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Im Mai 2012 zeigte Samsung schon ein EntwicklerInnen-Smartphone mit Tizen.
Samsung will zusammen mit Mobilfunkern eigene Smartphones mit dem mobilen Betriebssystem Tizen entwickeln. Noch 2013 soll unter anderem ein Gerät in Kooperation mit dem japanischen Provider NTT Docomo auf den Markt kommen, berichtet The Yomiuri Shimbun.
Für andere Länder soll das Unternehmen unter anderem auch mit Vodafone und France Telecom zusammenarbeiten. Früheren Berichten zufolge sollen auch HTC, Asus und Acer eigenen Tizen-Geräte bauen. Im Mai hatte Samsung bereits ein Tizen-Handy für EntwicklerInnen gezeigt.
Das Linux-basierte System, das aus den Projekten MeeGo und LiMo hervorgeht, wird vor allem von Samsung und Intel entwickelt. Aktuell liegt das Betriebssystem in Version 2.0 Alpha vor. EntwicklerInnen können das SDK und den Source Code von der Website des Projekts herunterladen. (red, derStandard.at, 2.1.2013)
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Ich würde mich über ein Mobiltelefon freuen, auf dem ein „echtes“ Linux läuft und das die gewohnte Linux-Freiheit „trägt“. Ich möchte mein Linux nämlich nach meinem Belieben verändern und erweitern können, eine Community mit aufbauen oder mich in einer schon existierenden „bedienen“ können, und später die Freiheit haben, die Software somit an meine Bedürfnisse anzupassen (“Community Efforts”).
Android bietet dies leider nur sehr eingeschränkt. iOS so gut wie gar nicht.
Wenn ich schon um die € 500+ für ein Handy ausgebe, dann doch deshalb, weil es mehr als ein Handy ist: nämlich ein Computer, eine Kamera und ein Internet-Client. Dann aber soll es sich auch wie ein Computer verhalten!
Hoffentlich wird Tizen für mich endlich „kaufbar“…
Abwarten ist derzeit mein Motto.
Ich nutze keine Smartphones, da ich die €500-700 lieber für einen Laptop ausgebe als für ein Mobiltelefon, auf dem ich dann nur das tun darf, was der Hersteller erlaubt.
Aber wahrscheinlich ist das nur eine Ausrede. Vermutlich bin ich einfach zu feige, mir ein Galaxy S2 zuzulegen und dann CyanogenMod d’raufzupacken…
Android kann relativ frei sein, wenn man Zeit investiert.
Ich würde lieber ein von Haus aus freies Betriebssystem sehen, bei dem die Anwender/Kunden soweit Freiheit erleben können, wie sie wollen/sich trauen, ohne dabei „beräppelt“ zu werden…
was ist an android nicht offen. Du kannst dir morgen deinen eigenen Fork machen und alles programmieren wie du lustig bist. Amazon hat das mit deinem Kindle Fire gemacht, die haben einfach eine Android Version geforkt und an ihre bedürfnisse angepasst.
siehe :
http://de.wikipedia.org/wiki/Andr... ssystem%29
also kauf dich ein Nexus (4) dort hast du plain vanilla android drauf und schon kannst du es krachen lassen.
Wenn schon Android, dann wohl Vanilla. Dann wird es so dünn mit der Auswahl, wie man es von Apple kennt: iPhone 4S oder 5? Nexus 3 oder Nexus 4?
Android ist sicher toll (ich kenne es ein wenig), aber die Freiheit hält sich doch sehr in Grenzen. Firewall? ? rooten! Apps von woanders als vom Google Play Store? ? rooten.
Und rooten heißt immer auch: Verlust der Garantie und des enthaltenen Support, eventuell bringt man sich damit sogar (un)bewusst in Gefahr (Sicherheitsfeatures werden umgangen; siehe rooten bei iOS).
Das ist nicht die Freiheit, die ich an Linux so sehr schätze!
Ihr geliebtes Linux egal welcher Distribution ist nicht gerootet? su oder sudo sind Nichts anderes als Zugriff auf root und in ihrer Funktion mit su und der Superuser App gleichzusetzen.
Apps kann man voellig ohne den Zugriff auf den playstore und root installieren.
(Settings - Security - unknown sources)
Das mit der Garantie is ein gerne geschuertes Geruecht. Ich kenne persoenlich niemanden (und mehr als 10000 User haben mit unseren tools ihr HTC Telefon gerootet) der seinen Garantieanspruch wirklich verloren hat.
Android ist nicht so frei wie ich es mir wuenschen wuerde, aber das hat mit der Art wie Google es entwickelt und der Apache Lizenz zu tun und nicht damit ob man rooten muss oder nicht!
Also ich hba gestern eine testversion von einer Homepage runtergeladen und installiert , du musst nur eine CB in den einstellungen wegklicken und schon ist es gegangen.
Und das mit dem Support ist so eine Sache, wer würde die auf einem (Linux)Server noch support geben, wenn du als Root im Filesystem rumgurkst (ich nicht)
Aber android lässt auch ohne root schon sehr viel einstellen und machen (deswegen sind weniger beschlagene iOS User da auch eher überfordert).
klar, Over oder underclocking lässt sich halt erst mit root rechten machen, aber sei mal ehrlich, du würdest als Handy bzw OS-hersteller diese Feature auch nicht jedme in die hand geben, oder ?
ich find es cool mein nexus 4 ... ein schönes spielzeug für IT-Freaks.
Sorry aber die Frage ist ernst gemeint.
Warum soll man ein Tel für ein Betriebssystem entwickeln.
Ist es nicht so das man die Hardware nimmt und das Betriebssystem an das Gerät anpasst.
Wäre sicher Kostengünstiger.
Oder gibt es da etwas das ich noch nicht weiss....
Nun ja, wenn man schon ein Mobiltelefon hat, aber eine neue Software darauf verwenden möchte (wie etwa Nokia mit dem Umstieg von Symbian auf Windows), dann muss man es eventuell an die neue Software „anpassen“. Dazu gehören neue Features oder benötigte Tasten ebenso wie u.U. die Verwendung anderer Grafikprozessoren, weil diese von der Software besser unterstützt sind (und man sich so die Entwicklung eines geeigneten Treibers spart).
In der Presse heißt es dann, es würde ein Telefon für dieses und jenes Betriebssystem entwickelt…
…ist ja auch Windows 8 im Bereich der Laptops:
Durch die Touch-Fähigkeit entsteht nun eine neue Gerätklasse von Laptops, die neben dem klassischen “Desktop”-Betrieb auch einen “iPad”-Betrieb gestatten. Oft wird dabei auch, wie schon in der Vergangenheit mit der Tablet-Edition von Windows XP, der Bildschirm schwenkbar gestaltet.
Diese Geräte gäbe es in dieser Form ohne das Betriebssystem Windows 8 vermutlich nicht.
Ok, danke für die Info, jedoch ist es mir wie ich oben schon meinte nicht klar ob es nicht günstiger ist das Programm anzupassen.
Das Spielt man einfach drauf.
Oder geht es eher darum das man sich auch als Betriebssystem Anbieter auch absichern will, so kann es nicht so einfach überspielt werden.
Wenn es schon ein Betriebssystem gibt, das bereits jetzt bestimmte Hardwarekomponenten unterstützt, andere aber nicht, und ich will ein Mobiltelefon bauen, auf dem dieses Betriebssystem laufen soll, dann ist es doch günstiger, wenn ich eine Komponente einbaue, die bereits vom gewünschten Betriebssystem unterstützt wird… es sei denn, dass Design würde sich dadurch grundlegend ändern, oder die Preise für diese Komponenten sind einfach zu hoch, oder…
Wie dem auch sei: die Kostenfrage ist wohl der treibende Faktor. Eine Designentscheidung ist ja bereits getroffen: ein Tizen-Telefon!
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