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Eine Maßnahme, um den Preis des Geräts zu drücken soll jedenfalls der Wechsel von Polycarbonat anstelle von Aluminium als Material für das Case des Geräts sein. Andere Bestandteile könnten gleich bleiben oder früheren iPhone-Versionen entstammen. Eine Strategie, wie sie Apple auch beim iPad Mini anwendet, welches teilweise über Hardware verfügt, die auch im iPad 2 zu finden ist.
Die Gerüchte über ein billigeres iPhone bekommen wieder Aufwind. Nach Informationen des gewöhnlich gut informierten "Wall Street Journal" arbeitet Apple an einer günstigeren Variante und könnte das Gerät noch in diesem Jahr auf den Markt bringen. Der Preis könne unter anderem mit einem Gehäuse aus Plastik statt Aluminium wie beim aktuellen iPhone 5 gesenkt werden, hieß es unter Berufung auf Insider. Das Innenleben könne teils gleich sein; teils könnten auch Komponenten aus älteren iPhone-Modellen genutzt werden.
Schon seit mehreren Jahren tauchen - vermutlich auch aus Marketingüberlegungen - immer einmal wieder Spekulationen über ein günstigeres iPhone auf, mit dem Apple vor allem den Marktanteil in den boomenden Schwellenländern ausbauen könnte. Doch Apple verfolgte stattdessen bisher die Linie, einfach die vorherigen iPhone-Modelle günstiger anzubieten, wenn ein neues herauskam. Das bremste zwar eventuell die Marktanteile, steigerte aber die Profite. Das trug auch zu dem Geldberg von rund 120 Mrd. Dollar bei, auf dem der Konzern sitzt.
Gene Munster, Analyst von Piper Jaffray, sieht in einem billigeren iPhone keine zwingende Gefahr für die Profitmargen von Apple. Ein solches Gerät könnte neue Kunden anlocken, die bislang noch gar kein Apple-Smartphone erworben haben.
Inzwischen ist Apple jedoch insbesondere durch den Erfolg von Samsung mit seinen Android-Smartphones in Zugzwang geraten. Einfache Handys werden schnell von Smartphones abgelöst - und wer die Kunden jetzt für seine Plattform gewinnt, könnte viele von ihnen auch länger behalten. Im dritten Quartal steckte der iPhone-Marktanteil bei 15 Prozent fest. Etwa jedes dritte Smartphone kam von Samsung, auch weil die Südkoreaner eine breite Modellpalette mit diversen günstigen Geräten haben. Im vierten Quartal dürfte Apple dank dem iPhone 5 zwar etwas aufgeholt haben - in den boomenden Wachstumsmärkten von Ländern wie China, Indien oder Brasilien sind aber weiterhin vor allem günstige Smartphones gefragt.
Apple spiele schon länger mit dem Gedanken eines Einsteiger-iPhones, bestätigte die Zeitung frühere Gerüchte. Der Plan könne allerdings am Ende auch fallengelassen werden. Apple selbst äußerte sich wie üblich nicht zu derartigen Spekulationen.(APA/red, 09.01.2013)
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Ich frag mich warum jede/r ein Smartphone braucht...
Schon klar dass Apple dann einen größeren Markt hätte.
Aber ich verstehe dich Konsumenten nicht. Telefonieren ging vorher auch und der Preis war ein Bruchteil dessen was man jetzt für ein Smartphone ausgeben muss.
Und noch ein großer Brocken an Ausgaben und viele junge Menschen machen noch leichter und schneller Schulden.
bei 50% jugendarbeitslosigkeit werden die in spanien, griechenland, portugal, italien... wohl nicht allzuviele eierfone kaufen. denke dass da nokia mit seinem billigen midrange deutlich besser aufgestellt ist.
und die amis werden auch nicht ewig falschgeld drucken können und jeden bombardieren der ihnen dafür kein öl liefert.
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