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Bösewicht J.R: Larry Hagman
Wien - Das Warten hat ein Ende: Nachdem die Neuauflage der Kultserie "Dallas" in den USA bereits im vergangenen Jahr zu sehen war, dürfen sich heimische Fans von "J. R." und Co. ab 27. Jänner immer sonntags (22.00 Uhr ORF eins) auf ein Wiedersehen mit alten und neuen Bekannten freuen.
In den zehn Episoden der ersten Staffel ist auch der im vergangenen November verstorbene Larry Hagman noch Teil des Cast. Seine Figur "J. R." soll in der zweiten Staffel ein Film-Begräbnis bekommen.
Abseits von "Dallas" startet das neue Serienjahr in ORF eins mit neuen Staffeln von weiteren US-amerikanischen Erfolgsformaten: Die Ärzte von "Grey's Anatomy" ordinieren bereits ab Montag (22.00 Uhr) wieder, ebenso die Kollegen im Spin-Off "Private Practive" (22.50 Uhr), dessen letzte Staffel ansteht. Neue Folgen bietet der Serienmontag auch von "The Mentalist" (ab 7. Jänner), "The Big C" und "Dexter" (jeweils ab 28. Jänner), komödiantischer geht es bei "My Name Is Earl" (ab 6. Jänner), "Two and a Half Men" (ab 12. Jänner) und den liebenswerten Physikern von "The Big Bang Theory" (ab 2. Februar) zu. (APA, 4.1.2013)
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also da wär mir mitten im achten lieber
diese kultserien sind nicht ohne grund kult, aber sie sind dennoch alt und ausgeleiert...
was soll das...? is das preisleistungs mäßig echt das beste, was man bringen kann? kann ich mir nicht vorstellen.
ORF eins bleibt also weiterhin vollgestopft mit US Serien. Man kann jetzt streiten ob das gut oder schlecht ist. Aber wenn man sich ansieht, was der ORF in letzter Zeit selbst so produziert hat, kann er hier aus meiner Sicht am wenigsten falsch machen.
Mein Problem beim ORF ist halt, dass er ziemlich unzuverlässig ist bei Ausstrahlungen. Oft wird für Sport das ganze Programm über den Haufen geworfen. Filme oder Serien starten dann auch irgendwann.
Aus dem Grund hab ich ORF eins schon lange aufgegeben. Dank Pay und Free TV gibt es bereits genug Alternativen die den ORF in der jetzigen aufgeblasenen und teuren Form eigentlich überflüssig machen.
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