Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Peshawar - In Pakistan sind in einem Hinterhalt sechs Mitarbeiterinnen einer Hilfsorganisation und ein Arzt getötet worden. Sie seien im Bezirk Swabi rund 75 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Islamabad unterwegs gewesen, als Unbekannte ihr Fahrzeug beschossen hätten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Das Auto sei in Flammen aufgegangen. Der Fahrer sei bei dem Angriff schwer verletzt worden. Die Frauen und der Mann waren den Angaben nach auf dem Heimweg von ihrer Arbeit in einer Einrichtung für Kinder gewesen. Wer hinter der Tat steckt, war zunächst unklar.
In Pakistan geraten Mitarbeiter von Hilfsorganisationen oft ins Visier von Aufständischen. Bei einer Impfaktion waren vergangenen Monat in dem von Kriminalität und Korruption gebeutelten Land neun Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden von Unbekannten getötet worden. Die radikal-islamischen Taliban hatten damals jede Verantwortung zurückgewiesen. Allerdings ist auch bekannt, dass die Taliban gegen Impfprogramme sind. (Reuters, 1.1.2013)
Partei des Ex-Cricket-Stars hatte in Umfragen zur siegreichen Muslim-Liga aufgeschlossen wurde aber nur Dritte
32 Verletzte - Dach eingestürzt
Sharif will innerhalb von hundert Tagen Konzepte liefern, um die Wirtschaft zu beleben und den Terror einzudämmen. Und er will das Verhältnis zu Erzfeind Indien entspannen
Der Atomstaat Pakistan steht vor einem Machtwechsel. Bei der Parlamentswahl zeichnete sich am Sonntag ein Erdrutschsieg für die Muslim-Liga von Nawaz Sharif ab. Er wird wohl zum dritten Mal Premier
Das Verhältnis Pakistans zu den USA steht nach den Wahlen auf der Probe, größte Sorge bereitet aber die marode Wirtschaft, sagt Experte Christian Wagner zu Manuel Escher
Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
Partei des Ex-Cricket-Stars Imran Khan räumt ihre Niederlage ein - Regierungspartei abgestraft - 110 Tote im Wahlkampf
Syed Ali Haider Gilani kandidiert für die PPP - Wahlkampfmanager bei Entführung erschossen
Ex-Premier Sharif könnte nach 14 Jahren erneut an die Macht kommen - Stärkster Konkurrent ist der Ex-Cricketspieler Imran Khan
Mehr als 86 Millionen Pakistaner sind seit Samstagmorgen dazu aufgerufen ein neues Parlament zu wählen. Der Wahlauftakt war von einem Anschlag in Karachi überschattet
Angriff galt religiöser Partei - Mehr als hundert Verletzte
Die pakistanische Politologin und Militärexpertin Ayesha Siddiqa rechnet bei den Wahlen in ihrem Land nicht mit großen Machtverschiebungen. Der stille Einfluss der Generäle bleibt auf jeden Fall erhalten, meint sie im Gespräch mit Christine Möllhoff
Chaudhry Zulfiqar erlag im Spital seinen Verletzungen - Weiterer Politiker in Karachi erschossen
Der regierenden Volkspartei PPP droht eine verheerende Niederlage
Wegen Ausschlusses des pakistanischen Ex-Machthabers von Urnengang
Sein schwerer Unfall kurz vor den Wahlen hat Pakistan geschockt, doch er könnte Imran Khan durchaus Sympathiestimmen bringen. Umfragen sehen das Kricket-Idol mittlerweile nur noch knapp hinter dem Wahlfavoriten Nawaz Sharif
Rund 600.000 Sicherheitskräfte sollen Parlamentswahl überwachen - Vor der Parlamentswahl häufen sich Anschläge und gewaltsame Übergriffe
Oberste Richter in Peshawar verurteilte die Angriffe als Kriegsverbrechen
Pakistanisches Gericht bestätigt früheres Urteil
Taliban verüben Anschläge auf Kundgebungen liberaler Parteien - Wahl am 11. Mai könnte entscheidend für Zukunft der gesamten Region sein
Taliban bekannten sich zu Angriffen auf Politiker- und Parteibüros - Votum am 11. Mai
Erneut Anschlag im Nordwesten von Pakistan - Parteikonkurrenz von Khan sieht ebenfalls von Auftritten ab
Ex-Cricket-Star fällt bei Wahlkampfauftritt von Aufzug und muss Wahltag in Klinik verbringen
Die Taliban und die von Saudi Arabien finanzierten Salafisten in Syrien sind seelenverwandt. Wer kann den echt fuer den Aufstand in Syrien sein, nun da er von diesen Salafisten unterwandert wurde?
Die islamischen Extremisten sind bekannt dafuer dass sie
1. Ausbildung von Frauen verbieten
2. Die Freiheiten der Frauen einschneiden (duerfen keinen Fuehrerschien haben um vom Mann abhaengig zu sein)
3. gegen Impfungen sind
4. alle Christen "niedriger als Tiere" sehen
In Pakistan grausen uns ihre Taten; in Syrien applaudieren wir.
Es gibt hier zuwenige weibliche Posterinnen und zuwenige echte Christen. Wie kann es denn sein, dass ihr einen syrischen Chaosstaat ohne Frauenrechte vorzieht? Die jetzige Regierung ist sicher nicht ideal.
Was ist besser? Eine schlechte Regierung aber Frauenrechte und Christen mit Rechten --- oder ein "neuer" Staat ohne Frauenrechte und ohne Christen?
Demokratie im neuen Staat? Kaum!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.