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Man habe sich brüderlich auf diese Vorgangsweise geeinigt, heißt es.
Klagenfurt - Die Kärntner ÖVP startet mit einer Doppelspitze in den Landtagswahlkampf. Formal wird den ersten Listenplatz jedoch Parteichef Gabriel Obernosterer vor Landesrat Wolfgang Waldner einnehmen. Man habe sich brüderlich auf diese Vorgangweise geeinigt, heißt es. Mit diesen beiden Persönlichkeiten sei die ÖVP gut aufgestellt. Obernosterer spreche mit seiner Gradlinigkeit Wähler im ländlichen Raum an, Waldner dagegen punkte bei urbanen Wählern. Die VP-Werbelinie wird von beiden getragen. (stein, DER STANDARD, 9.1.2013)
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...ist für die ÖVP nicht genug, es muss auch noch besonders blutig sein.
Im Ernst - auf welchen einstelligen Prozentsatz müssen die Kollegen denn noch schrumpfen, bis sie checken dass das "weiter wie bisher" nicht funktioniert.
Ich hab keine Ahnung wie gut der Waldner wäre, aber den Obernosterer hab ich einmal im TV gesehen, verglichen damit ist Waldner ein Gott - und das mit der "brüderlichen Einigung" glaubt doch nun wirklich keiner.
Als ich Hrn. Obernosterer das erste Mal in der ZIB2 sah, dachte ich mir: "Oh mein Gott, aus welchem Gasthaus haben sie denn den rausgezerrt, das kann ja heiter werden."
Doch entgegen meiner ersten Meinung hat er zumindest zu Martinz und einigen Konsorten einen klaren Trennstrich gezogen, das ist ihm anzurechnen.
Wählen werde ich ihn trotzdem nicht ...(da nicht wahlberechtigt)...und auch sonst nicht...
Ich mache Ihnen Hoffnung und prophezeie, dass die FPK im März gewaltig an Stimmen verlieren wird. In erster Linie sehe ich die SPÖ als jene Partei an, die gewinnen wird, die Grünen wohl auch einiges, die ÖVP war und ist euch heute noch bedeutungslos.
An Erbsünde glauben aber behaupten zu wollen Vergangenheit ist Vergangenheit das geht uns nichts mehr an ist etwas lächerlich . Und das merkt selbst der dümmste Wähler . Andere wissen es schon im vorhinein dass eine ÖVP von Grund auf eine intrigante undemokratische Partei ist
es darf gelacht werden ... weil in der zweiten und dritten Reihe sitzen jene die von Martinz und Co profitierten, ... auf die schnelle ein neues Gesicht, und dann ist alles vergessen, so eingenebelt dürften die Kärntner wohl doch nicht sein?
Nein, so wird das Werk nicht laufen, die Kärntner ÖVP muss sich grundlegend verbessern, dann könnte man über einen Neustart nachdenken ...
Nein, das ist nicht ungerecht.
Beide wussten, was auf sie zukommen wird.
Und das der Wähler endlich mal so viel Vernunft aufbringt, und sich nicht mehr von einer simplen Personalrochade täuschen lässt, wäre ein echter Hoffnungsschimmer für mich.
Die beiden sollten sich erstmals beweissen, bis jetzt war das noch nix.
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