Türkische Soldaten töteten zehn PKK-Kämpfer

Waffen und Munition sichergestellt

Istanbul - Türkische Soldaten haben bei einem Einsatz gegen die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK mindestens zehn Rebellen getötet. Dabei seien in der südöstlichen Provinz Diyarbakir auch Waffen und Munition sichergestellt worden, berichteten türkische Medien am Dienstag.

Nach Angaben der Behörden richtete sich der Einsatz gegen eine PKK-Gruppe, die in jüngster Zeit mehrmals die Armee angegriffen hatte. Die PKK wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat. (APA, 1.1.2013)

 

 

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