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New York - Die Wall Street muss sich auf weitere Jobverluste einstellen. Die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete am Mittwoch, dass bei der Investmentbank Morgan Stanley rund 1.600 Stellen wegfallen sollen. Die Hälfte der Jobs gingen in den USA verloren, die andere Hälfte im Ausland, meldete Bloomberg unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Die Bank selbst äußerte sich zunächst nicht.
In den vergangenen Monaten haben bereits eine ganze Reihe großer Banken weltweit Stellen gestrichen, darunter die Deutsche Bank. Sie reagieren damit auf einbrechende Gewinne im einst so profitablen Investmentbanking. Das wiederum ist härteren Vorschriften und Turbulenzen auf den Finanzmärkten geschuldet. Bei Morgan Stanley arbeiteten Ende September 57.700 Menschen, ein Jahr zuvor waren es noch 62.200. (APA, 9.1.2013)
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das is ne tolle sache, vor allem da es bei solchen stellenstreichungen mit sicherheit die trifft, welche das alles zu verantworten haben - nicht jene, die erst kurz "dabei" sind, frisch von der uni kommen und vll. zu der zukünftige entwicklung positives beitragen hätten können
oder haben es in ihrer welt eh alle banker zu verantworten - und nur die?
lassen sie mich raten... krone-abonnent?
wenn leute einen job verlieren, der nur dem zweck dient anderer leute jobs und kaufkraft zu vernichten, wird sich die trauer halt in grenzen halten....
am finanzmarkt mit fiktiven zahlen zu jounglieren und auf zuruf der fed den kaufpreis des geldes (zins) beliebig zu manipulieren (ratings) würd ich nichtmal als job bezeichnen, eher als überbezahlte, dem gemeinwohl schadende beschäftigungstherapie....
http://www.youtube.com/watch?v=bZg2eoVnPSg
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