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München - Ein fliegender Weihnachtsbaum hat in Bayern einen Fußgänger verletzt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wollte ein 35-Jähriger Mann sich den Transport des ausgedienten Weihnachtsbaums durch den Hausgang ersparen - und warf ihn kurzerhand aus dem Fenster. Dabei übersah er aber, dass gerade ein Nachbar unter dem Fenster entlangging. (APA, 31.12.2012)
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denn die durch den aufprall abfallenden nadeln bieten idealen schutz gegen das hinterfotzige glatteis - und das ganz ohne feinstaubrisiko.
(man sollte nur vorher schauen, ob fußgänger in der nähe sind)
Wenn man etwas Dutzende Male in einem kulturellen Leitmedium (TV) vorgelebt bekommt, prägt das halt die Wahrnehmung. Man empfindet es dann als "normal" - in Einzelfällen gar als lustig - anderen Menschen Weihnachtsbäume auf den Kopf zu werfen. Ich selbst musste in den letzten Jahren zwei Mal live beobachten, wie in Wien-Favoriten "Knuts gefeiert" wurde.
Der Täter, ein Schwede, wollte sich eines Norwegers entledigen, der laut Augenzeugen nicht mehr alle Nadeln an der Tanne zu haben schien. Bei der Kurzschluß Reaktion, entschloß sich der Täter ihn nicht vor die Türe zu setzen, sondern warf den Norweger aus dem Fenster. Dabei traf er eine Deutsche Eiche, die sofort zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Wie die Polizei in einem Kurzinterview bekannt gab, sei dies allein auf den Import fremder Kulturen zurück zu führen, genannt "Knut", der sich in Schweden einer alten Tradition erfreut. Weitere rechtliche Schritte werden eingeleitet. Die Polizei ruft die Bürger darüber hinaus dazu auf, äußerte Sorgfalt walten zu lassen, da ähnliche Vorfälle nicht ausgeschlossen werden.
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