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Wien - Die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) finden vom 14. bis 16. Mai statt. Das erfuhr die APA aus der ÖH. Im Wissenschaftsministerium verwies man auf APA-Anfrage auf eine entsprechende Verordnung, die noch im Jänner erlassen werde.
Die Wahlen finden damit etwas früher als üblich statt. Grund ist das Terminkorsett, das den gesetzlich vorgesehenen dreitägigen Urnengang von Dienstag bis Donnerstag praktisch nur von 14. bis 16. Mai erlaubt: In die anderen möglichen Wahltermine im Mai fallen der Staatsfeiertag, die Donnerstag-Feiertage Christi Himmelfahrt und Fronleichnam sowie die Pfingstwoche.
Bei den letzten ÖH-Wahlen 2011 hatte die VP-nahe AktionsGemeinschaft (AG) den ersten Platz (23 Mandate) errungen. Zweitstärkste Fraktion sind die Fachschaftslisten (FLÖ, 15 Mandate), gefolgt von Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS, 14) und Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ, 12). Drei Mandate gingen an die Jungen Liberalen (JuLis), jeweils eines an den Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) und die beiden kommunistischen Studentenvertretungen (KSV und KSV-LiLi).
Die ÖH-Exekutive stellt eine Koalition aus FLÖ, GRAS, VSStÖ und der vor allem durch Mandats-Entsendungen aus den Fachhochschulen entstandenen Fraktion Engagierter Studierender (FEST). Vorsitzender ist Martin Schott (FLÖ). (APA, 9.1.2013)
Neuauflage der linken Koalition zeichnet sich ab - Aktionsgemeinschaft wohl aus dem Rennen - Fachschaftslisten mit den besten Karten
Haben gemeinsam Zweidrittelmehrheit
Gemeinsam mit der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft - Bisherige Koalition aus VSStÖ, FLÖ und GRAS abgelöst
derStandard.at berichtete live aus der ÖH-Bundeszentrale in der Wiener Taubstummengasse
Alexander Schierhuber, Spitzenkandidat des Rings Freiheitlicher Studenten, stellte sich den Fragen der Userinnen und User zur ÖH-Wahl
Mit Interviews der GRAS, Karlheinz Töchterle und Jubel vor der Ergebnis-Leinwand
Die Fraktion Engagierter Studierender kandidiert erstmals an allen Hochschultypen
Neue Führung an 19 der 21 Unis fixiert, Uni Wien und Boku noch offen - FLÖ bleibt weiter an meisten Unis in der Exekutive
Junge Liberale holten mit sechs Prozent der Stimmen nur vier Prozent der Mandate
Die Piraten haben den Einzug ins Studentenparlament geschafft - Mit nur zwei Prozent der Stimmen bleibt der Erfolg der neuen Partei aber weiter aus
Alle Universitäten ausgezählt - Piraten und No Ma'am ziehen ein - GRAS verliert an Uni Wien massiv - FLÖ auf Platz zwei, dahinter VSStÖ
Die Stimmabgabe für die verschiedenen Ebenen erweist sich bei der ÖH-Wahl oft als undurchsichtig
Wie die Wahlbeteiligung steigen und die ÖH wieder mehr Einfluss gewinnen könnte
Seit fast einem Jahr steht das Lokal leer - Die Kosten liegen monatlich bei rund 4.000 Euro und werden aus ÖH-Geldern beglichen
Dann wird es also wieder Zeit, dass die ÖH-Leute tatsächlich in das eigene Forum posten (meistens "hilfreiche" reinkopierte Links der Institutswebsites), gratis Frühstück vom Anker verteilen, Diskussionsabende abhalten und auf Partys erscheinen; zudem wird an die Punsch-Ausgabe erinnert. So gesehen haben wir alle was von der ÖH-Wahl.
Leider wird jedoch auch gewaltig genervt und in jedem Hörsaal werden mindestens von 3 Fraktionen an jedem Sessel Flyer liegen. Und keinen wird es interessieren. Außer es gibt auch im Frühjahr Punsch.
Die Guten (http://votacomunista.at ; http://oekolili.blogsport.de)
Die Bösen (http://www.comunista.at/)
lg =)
Ich würde sagen, dass es jetzt die AG schaffen wird. Studienzugangsbeschränkungen, STEOP-Hürden, Studiengebühren, zahnlose ÖH-Poilitk - alles zusammen wird dazu führen, dass die Zustände noch schlimmer werden. Für die Studierenden. Armes Volk, aber was soll man machen - wir mussten uns auch selbst helfen, so gut es ging. Die Universitäten werden hat wieder Klassenspezifikum.
Wieso sollte man dann die verlogene ÖVP-Studentengruppe wählen? Damit macht man doch erst recht einen Bock, der sich sein Geld und seine Befehle aus der VP-Parteizentrale holt, zum Gärtner.
(VSStÖ ist allerdings kaum besser, der lässt sich ständig von der Mutterpartei verarschen - erzählt aber wenigstens nicht das Lügenmärchen von der "unabhängigen", nur zufällig massiv von einer Partei geförderten Fraktion.)
Ich rede von Limitierung der Studienplätze.
Extremfall: man reduziert von 100 Studenten auf 10. Was glauben Sie wie sehr sich da die Qualität der Lehre in Vorlesungen und vor allem Übungen verbessert, angenommen man lässt die Zahl der Lehrenden gleich.
dass die Piraten auf Platz 1 kommen würden? Soweit ich weiß gibt es nicht mal ein Programm - geschweige denn eines, das sich von jenen der anderen Listen durch Neues unterscheiden würde (so meine Erkenntnis aus einer kurzen Internetrecherche)...
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