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Kairo - In Ägypten hat sich wenige Wochen vor den Parlamentswahlen eine neue islamistische Partei gegründet. Der frühere Chef der salafistischen Partei Al-Nour, Emad Abdel Ghaffour, stellte die Partei mit dem Namen Al-Watan (übersetzt Heimatland) am Dienstag vor. Die Parteineugründung könnte zu einer Aufsplittung der Stimmen für islamistische Strömungen bei den in zwei Monaten vorgesehenen ägyptischen Parlamentswahlen führen.
Der bekannte Salafisten-Prediger Hazem Salah Abu Ismail, der eine eigene Partei bei der Abstimmung in etwa zwei Monaten aufstellen will, kündigte bereits an, mit Al-Watan eine Wahlallianz bilden zu wollen. Ismail war Präsidentschaftskandidat, wurde jedoch wegen seiner US-amerikanischen Mutter von der Wahl ausgeschlossen. (APA, 1.1.2013)
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Salafist war am Sonntag vom ägyptischen Präsidenten entlassen worden
Die säkulare Opposition schließt sich zur Rettungsfront zusammen, um wirksamer gegen die Verfassung vorzugehen, und die Salafisten spalten ihre erfolgreiche Partei, weil sie verschiedener Ansicht sind.
Was mag das für die nächste Parlamentswahl bedeuten? Die Wähler der Salafisten werden verunsichert, weil Gott ihnen verschiedene Parteien zur Auswahl gibt. Das mag sich nachteilig auf ihre Wahlbeteiligung auswirken.
Gegenteilig bietet die Rettungsfront gemeinsame Aussagen und Handlungen an, so dass sich Wähler der Muslimbrüder nicht mehr durch eine Vielzahl von Programmen lesen muss. Sie könnten Wechselwähler erreichen, die mit der desaströsen Wirtschaftspolitik Mursis nicht einverstanden sind.
Mal sehen was die Wahl hervorbringt!
mursis wirtschaftspolitik schadet vor allem den westlich gebildeten, also den ehemaligen mubarak anhaengern und den tausenden froehlich twitternden fruehlingserwachten.
die wahl wird keine aenderung bewirken und das mehrere parteien im parlament ueber die korrekte islamauslegung streiten ist noch weniger relevant, als die demokratischen auslegungsvarianten des neoliberalismus in europa.
Der schweizerische Tagesanzeiger berichtet über die Auswirkungen des Wechselkurses auf die Lebensmittelimporte (http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/n... 25858982). Derzeit ist es nur Zucker und Tee, doch wenn der Weizen ...
Die gestiegenen Importpreise für Nahrungsmittel kann ein Reicher leicht finanzieren. Für die Armen wird es sofort kritisch!
Damit wird der IWF-Kredit oder die Schuldenerlasse des Westens für die Regierung wichtig! Ebenso bräuchten sie Touristen, um die Importe zu finanzieren.
Wenn dann noch der Energieimport stockt, dann schwächt er die existente Wirtschaft und Exporte!
grundnahrungsmittel und treibstoff sind in aegypten hochsubventioniert, der versuch dieses system zu aendern hat schon immer zu aufstaenden gefuehrt.
was wird passieren: tee, salz, gas wird hoeher subventioniert werden, reis, zucker und getreide bekommt aegypten schon immer halb geschenkt.
saudi arabien wird den spass heftig finanzieren, wahrscheinlich auch europa.
offiziell wird die usa an allem schuld sein - und natuerlich israel.
das schlimmste an faschistischen regimen ist, dass ich 7 minuten brauche um ein vollstaendiges politisches programm fuer die fuer die naechsten 12 jahre zu umreissen.
Subventionieren? Womit?
Die Waren müssen importiert werden! Dazu benötigt man Devisen, welche seit dem Umsturz verbraucht werden. Oder man braucht Kredite, welche der Westen noch verhandelt und nicht ausbezahlt. Auch Saudi-Arabien hat noch keinen Kredit gegeben!
Benutze deine 7 Minuten lieber, um zu erklären, wie die Subvention finanztechnisch vonstatten gehen soll!
ähnlich den scheindemokratien in eusa, pseudolinke, pseudorechte, einheitsbrei ohne geschmack ...
jetzt fehlt nur noch das us-demokratieverständnis a la high noon, das abknallen von zukunftshoffnungen und grundvernünftigen kandidaten ...
quasi eher ein ausschießen als auswählen ...
mfg
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