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Android gibt es in vielen Formen und Farben - aber vor allem: Versionen.
vergrößern 786x400Die aktuelle Verteilung von Android-Versionen.
Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Android 4.0 schickt sich dieses - gemeinsam mit seinen Nachfolgern - nun langsam dazu an, Android 2.3 als dominante Version des mobilen Betriebssystem vom Thron zu stürzen. Wie die offiziellen Statistiken von Google zeigen, laufen derzeit rund 40 Prozent aller aktiv genutzten Geräte mit Android 4.x.
Die aktuellen Zahlen beziehen sich auf jene Geräte, die in den zwei Wochen bis zum 3. Jänner auf den Google Play Store zugegriffen haben. Dabei bleibt Android 2.3 "Gingerbread" mit 47,6 Prozent zwar weiterhin an der Spitze, mit einem Minus von 3,2 Prozentpunkten sinkt die gut zwei Jahre alte Softwareversion aber nun erstmals wieder unter die 50-Prozent-Grenze.
Sieht man sich den Pool der Android 4.x-Versionen im Detail an, offenbart sich ebenfalls Interessantes: Während das aktuelle Android 4.2 bislang lediglich auf 1,2 Prozent aller Geräte (+0,4) installiert ist, ist der Vorgänger Android 4.1 immerhin schon auf 9,0 Prozent (+3,1) aller Smartphones und Tablets zu finden. In Summe kommen die beiden "Jelly Bean"-Varianten also erstmals auf mehr als 10 Prozent - und damit auch (endlich) mehr als das in der Smartphone-Zeitrechnung geradezu antike Android 2.2 "Froyo". (red, derStandard.at, 04.01.13)
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Hat Google erst mal die Benutzerdaten ist das Updaten sowas von wurscht. Wenn es denen um die User gehen würde hätt ich auf mein Galaxy S schon längst das aktuellste Update drauf. Für Programmierer wohl das aller letzte immer zu bedenken das es Leute mit uralten OS gibt. So verkommt Andriod zum Internet Explorer der OS ;)
Und kommt mir nicht mit Updates die man sich im Netz runter ziehen kann. Wenn ich da was verbock ist das Telefon im Eimer. Auch keine Alternative.
Google sollte mal ein ernstes Wörtchen mit den Herstellern sprechen.
Die Update Politik der Hersteller, ist jedenfalls so einfach nur §$§$§.
Man muss defacto auf die Garantie verzichten, wenn man dann mal selber Hand anlegt, damit man ein aktuelles Android bekommt und "Pure Android" Geräte sind recht selten...
Angesichts der hohen Gerätepreise, könnten sich die Hersteller jedenfalls ruhig mehr anstrengen, bei der Aktualisierung Ihrer Geräte.
Äh - auch Google selbst stellt die Updates schnell ein - fürs Nexus S gibt es kein 4.2 mehr, das Nexus One hat glaub ich nicht einmal 4.0 bekommen ...
Zudem sind die neuen Versionen immer so gestaltet, dass sie fast nur auf der aktuellsten Hardwaregeneration laufen, auf älteren gibt es massive Performanceprobleme (z.B. läuft 4.2 auf dem Galaxy Nexus deutlich schlechter als 4.1, deshalb steigen viele nicht um, selbst das Nexus 7 wird durch 4.2 merklich langsamer)
Der Support wurde gedroppt weil das Nexus One gerade mal 512MB Speicher hat und Android 4.x mehr benötigt als Android 2.x.
Das einzige was Google da machen könnte wäre eine sehr abgespeckte Version von Android 4.x für das Nexus One, aber dann werden sicher wieder Leute aufschreien genau wie bei Apple damals. Für das Nexus S wird 4.1 extra abgespeckt ;)
Hindert dich ja keiner daran ein schlankes Custom Rom zu nutzen :)
PS. Auf meinem alten HTC Desire HD läuft Jelly Time (Android 4.1.2) flüssiger als CyanogenMod 7.2 (Android 2.3.7)....
PPS. 3 Jahre Updates ist zumindest 2 Jahre länger als man von anderen Herstellern erwarten kann ;)
Besser eine abgespeckte Version als gar kein Update - ja, ich meine so wie Apple sollte man es machen, die sind da relativ vorbildlich.
Und genau das ist ja ein Problem: Das System ist offensichtlich nicht so gestaltet, dass es ordentlich skaliert, sondern es braucht immer die aktuellste Hardwaregeneration, um ordentlich zu laufen, das sollte nicht sein
Naja, "schnell" ist beim Nexus S relativ. Zwei Jahre sind nicht soll schlecht. Abgesehen davon, ich geb's nur ungern zu, gab es einen guten Grund warum 4.2 nicht mehr kommt: RAM. Die 384mb, die es tatsächlich hat (128 sind für Grafik und Kamera reserviert -> 512 total), reichen einfach nicht mehr. Ich hab eins, und während es nach wie vor ein prima Smartphone ist, wenn ich die Performance mit der von meinem neuen Nexus 4 vergleiche: DAS wird auf dem Nexus S niemals möglich sein, schnurzegal wie gut die Devs sind.
Sorry, aber 2 Jahre _sind_ schlecht. Ich habe PCs teilweise seit 5 Jahren laufen und kann noch immer die neueste Ubuntu-Version draufspielen, nichts anderes erwarte ich von meinem Handy.
Und Apple schafft es ja auch.
Wenn das Handy zu wenig Arbeitsspeicher hat muss man halt schauen, dass die Arbeitsspeicherbedarf reduziert und vielleicht einige RAM-intensive Funktionen deaktiviert, wenn man erkennt, dass zu wenig Arbeitsspeicher vorhanden ist, das wäre alles möglich, würde man wirklich daran interessiert sein, neue Versionen auf alte Geräte zu bringen, wird aber nicht gemacht.
Auch bei Android gibt es massive Speedeinbrüche, allerdings hier schon nach sehr wenigen Versionen, z.B. gab es massive Einbrüche von 4.1 auf 4.2 beim Nexus 7 und beim Galaxy Nexus, und letzteres ist nur ein Jahr alt, das Nexus 7 zu dem Zeitpunkt nur ein paar Monate
wie es aussieht, bleiben weiterhin 90% alle Android Devices auf der Auslieferversion, während 90% aller iOS Devices die neueste OS Version draufhaben. Das ist natürlich keine Aussage über die Qualität des OS, aber sehr wohl eine über die Qualität und Strategie der Hardware- Hersteller der Android Phones und Tablets. Hauptsache: Alle 3 Monate ein neues Device rausschiessen, das dafür aber softwaretechnisch "unfertig" lassen.
Das zeigt wohl in erster Linie, dass die Herstellers nun bei ICS (4.0) angekommen sind, wenn man Glück hat, gibt's erste Geräte mit 4.1.x.
Vor allem dann blöd, wenn man in Vanilla Android in aktueller Version verschossen ist (wie ich vom Nexus 7). Da schränkt sich die Auswahl an Smartphones gehörig ein, vor allem unmodifiziert...
Mein Plan für nächste Handy ist eher ein ehemaliges 2012-Oberklasse-Modell ala Xperia S mit CM-Support für 300€ zu kaufen und dann zumindest aktuelle Software zu kriegen.
In erster Linie zeigt das, das Smartphones leider wirklich Wegwerfprodukte sind, und sich die Leute alle 2 Jahre ein neues holen!
Die Updatepolitik hat sich zwar - zumindest wenn ich mein S3 als Maßstab nehme - verbessert, aber dadurch kommen garantiert keine 40% zusammen!
Mit fix verbauten Akkus wird das auch kaum besser werden, obwohl mein HTC mit 11/2 Jahren von ein paar Kratzern noch ganz gut hinhaut.
Bei ausgewählten Nokias hat man für 30€ Cover und Akku getauscht und hatte wieder ein "neuwertiges" Gerät.
Die Zeiten ändern sich, aber wenn die Leute nicht jährlich ihre Handys tauschen würden, wäre das rasante Entwicklungstempo auch nicht möglich...
ihr Smartphone wie ihr altes Handy behandeln und nicht, wie es sich gehören würde, wie einen kleinen mobilen PC ... leider!
Ich für meinen Teil werde das i9100 solange verwenden bis entweder nix mehr geht oder das Teil kaputt wird! Der CPU ist flott genug, Speicher hat´s auch genug ... also, warum (wenn ich jetzt schon CM10.1 hab) sollt ich mir was neues holn? Warum-warum-warum!? Ich seh´s nicht ein!
Bin auch äusserst zufrieden mit CM10 und CM10.1 -
Was allerdings aber auch Verzögerungen hat, da der Quellcode immer ans entsprechende Device angepasst werden muss. Und selbst dann hat man Anfangs immer einige Bugs, die man entweder akzeptiert oder noch 1-2 Monate länger wartet mit dem Update bis die meissten Bugs ausgemerzt wurden. Dafür funktioniert der CM dann meisst besser als jedes StockROM.
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