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Ubuntu will neue Ufer betreten. Nach Weihnachten gab Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth die zukünftige Stoßrichtung der Linux-Distribution vor: 2013 werde sich alles um mobile Plattformen drehen, im konkreten Fall also um die Portierung von Ubuntu und dessen Desktop Unity auf Smartphones und Tablets.
Wohin die Reise genau geht, wird am morgigen Donnerstag verraten. Auf der Homepage des Projektes wird der Schleier allerdings bereits ein wenig gelüftet. Neben dem Countdown bis zur Vorstellung, findet sich dort der Satz "So close, you can almost touch it" - Offensichtlich wird man eine Ubuntu-Version für Geräte mit Touch-Bedienung vorstellen. (red, 01.01.2013)
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Klingt ein bisserl nach Desktop-OS mit einer HTC-Sense-artigen Möchtegerntouchoberfläche davor. Meiner Meinung nach eignet sich von Ubuntu genau der Linux-Kernel für Touch-Devices, wie ja Android schon bewiesen hat.
Aber mal sehen, vielleicht wirds ja was.
Die Rotstrichler können sicher sofort die Ubuntu-Komponenten aufzählen, die man auf einem Touch-Device braucht?
Es ist nett, wenn man an ein Tablet ein Keyboard und Touchpad/Maus dranhängt und Desktop-Apps ausführen kann. Aber solange es im Tablet-Betrieb ist will man sicher keine Desktop-Apps sehen. Es braucht also ein vollständig neues UI. Und da kenn ich nichts entsprecendes in Ubuntu. Derzeit.
naja, inzwischen ist das geheimnis ja gelüftet. bei dem was ich gesehen habe ist vom original-ubuntu nichts mehr zu sehen, nur noch phone-spezifische tools und apps via html5 bzw c++/qml. ich frag mich schon was das mit ubuntu noch zu tun hat.
Android mit aufgesetztem Ubuntu, wie schon von Canoncial vorgestellt. Mit der Next-Gen Smartphone-Hardware sollten eigentlich keine Engpässe bei der Rechenleistung mehr auftreten. Und das Schönste von allem: fast alles OpenSource!!! Ganzes Büro in der Hosentasche :-)
- keinen "Großen" im Hintergrund.
Egal ob iOS, Android oder WP8: hinter jedem dieser Systeme steht ein großer Konzern, der darauf basierend andere Dienste aufbaut, mit denen sich so richtig Geld verdienen lässt. Die "Apps" an sich sind auch wichtig, keine Frage. Aber das ganz große Geld und Popularität bekommt man durch die kommerzielle Nutzung "im Vorbeigehen"...
Bei Google ist es die Werbung, bei Apple der AppStore mit seiner Musik und anderen Angeboten, wo Apple sich 30% des Umsatzes in die Tasche steckt.
WP8 hinkt genau aus diesem Grund: Microsoft verkauft mit dem WP8 zu wenig.
Jetzt wissen wir auch, warum Ubuntu die Amazon-Werbemaschine integriert hat. Und genau so gut wissen wir, wie schlecht sie angenommen wurde.
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