpansion von uns weg bewegen.
Geschwindigkeit c = Strecke in der Zeit. Die Strecke wird im Raum gemessen. Zusätzlich dehnt sich dieser Raum aber auch aus.
…Größere Geschwindigkeiten sind durchaus möglich.
Soweit es aber die Mär von einem "expandierenden" Universum betrifft, müssen sie diese Behauptungen nicht allzu ernst nehmen, genausowenig wie die Rätselralley um Quasare, von denen die Herrschaften recht wenig Ahnung aufweisen, was sie tatsächlich darstellen, und wie weit weg sie tatsächlich sind:
http://derstandard.at/plink/128... 6/18644109
Aus diesem Grund kommt man dann auch auf derart "gigantische Ausdehnungen", weil man fälschlicher Weise annimmt, daß diese "Babygalaxien" viel weiter von uns entfernt sind als es tatsächlich der Fall ist.
Wir sehen nur wieder einmal, daß sich ein Fehler i.d.Grundüberlegung recht lang fortschleppt u.so zu allerlei folgenden Fehlschlüssen führt.
"Lt.den einsteinschen Dogmen ..."
Dogmen gibt es bei den Einstein-Feinden, z.B. diesem unsäglichen Lenard, dem das Deutsche (!) Museum München im Moment mal wieder unverdientermaßen eine kleine Sonderausstellung widmet.
Einsteins Physik ist belastbar und beweisbar (im Gegensatz zu Lenards 'deutscher Physik'), nur ist sie genausowenig wie Newtons Physik (die auch immer noch gilt innerhalb ihrer Grenzen) der Weisheit letzter Schluss - eine Feststellung, auf die Einstein immer großen Wert gelegt hat.
Ganz sicher nicht belastbar sind abstruse Thesen, mit denen man sich zwar durchaus beschäftigen darf, die aber zur Aufrechterhaltung ihrer inneren Logik bedingen, dass man dazu nicht passendes Wissen einfach ignoriert.
…FLRW Theorie,die auf der RT basiert,ganz eindeutig das tiefreligiöse Konstrukt Namens "Big Bang" (religiös im dogm.Sinne) als Humbug deklassiert.
Einsteins Postulat IST ein *Dogma*,was immer sie auch dagegen aus ihrem rhetorischen Hut zaubern.
Aber hier geht es nicht um Diskussion zur RT,sondern um das falsche Konzept der kosm.Rotverschiebung, samt all den darauf aufbauenden Fehlschlüssen,wie etwa die "furrrchterbar weit entfernten" Quasare.
QSLs sind halt *nicht* "die am weitest entfernten Objekte im Universum",nur weil sie hohe z aufweisen. Deshalb ist ihre Energiebilanz nicht derart exorbitant hoch,u.deswegen ist das nun entdeckte Feld auch nicht die "größte Struktur" im Universum,weil alle Schlußfolgerung aus d.Entf. nicht stimmen.
Jemand der mit seinem mathematischen Wissen nicht einmal die Hauptschule positiv abschließen würde, sollte vielleicht nicht beurteilen inwieweit Albert Einstein das Gelbe vom Ei war.
Und nein, Postulate sind keine Dogmen, Sie könnten stattdessen auch den Begriff Annahme verwenden, auf dieser Basis wird das ewige Schimpfen aber deutlich schwieriger - vermutlich der Grund, warum Sie es nicht tun.
Sie können doch nicht sagen der Dopplereffekt ist falsch und der wolf effekt nicht. Vor allem da erstes hundertfach belegt ist....
Klar spielt der wolf effekt eine rolle aber das sollte den Astronomen bekannt sein. Man musste sich das ganze genauer ansehen denn die Strahlung muss schon zusammenpassen für den wolf effekt, ähnlich wie Resonanz
…"Raum ausdehnt". Vor allem weil die Behauptung eines angeblich "expandierenden Universums" längst widerlegt wäre, …
http://derstandard.at/plink/135... 3/29360203
…wenn man nicht präkonzeptionelle Wissenschaft praktizieren müßte.
Die Tatsache, daß Plasma aber wunderschöne Verschiebungen der Absorptionslinien verursacht, hat man ja bereits auch bei der Untersuchung v.solaren Flares/Plasmoiden gefunden:
http://iopscience.iop.org/1538-4357... 5/fulltext
Das Verhalten v.Elektronen bei relativistischen Geschwindigkeiten, u.der daraus folgenden Masseakkretion durch ausgeworfene Galaxienkerne (=Plasmoid) wird letztendlich auch das Geheimnis um Quasare lösen. -Soferne eben Astrophysiker sich wieder mit Realem beschäftigen würden.
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