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Pristina/Belgrad - Das Kosovo hat einen serbischen Spitzenpolitiker, der am Montag an den Feierlichkeiten für das orthodoxe Weihnachtsfest im mittelalterlichen Kloster Gracanica teilgenommen hatte, des Landes verwiesen. Aleksandar Vulin, der Kosovo-Beauftragte der serbischen Regierung, habe das Land in Richtung Serbien verlassen müssen, berichteten die Medien in Pristina und Belgrad übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei. Der für das Kosovo zuständige serbische Bischof Teodosije verurteilte den Polizeieinsatz.
Die Behörden des Kosovos wollten die serbischen Gläubigen von den Weihnachtsfeiern fernhalten, kritisierte der Geistliche nach dem Festgottesdienst in Gracanica vor den Toren der Hauptstadt Pristina. Schon in der letzten Woche war dem serbischen Präsidenten Tomislav Nikolic die Einreise verboten worden. Auch er hatte an den Feiern im Gracanica-Kloster teilnehmen wollen, das auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbe steht. (APA, 7.1.2013)
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Die Behörden des Kosovo hatten zu den Feierlichkeiten Mütter aus Gjakova, die gegen den ehemaligen serbischen Stadtpräsidenten von Gjakova protestierten, aus dem Weg geräumt und die Sicherheit aller Besucher garantiert. Auch wenn manche von ihnen eine fragliche Vergangenheit haben.
Das ist wieder einmal Typisch diese Behauptung.
verwehrt die albanische Republik Kosovo nicht allen serbischen Politikern die Einreise in die Republik.
Tadic zum Beispiel konnte zu jeder Zeit in Kosovo einreisen, wurde von der Polizei der Republik Kosovo begleitet und nichts ist geschehen.
Die serbische Regierung erlaubt es aber albanischen Ministern der Republik Kosovo nicht, nach Ost-Kosovo in die albanischen Städte Presheva, Medvegjë und Bujanoc einzureisen - und beklagt sich trotzdem, wieso Kriegstreiber wie Nikolic nicht einreisen dürfen.
Die Republik Kosovo sollte allen serbischen Politikern, bis auf jene, welche die Republik Kosovo anerkennen, die Einreise verbieten - so lange, bis albanische Politiker der Republik Kosovo in das Presheva Tal einreisen können.
Albanisch-Christliche Kirchen wurden ab 1912 durch massive Geschichtsfälschung serbisiert. ;) Wieso wohl sind die meisten dieser Kirchen und Klöster in der Nähe der Grenze zu Albanien, und nicht dort, wo heute die serbischen "Ballungszentren" in Kosovo sind?
Verstehe ich gut,aber diese 5 % wie ich gehörem dem Christlichen Glauben an und jetzt?
Was sind denn diese 5 % Nicht Muslime der Albaner?( Hoffe doch keine Serben ;) )
Anscheind hast du in Geschichte nicht so gut augepasst,außer es ging um Märchen Zahlen wie in Kroatien oder dem Kosova.
Der Großteil der Albaner trat im Späten 17 Jahrhundert bis Mitte 18 Jahrhundert zum Islam,das sind gerade einmal knapp 300 über Jahre.
Wenn überhaupt.
Aber klasse Antowrt auf die Frage von Kuq e Zi.
egal ob ost, west, süd oder nord.... presheva, medvexha und bujanovci sind schon immer teil des kosovo gewesen. es gibt keinen erkenbaren grund, weshalb dies nun anders sein sollte.
das denkmal in presheva wird übrigends stehen bleiben. belgrad spricht wiedermal nur leere drohungen aus!
belgrad hat über albanische städte nicht zu entscheiden. das denkmal wird wenn nötig mit waffengewalt geschützt. wenn serbien wegen einem zwei meter hohem denkmal einen krieg anfangen will, dann werden die albaner dies nicht verhindern können. sie werden bereit sein sich zu verteidigen!
wir sind für unsere religiöse toleranz bekannt. wir haben im kosovo ein problem mit den serben, dies basiert von unserer seite aus aber nicht auf die religion. die serben können muslime nicht leiden (hat man zb in bosnien super erkennen können).
das kosovo niemals serbien war, ist nunmal ein fakt. ist klar, dass die serben dies nicht einsehen wollen, aber wieso sollte sich der demokratische westen wohl auf die seite der albaner stellen und sogar in den krieg für sie ziehen? sie wissen genau, dass kosovo zu unrecht den serben zugesprochen wurde im jahr 1913 in london.
presheva, bujanovc und medvexha sind in den 50ern dem kosovo abgetrennt worden. dafür bekam der kosovo die kommunen im norden (um leposavic herum). wegen der demographie.
Aleksander Vulin hatte eine Einreisebewilligung für die religiösen Festlichkeiten der orthodoxen Serben vom kosovarischen Staat, nachdem er mit seinem Besuch fertig war musste er das Land verlassen. Aleksander Vulin der ultra-nationalistischen pro-europäischen Regierung wollte man zurecht keine Plattform bieten die kosovarischen Serben mit nationalistischen Parolen aufzuhetzten.
Bei allem Respekt jeglicher Religionen, Glaubensrichtungen und Gotteshäuser bzw. religiösen Orte und Bauten, die serbischen Patriarchaten sind bekannter massen für den Nationalismus mitverantwortlich, und predigen gleichzeitig stehts die berüchtigen serbische Opfermythos. Die kosovarische Regierung bietet allen Religionen volle Freiheit und Schutz.
Waren mit ihm dubiose Personen die nicht mal eine Einreisebewilligung hatten, diese wurden zum Polizeiposten mitgenommen, man nahm ihre Personalien auf und begleitete sie ausser Landes.
Die Polizei hat nichts ausser Ihre Pflicht getan, aber wie sagt man, "immer sind sie unschuldig"
Unglaublich, wie viele dümmliche Argumente hier zu lesen sind. Der Balkan (und hier im Besonderen der Kosovo) versucht sich westlich/pro-europäisch zu gerieren. Für mich bedeutet dieses Verhalten auch Reisefreiheit. Egal, ob ich Politiker bin oder eben nicht (auch Politiker dürfen ein Privatleben haben).
Wenn ich also von Österreich nach Deutschland reise oder umgekehrt, brauche ich keine Genehmigung. Wenn ich von Kroatien nach Serbien reise oder umgekehrt, brauche ich keine Genehmigung. Wenn ich von Bosnien nach Kroatien reise oder umgekehrt, brauche ich keine Genehmigung.
Wer aber in den Kosovo reist, braucht eine Genehmigung. Muss wohl das wichtigste Land am Kontinent sein.
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