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Tel Aviv - Rund 150 Israelis haben am Montag in Tel Aviv gegen Einwanderer aus Afrika demonstriert. Zu dem Protest hatten Politiker der extrem rechten Ozmah-Partei nach der Vergewaltigung einer 83-jährigen Frau aufgerufen. Die Tat liegt zehn Tage zurück. Der mutmaßliche Täter ist ein Einwanderer aus Eritrea. Die Demonstranten marschierten durch ein Viertel, in dem mehrheitlich Immigranten leben. Die Menge rief unter anderem rassistische Parolen, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Vor den Parlamentswahlen am 22. Jänner richtet sich die Stimmung verstärkt gegen Einwanderer in Israel. Regierungschef Benjamin Netanyahu, dessen rechtskonservative Likud-Partei Umfragen zufolge als Favorit ins Rennen geht, hatte im Wahlkampf versprochen, Zehntausende illegale afrikanische Einwanderer auszuweisen. Erst am Montag kündigte er in einer Erklärung zudem an, entlang der Grenze zu Ägypten eine Sicherheitsbarriere gegen illegale Einwanderer errichten zu lassen. (APA, 31.12.2012)
68.000 Euro pro Jahr für Villa am Meer
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Zuvor war die Absage an einer Konferenz mit dem Gesundheitszustand erklärt worden
Seit seinem Besuch sank die Zahl der Israelis, die glauben, dass der Präsident pro-palästinensisch agiert, um 20 Prozent
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Kabinett Netanyahus kann Amtsgeschäfte aufnehmen - Kritik an erwarteter Siedlungspolitik von der Opposition
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l es geht nicht gegen einwanderer! ganz israel sind einwanderer. es geht um übergriffe seitens illegalen. es gibt in diesem land auch demofreiheit. wer mitleid mit illegalen hat kann sie gern nach wien einladen. in votiv kirche gibt es noch freiplätze
Alles was Israel angeht ist mal hochsensible Chefsache (facepalm). Der Artikel verschwand auch aus der allgemeinen Übersicht und war nun besser versteckt unter "Internationale".
Bin Israel sehr wohlwollend gegenüber eingestellt. Doch sollte man endlich anfangen, manches nicht einfach totzuschweigen. Dadurch wird nix besser. Im Gegenteil: Antisemiten, Rassisten und weiß der Teufel was fühlen sich dann in ihren Hinterzimmern auch noch bestätigt.
Es wird Zeit sich auch mit den unangenehmen politischen Aussagen auch in so einem Medium auseinander zu setzen. Das ist ehrlicher, wenn ich hier einen Rülpser von jemandem lese und dann aber auch die Gegenmeinungen sehe. Das macht mehr Mut als es einfach zu zensurieren.
dich um den antisemitismus und rassismus in österreich und anderen eu staaten stärker zu beschäftigen. im gegensatz zu Ö wirst du in israel in allen lebens und berufsbereichen leute mit verschiedenster herkunft arbeiten sehen.
mach zB hier in wien das telefonbuch auf und geh die namen der anwälte durch, dann wird klar wovon ich rede
Das ist keine Unterstellung sondern ein Faktum. Es sind auch nicht alle Leser, aber eine nicht zu vernachlässigende Gruppe.
Ich glaube auch nicht dass das hier überproportional wäre. Es kommt hier nur überproportional von ganz (pseudo-)links anstatt von gaz rechts oder von antisemitischen Bürgerlichen.
ist wohl umgekehrt...
Sir Leonardo:
"Demonstration gegen Einwanderer
l es geht nicht gegen einwanderer! ganz israel sind einwanderer. es geht um übergriffe seitens illegalen. es gibt in diesem land auch demofreiheit. wer mitleid mit illegalen hat kann sie gern nach wien einladen. in votiv kirche gibt es noch freiplätze"
Bei diesem ähnlich gelagerten Fall gab es auch keine Demonstrationen: http://www.vol.at/einbreche... 0-04435478
Leider wird nicht erwähnt, daß früher diese niedrigen Arbeiten in Israel von Palistinensern ausgeführt wurden. Seitdem diese "draußen bleiben müssen" füllen emigranten aus Afrika diese Lücke.
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2012/0... 043.idx,12
Wenn man den Berichten glauben darf, leiden die Afrikaner in Israel generell unter dem Rassismus der "weißen" Israelis. Frauen aus Ethiopien dürfen demnach nur einwandern, wenn sie einer "temporären, wiederholten, Sterilisation" zustimmen.
http://www.ethiopianreview.com/content/43065
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