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New York - Mit einem neuen Kompromissangebot hat die Spielergewerkschaft wieder Bewegung in den Arbeitskampf der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga (NHL) gebracht. Nach mehr als zweiwöchiger Pause waren Spieler und Ligavertreter am Silvestertag an den Verhandlungstisch zurückgekehrt. "Das Angebot war umfassend", sagte NHL-Chef Gary Bettman. Beide Seiten ringen seit September um einen neuen Tarifvertrag, der für zehn Jahre gelten soll. Die Profis sind derzeit ausgesperrt, es droht die Absage der kompletten Saison.
Spätestens bis zum 19. Jänner muss es Bettman zufolge eine Einigung geben, um zumindest noch eine verkürzte Spielzeit mit 48 Spielen im Grunddurchgang starten zu können. Die Ligavertreter kündigten an, die Vorschläge der Spielergewerkschaft zu prüfen und noch am Neujahrstag weiter verhandeln zu wollen. Dem Vernehmen nach sind die NHL-Bosse zu weiteren Zugeständnissen an die Profis bereit. (APA/dpa, 1.1.2013)
6:2 gegen Senators und am Ende 4:1 in der Serie - Größter Erfolg seit Stanley-Cup-Sieg vor vier Jahren
New York verkürzt gegen Boston auf 1:3 - Detroit stellte gegen Chicago auf 3:1, Los Angeles auf 3:2 - Patrick Roy neuer Trainer von Colorado Avalanche
Grabner-Bezwinger Pittsburgh überzeugte beim 7:3-Erfolg gegen die Ottawa Senators - 3:1-Führung in der Serie
3:0-Führung gegen Rangers in Halbfinalserie der Eastern Conference - Sharks gleichen gegen Kings aus
Red Wings aus Detroit gewinnen auch Spiel drei und stellen in der Serie auf 2:1
Senators retten sich gegen Pittsburgh in die Overtime und verkürzen dort in der Viertelfinal-Serie auf 1:2 - Boston führt gegen Rangers 2:0
Favoriten Chicago und Los Angesles müssen im Conference-Halbfinale gegen Detroit und San Jose Niederlagen einstecken
Playoff gegen Ottawa auf gutem Weg, letzter kanadischer Vertreter bereits schwer unter Druck
Mit großem Finish drehte Los Angeles zweite Play-Off-Partie gegen die Sharks - Boston Bruins schlagen die New York Rangers
Rangers bestreiten Ende Jänner 2014 zwei NHL-Freiluftspiele im Baseball-Stadion der New York Yankees
Auftaktsiege gegen Ottawa bzw. San Jose im Conference-Semifinale
Boston lag bis zehn Minuten vor Schluss mit 1:4 zurück und kratzte via Verlängerung die Kurve
Wenn die Maples Leafs spielen, steht Toronto Kopf. Gegen die Bruins steht das Traditionsteam nach einer 2:5-Niederlage im Play-Off bereits stark unter Druck
Die ausgehungerten Enthusiasten können es kaum mehr erwarten, bis die Saison nun doch losgeht. So mutieren auch Übungseinheiten der NHL-Cracks zur Sensation
Naja, die einzige Liga, die die NHL wohl langfristig ersetzen könnte wäre die KHL. Nur hat die Liga immer noch eine Ausländerbeschränkung und Russland ist wohl nicht das Traumland vieler Amerikaner und Kanadier.
Der Rest in Europa ist einfach zu klein und ich sehe auch langfristig keine Möglichkeit, solche Gehälter zu zahlen.
Zum Vergleich: Das Budget aller NLA Klubs ist nicht so groß wie das von Edmonton, und die Schweiz gehört zu den finanzstärksten Ligen Europas.
Finanziell vielleicht und das auch nur solang Gazprom die Lust an dem Spielchen net verliert (gut da is soviel verbandelt das das nich passieren wird)
Aber die Standards in und um die Arenen sowie der Lebensstandard für die Spieler dort is das auch nich grad is Mekka.
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