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Ob die Schwachstelle bei Ubisoft liegt, ist noch nicht bekannt. Der Spielehersteller arbeite aber hart an einer Lösung
Wie Heise berichtet, hat der Spielekonzern Ubisoft nun gegenüber der Website Gamespy bestätigt, dass es einen Angriff auf die Spieleplattform Uplay gegeben hat. Tage zuvor hatten sich zahlreiche Spieler in einem Uplay-Forum darüber beschwert, dass sie nicht auf ihre Nutzerkonten zugreifen können. Über einen Angriff wurde spekuliert, weil User automatisch generierte Benachrichtigungs-Mails erhalten haben, die sie von einer Änderung des Passworts und der Mailadresse informierten. Die neu verwendeten Mail-Adressen wurden russischen Domains zugeordnet.
Laut Ubisoft ist von dem Angriff nur eine überschaubare Zahl von Nutzerkonten gekapert worden. Persönliche Daten oder Kreditkartennummern sollen nicht betroffen sein. Zumindest ersteres konnte von zahlreichen Usern nicht bestätigt werden. Diese sprechen auch von der Änderung der Klarnamen oder des Geschlechts.
Die Ursache des Hacks ist noch unbekannt, der Spielehersteller arbeite aber hart an einer Lösung. Es sei bisher nicht bekannt, ob einzelne Spieler gehackt wurden oder die Schwachstelle bei Ubisoft liegt. Spielern wird geraten, sich stärkere Passwörter zuzulegen. Um an ein neues Konto zu kommen, sollen Nutzer umständliche Wege über das Forum gegangen sein, da auf den Support-Seiten keine Hilfe zu erhalten war und die Hotlines kostenpflichtig wären. Über das Forum sollen Nutzer durch das Anlegen eines neuen Accounts einen Freischalte-Code bekommen haben. Ubisoft bestätigt, dass der Support erst jetzt wieder im vollen Gange ist, da viele Mitarbeiter über die Feiertage im Urlaub waren. (iw, derStandard.at, 7.1.2012)
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Erstens mal ist Ubisoft schon LANGE kein Hersteller mehr, sondern ein Publisher. Und ein mieser noch dazu.
Und zweitens, wozu? Die Community hat schon lang eine Lösung. Offline Patches ziehen und Ubisoft die lange Nase drehen.
Nicht das ich das jemals tun würde...Software von schrottigen Publishern die nichts anderes liefern als Endlosfortsetzungen kommt mir nicht auf die Platte...aber fast jeder den ich kenne der Ubisoft Spiele kauft, zieht sich offline Patches.
Ubisoft hat mehr als einmal bewiesen, dass man dort zu dämlich für stabil laufende Server ist, und die mageren "Vorteile" der Onlinesysteme braucht wirklich kein Schwein.
Das letzte Spiel das ich gecrackt hab war Assassins Creed 3. Da allerdings nicht aus Bequemlichkeit, sondern weils bei Ubisoft Probleme gab mit den CDKeys und meiner nicht gültig war, und ich erst Tage später einen funktionierenden Ersatzkey bekam.
Ähnliches spielte sich voriges Jahr auch mit Anno2070 ab, dort gab es ein Problem mit dem DRM (wiederum von Ubisoft...), der bei mir (und manch anderem) aus unerfindlichen Gründen die Installation verweigerte.
Geraubmordterrorkopiert hab ich zuletzt in meiner Schulzeit, als ich es mir nicht anders leisten konnte - und die liegt inzwischen doch schon einige Jahre zurück. Seit ich mein Geld verdiene, habe ich auch kein Problem mehr damit, es für mein Hobby auszugeben, mehrmals monatlich.
und die akm behauptet 70% der dateien auf privatpcs wäre kopiergeschützt.
andere haben bis zum 21.12. fest behauptet die welt würde untergehen.
politiker behaupten sie würden gesetze nach besten wissen und gewissen beschließen und die angestellten beim standard sie seien journalisten.
sie sehen, behaupten kann man viel.
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