Öffi-Muffel: Michael Chalupka, Diakonie-Chef

Kolumne3. Jänner 2013, 17:17
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Setzt auf Elektrifizierung und ein ausgeklügeltes Carsharing-Modell

Michael Chalupkas Neujahrsvorsatz: ein E-Bike kaufen. "Ich soll mich ja bewegen", so der Direktor der Diakonie Österreich, "aber ohne ,E‘ schaff' ich es nicht."

Er selbst habe gar kein Auto, sondern betreibe Carsharing auf dreierlei Arten: Mit seiner Frau teilt er einen 13 Jahre alten Toyota Yaris, "der bald ein Ende haben muss. Er ist ökologisch nicht mehr verträglich."

Für längere Dienstfahrten steht ein Citroën C5 bereit, der ihn noch per hydropneumatischer Federung "dahinschweben" lässt: "fürs Kreuz sehr angenehm". Und in Wien verwendet er den Carsharing-Anbieter Car2go. "Es ist eine traurige Geschichte, aber ich bin ein Öffi-Muffel."

Abgebrannt in Graz

Auch eine traurige Geschichte ist, dass ihm einmal ein Fiat Tipo abgebrannt ist. Einfach so, in Graz, in der Nacht. Es war die Zeit der Attentate von Franz Fuchs, und die Polizei habe das Wrack zwei Tage lang untersucht. "Gott sei Dank" war es nur ein Iltis, der einen Kabelbrand auslöste. (pum, DER STANDARD, 4.1.2012)

  • Herbst 2012: Diakonie-Direktor Michael Chalupka vor dem Asylgipfel der Länder im Bundeskanzleramt.
    foto: der standard/cremer

    Herbst 2012: Diakonie-Direktor Michael Chalupka vor dem Asylgipfel der Länder im Bundeskanzleramt.

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