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Ried im Innkreis - Der 22. "Politische Aschermittwoch" der FPÖ in der Jahnturnhalle in Ried im Innkreis findet dieses Mal an einem Freitag, dem 15. Februar, statt. "Aus Termingründen", erklärte Organisator Bezirksgeschäftsführer Erhard Weinzinger am Mittwoch im APA-Gespräch. "Es ist aber alles wie gehabt, es gibt keine Würstel oder Schnitzel, sondern wie immer Heringsschmaus." Die Partei rechnet mit bis zu 2.000 zahlenden Besuchern.
Bei dem jährlichen Treffen, ähnlich den legendären Aschermittwochsveranstaltungen des früheren bayerischen CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß, kommentieren die Redner in Bierzelt-Atmosphäre in mehr oder weniger deftigen Worten die politische Lage. Ehrengäste sind auch heuer FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner. (APA, 2.1.2013)
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Meschars Anwalt beantragt, dass Untreue-Verfahren auf sämtliche im OLG-Beschluss genannten Vorgänge erstreckt wird - Graf: "Wird bald eingestellt"
Gernot Schieszler belastete die Angeklagten in der Causa Telekom/Rumpold. Der Auftrag sei ein Scheingeschäft, an Umsetzung sei nicht gedacht gewesen
Matter Sonderparteitag kürt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zum Spitzenkandidaten. "20 Prozent oder mehr" sind sein Ziel. In der endlosen Stiftungsaffäre um Martin Graf verteidigt Strache weiter den Dritten Nationalratspräsidenten: "Graf hat nicht betrogen"
Bundesheer enthebt Unteroffizier nach rassistischem Facebook-Posting vorläufig des Dienstes
Am 18. Juli startet Verfahren um angebliche BZÖ-Spende - Causa Rumpold wird ab 5. August einbezogen
Die Betriebsprüferin von Rumpolds Gesellschaften belastete den angeklagten Ex-FPÖ-Werber. Sie habe seine Leistungen oft nicht nachvollziehen können, vieles sei ihr "suspekt" vorgekommen. Das Urteil wird im August gefällt
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Natascha R. hatte Rumpold in erster Einvernahme schwer belastet - Nun wirft sie Korrpuptionsbekämpfern vor, sie falsch interpretiert zu haben
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Parteischädigendes Verhalten als Begründung
FPÖ-Ortsparteichef weist Facebook-Eintrag zurück und kündigt Konsequenzen an
In der Agentur von FPÖ-Werber Rumpold wurden Aufträge zwischen einzelnen Gesellschaften herumgeschoben. Jene Exsekretärin, die als Belastungszeugin geführt wird, hat ihre Aussage vor Gericht relativiert
38-Jähriger seit 2010 im Bundesrat
Strache in ORF-"Pressestunde" schon im Wahlkampf-Modus - Für Rückkehr zum Schilling oder kleinere Währungsverbände
Postings erhalten neben Antisemitismus und Rassismus auch Aufruf zum "Breivikisieren" von Politikern
"Parlamentswanzen breivikisieren": Grüner Öllinger zeigt unzensuriert.at-User "Eule" bei Staatsanwaltschaft an - Prammer leitet Prüfung ein
"Hat mit Strache-FPÖ nichts zu tun" - Kein Schuldennachlass Rumpolds und kein "System Haider"
In einem Steuerverfahren bezeichnete der angeklagte Ex-FPÖ-Werber Gernot Rumpold den 600.000-Euro-Auftrag der Telekom Austria als Kompensation für entgangene Aufträge von der FPÖ. Das holt ihn nun vor Gericht ein
Leitfaden macht Zuwanderer für hohe Immobilienpreise und die Verbreitung von Krankheiten verantwortlich
Bei Steuerprüfung hatte er erklärt, die Telekom-Gelder stünden mit FPÖ in Zusammenhang
Nationalratsabgeordneter würde gern FPÖ-Chef in Niederösterreich werden
Mit zwei Teilgeständnissen begann am Mittwoch der zweite Telekom-Prozess
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