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Das Polaroid M10.

Das Polaroid M7.
Google und seine Partner erhalten unerwartete Konkurrenz im Tablet-Bereich. Nach der Ankündigung der Android-Systemkamera IM1836 veröffentlichen die Fotospezialisten nun auch zwei neue Tablets.
Mit einem zehn Zoll-Display und 1.280 x 800 Pixel Auflösung präsentierte man auf der CES das Modell M10. Gemäß dem Slogan "mächtige Performance, minimaler Preis" soll das Pad mit einer Cortex A7-Quadcore-CPU und einem Gigabyte RAM für gute Performance sorgen.
Der Onboardspeicher ist 16 GB groß und kann via microSD-Karte erweitert werden. Die Frontkamera schafft Bilder mit ordentlichen zwei Megapixel Auflösung, das rückseitige Aufnahmegerät bringt es auf fünf MP. Mit an Bord ist auch ein HDMI-Port.
In einem ersten Hands-on fiel Redakteuren von Engadget auf, dass das Gerät zuweilen etwas behäbig reagierte. Die darauf installierte Software dürfte aber noch nicht fertig sein. Mit seinen Spezifikationen ist das M10 zwar kein Konkurrent für Googles Nexus 10, ist mit einem Preispunkt von 229 Dollar dafür aber leistbarer.
Die kleinere Ausgabe, das M7, bringt ein sieben Zoll-Display mit derselbe Auflösung mit. Hier ist es ein mit 1,6 GHz Cortex-A9´Dualcore, ebenfalls mit einem GB RAM unterstützt, der unter der Haube werkt. Eine rückseitige Kamera gibt es nicht, auf der Vorderseite kommt die gleiche Cam zum Einsatz wie beim M10. Der interne Speicher ist acht GB groß, auch hier ist ein microSD-Slot vorhanden.
Laut Engadget reagiert das Gerät angenehm flüssig auf Eingaben, auf den ersten Blick scheint dafür die Qualität des Displays zu enttäuschen. Die Rückseite ist gummiert und gibt guten Halt. Polaroid wird 129 Dollar für das Gerät verlangen, was das Gerät in Sachen Preis-/Leistung zu einer überlegenswerten Alternative zum Nexus 7 machen könnte.
Beide Tablets wahrscheinlich mit China-Plattformen
Genaue Details zu den Chips werden nicht genannt. Die Eckdaten lassen aber vermuten, dass Polaroid nicht bei Samsung und Co. einkauft, sondern anscheinend auf die Eigenentwicklungen chinesischer Hersteller setzt. Beim M7 dürfte es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um die Rockchip 3066-Plattform handeln. Das M10 könnte mit dem A31 von Allwinner oder dem Freescale i.MX6 bestückt sein. Die Hardware wird sonst hauptsächlich in Produkten für den Inlandsmarkt und dem Whitebox-Segment verbaut.
Interface erinnert an WinPhone
Was bei beiden Tablets auffällt, ist die von Polaroid angepasste Oberfläche des Android "Jelly Bean"-Systems. Diese erinnert nur noch geringfügig an seine Wurzeln, sondern scheint aufgrund seines Kachel-Looks von Windows 8 bzw. Windows Phone inspiriert zu sein. Es kam schon bei früheren Tablets zum Einsatz, die das Unternehmen hergestellt hat.
Das M10 und M7 sollen im Laufe des Frühjahrs in den Handel kommen. (red, derStandard.at, 10.01.2012)
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"Eine rückseitige Kamera gibt es nicht, auf der Vorderseite kommt die gleiche Cam zum Einsatz wie beim M10."
Polaroid bringt ein Tablet ohne ordentliche Kamera? Warum, wenn nicht wegen der Kamera, sollte man zu dem Polaroid Tablet und nicht zu einem anderen namenlosen China-Tablet greifen? Wundert sich irgendjemand noch darüber, dass die Firma vor der Pleite steht?
Naja, sie haben das Gerät berührt und es verwendet.
Es gibt dafür tatsächlich kein deutsches Wort. Es hat auch ungefähr die gleiche Aussagekraft wie folgende Situation: Sie gehen in ein Sportgeschäft, nehmen einen Ski in die Hand, stell ihn zurück, gehen nach Hause und sagen dann zu ihrer Frau: "Heute habe ich einen Ski in der Hand gehalten. Es war ein guter Ski."
Einer der Pioniere der Fotographie begibt sich auf das Niveau chinesischer Hinterhofklitschen.
"Lasst uns auch ein billiges Android-Tablet bauen"
'Äh, das machen schon geschätzte 1000 chinesische Billighersteller. Jeder hasst diese Dinger (außer Google wegen billiger Werbung)'
"Egal, wir sind (waren) eine Marke! Das wird super"
'Ooookayyyyy'
http://www.mediatek.com/_en/01_pr... .php?sn=64
Braucht man dann nur mehr Bildschirm, Touch, Lautsprecher und Gehäuse und im Großen und Ganzen läuft die Mühle.
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