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Wenn es draußen stürmt und schneit, dann ist Zeit für eine heiße Tasse Tee - Eine Zusammenstellung von Schönem und Praktischem rund um das Heißgetränk.
Conrad Seidl über Innviertler Interpretationen eines fast vergessenen Stils
Luzia Schrampf über das erfreuliche Comeback des Chardonnays
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Luzia Schrampf über die Folgen des Klimawandels für unseren Wein
Karl Schnabel gilt als Exot auf den Steillagen des südsteirischen Sausal: Rundum wächst Sauvignon Blanc, Welschriesling und Gelber Muskateller, er aber hat das Terroir für Rotwein entdeckt
"Alte Reben" verheißen Edles und Erhabenes. Ist auch oft so. Nur - wie alt ist eigentlich alt? Und - macht alte Rebe besonderen Wein? Nicht unbedingt, erklärt der Wachauer Winzer Emmerich Knoll
Conrad Seidl über eine neue Bierkreation aus Salzburgs ältester Brauerei
Warum es Chianti jetzt wieder in bauchigen Flaschen gibt, weiß Luzia Schrampf
Warum Wein zwar pflanzlich ist - oft aber dennoch nicht vegan
Grüner Veltliner und Weinviertel, der Blaufränkische und das Mittelburgenland - Nun soll auch der Wiener Gemischte Satz eine geschützte Herkunftsbezeichnung bekommen
Der Triestiner Kaffeemagnat Andrea Illy war zur Eröffnung seiner Università del caffè in Wien - Mit Severin Corti sprach er über Kaffeemoden und Kaffeekultur
Flandern lockt mit kaum bewältigbarer Vielfalt grandioser Biere mit kuriosen Namen und noch kurioseren Geschmäckern - Conrad Seidl hat eine Route zu einigen der Besten erarbeitet
Luzia Schrampf über Lagenweine: Manche der Namen wurden zu Marken, die mit der Ursprungsidee nicht mehr viel zu tun haben
Conrad Seidl kombinierte in Lettland regionale Biere mit regionalen Speisen
Luzia Schrampf findet, dass Cuvées zu Unrecht aus der Mode kommen
Conrad Seidl über die Ankunft der Craft-Beer-Revolution in Deutschland
Bio, Weine, die länger lagern dürfen, und das unverständlichste Getränk des Jahres: Bubble-Tea
6.000 Flaschen des Cuvee Miraval 2012 waren binnen weniger Stunden im Internet verkauft
Kaffee war und ist wirtschaftliches und kulturelles Lebenselixier von Triest. Mit engerer Zusammenarbeit, verstärkter Forschung und neuen Produkten stellen sich die lokalen Röster dem härteren Wettbewerb.
Rettet das Edelmetall unsere Reben, oder macht es uns selbige madig?
Eine Nachlese auf die Messe Orange Wine Vienna von Luzia Schrampf
Conrad Seidl über eine neue slowenische Brauerei im steirischen Bad Radkersburg
Luzia Schrampf über den Beaujolais nouveau und andere Youngsters von gestern
der Zusammensteller dieser Produkte kein Teetrinker ist!
Und damit ich nicht nur negativ daherschreib: Mein perönlicher Tip für die unkomplizierte Teekanne im Büro heisst Zero und kommt aus Japan ( http://www.zerojapan.info/ ).
http://www.bodum.com/at/de-ch/... 1922-16-6/
(bzw. gibt's einen größeren Topf auch davon) mit dem Riesenfilter ist auch extrem unkompliziert und gut zu reinigen.
Verdrecken ist bei Teekannen relativ...
Ich würd aber auch keine weiße Kanne nehmen. Mein dzt. Teil ist mattschwarz (aubergine?), da springt der Belag nicht so sehr ins Auge.
Ausgeleiert ist bei mir noch nichts, was sich nicht mit den Fingern wieder hätte zusammenbiegen lassen.
brauchen sie zum tee einen kuchen? ich brauche einen abnehmpartner. hab von meiner mutter den teig für ein vatikan- oder glücksbrot bekommen, muss man 5 tage pflegen (was hinzufügen oder nicht umrühren), am 5. tag den teig vierteln, drei teile herschenken, aus dem letzten viertel einen kuchen backen (schmeckt gut). es soll glück bringen. wer mir einen kettenbrief geschickt hat, den hab ich gefragt ob der deppert ist, aber die mama kann ich nicht zurückweisen.
bitte weisen sie mich nicht zurück! also ich bin jetzt beim teig!
kuchen zum tee, immer gerne. aber diese woche habe ich stress und komme sicher nicht zum backen. meine backkenntnisse sind auch nicht die tollsten, aber mir selbst schmeckts wenigstens immer. allerdings habe ich schon lange nichts mehr gebacken.
übrigens: wollen sie abnehmen oder suchen sie einen abnehmer für den kuchen?
ich habe heute schon eine absage erhalten, angeblich weil noch so viele weihnachtskekse vorhanden sind. ich frage weiter. eine fixe abnehmerin habe ich, die kennt die gschicht, weil eine ehemalige nachbarin ihrer mutter den teig vor 30 jahren gegeben hat. jetzt hat sie die gelegenheit ihr den teig zurückzugeben.
das glück, das man kriegen soll, ist unabhängig von der konfession, die man hat. verstehen sie, glück! ist unabhängig. in diesem fall nur gebunden an den teig.
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