Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der seit Wochen intensiv gesuchte Mann, der sich mindestens drei Mal an jungen Frauen vergangen haben soll, denen er beim Verlassen der Wiener U-Bahn (Linie U6) gefolgt war, ist in Haft.
Der 28-Jährige wurde in Ungarn festgenommen. Er wollte das Land verlassen. Wohin der Gesuchte von Ungarn aus reisen wollte, war am Montag noch unklar, berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger. Die Überstellung des Mannes nach Wien wird vermutlich einige Tage dauern, meinte Hahslinger. Die notwendigen Schritte wurden eingeleitet. Details zur Festnahme des Gesuchten lagen am Montagvormittag nicht vor.
Am vergangenen Donnerstag wurden Fotos des Mannes aus einer Überwachungskamera der Wiener Linien veröffentlicht. Zahlreiche Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des Verdächtigen gingen daraufhin bei der Exekutrive ein.
Am Samstagvormittag führten die zuständigen Kriminalbeamten gemeinsam mit der Sondereinheit WEGA eine Hausdurchsuchung bei der Meldeadresse des Verdächtigen durch. Dieser wurde allerdings nicht in der Wohnung angetroffen. Nun klickten in Ungarn die Handschellen. (APA, 31.12.2012)
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Neue Regelung seit Anfang 2013
Befragung der Verwandten und Nachbarn beginnt
Ein Mann soll Frau, Tochter und sich erschossen haben - mit einer Waffe, die er legal besaß. Die Schwiegermutter spricht von psychischen Problemen, die Behörden wissen davon nichts
Besonders der Prozess gegen drei Wiener Müllmänner verstärkt bei den meisten politischen Parteien den Eindruck, dass bei leichten Amtsmissbrauchsfällen statt der Mindeststrafe von sechs Monaten auch eine Diversion möglich sein müsse - Gespräche laufen
Österreichweites Anzeigenplus von 1,5 Prozent, das vor allem auf Cybercrime zurückzuführen ist
Bei Hausdurchsuchung jedoch nicht angetroffen - Mann ist justizbekannt, aber nicht einschlägig vorbestraft
Der 25-Jährige wurde einvernommen
25-Jähriger auf der Flucht - Opfer bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt
Laut Experten hapert es in Österreich derzeit noch oft an Genauigkeit bei der Beweissicherung an Gewaltopfern
Nach Gewaltdelikten müssen an Opfern Wunden dokumentiert und Spuren gesichert werden, was derzeit laut Experten lückenhaft geschieht. Eine Checkliste soll das nun ändern
Relativ stabile Zahlen bei Tötungsdelikten: 75 Prozent der Morde im sozialen Umfeld
Mindestens drei Monate Haft
Täter hatten Opfer bereits in der Filiale erwartet - Drei Angestellte gefesselt und Tresor ausgeräumt - Fahndung läuft
Mindeststrafe für Vergewaltigung soll auf zwölf Monate angehoben werden
Opfer erhebt neue Vorwürfe - Täter wird wegen Verleumdung klagen
Anwalt: "Anschuldigungen sind frei erfunden" - Täter zeigt 22-Jährige wegen Verleumdung an
Salzburger erhält in nächsten Tagen GPS-Fußfessel - Opfer zeigte Täter gestern wegen "beharrlicher Verfolgung, Nötigung und gefährlicher Drohung" an
Sexualstraftäter sollen sich bei schweren Delikten nicht mehr gesamte Haftstrafe sparen
SPÖ-Justizsprecher Jarolim fordert, das Opfer noch einmal zu befragen - Kritik am Urteil auch von FPÖ und BZÖ
Verwaltungsgerichtshof wies Beschwerde der Vollzugsdirektion als unbegründet ab - Justizministerium verweist auf schärfe Vergabekriterien ab Jänner 2013
Bedenken bezüglich Gleichheitsgrundsatz - "Neustart" sieht Verbesserungen für Opfer
Ministerin präsentierte Vier-Punkte-Paket - Opfer sollen ein Äußerungsrecht bekommen
"Das Modell würde auch in Österreich Sinn machen" - FPÖ und BZÖ wollen Verfassungsänderung mittragen
Manuell moderiertes Forum In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
aber als vorige Woche die Vergewaltigung bekannt wurde in der U-Bahn und ein Österreicher der Täter war, hat keiner ständig die Herkunft betont.
Die Verbrechen gehören natürlich bekämpft, aber dies nicht als Anlass genommen weiterhin einen Spalt in unsere Gesellschaft zu treiben. Denn wie man sieht, gibt es hier und dort Verbrecher.
Die Herkunft eines Menschen ändert nichts daran, dass Verbrechen ein Verbrechen bleibt.
Ein Österreicher vergewaltigt eine Frau. Ein Türke vergewaltigt eine Frau. Es ist das selbe Verbrechen, gleich schlimm und gleichsam verwerflich.
Und generell sind wir ja alle Menschen und keine Österreicher, Türken oder xyz.
Es geht um die Proportionen, die Gewichtung, die Verhältnisse und nicht nur um die konkrete Tat.
Und es ist ein legitimer Wunsch von den "Gästen"
etwas positives erwarten zu dürfen.
Wozu die Migration, wenn dadurch nichts besser wird ?
Egal was für einer Gruppe der angehören mag. Es ändert nichts daran ob nun ein "Österreicher" oder ein "Türke" jemanden vergewaltigt. Verbrechen bleibt Verbrechen. Und es geht sehr wohl um die Tat. Denn es geht vorallem um die Opfer und nicht um irgend eine Nationenkonfllickt. Ob jetzt Österreicher oder XYZer ändert nichts an den Schaden der entsteht.
Und außerdem sind wir alle Menschen.
Die Knasten waren noch in den guten alten Zeiten gebaut, als die Kriminalität sich noch in den Kinderschuhen befand und etwa ein fünftel-zehntel die der heutigen Zeit ausgemacht hatte.
Gefängnisbau ist aber unvorstellbar, das würde die Image der Politik schädigen und sowas kann nicht in Frage kommen.
Man soll nicht vergessen, wie heftig die Grünen dagegen protestiert haben, obwohl das ist eine sehr effektive Fanhdungsverzeug.
Wenn wir in Sicherheitsfragen uns auf die Grünen verlassen, sind wir verloren.
Das Problem sind nicht die Kameras sondern der benötigte Speicherplatz für die Aufzeichnungen.
Bilder von 4000 Kameras in HD 19h am Tag archivieren sprengt die Grenzen der heutigen Machbarkeit und vor allem der Bezahlbarkeit.
Die archivierten Bilder sind stark komprimiert und verlustbehaftet, die Live-Bilder dagegen ziemlich gut.
Da geht es nicht nur um die absolute Menge an Speicher, obwohl 400TB wirklich nicht wenig sind.
Die fünf GB/h sind nach der Komprimierung um etwa 90% anzusetzen, das erledigt schon z.B. der H.264 Codec in der Kamera.
Dazu fallen die Datenmengen stark parallell an, Sie brauchen hohe Bandbreite gleichzeitig, da sind sehr schnelle und teure Controller notwendig, dazu die Netzwerkinfrastruktur im Zug und die Übertragung dem fahrenden Zug, sofern sie nicht bei einem lokalen Speicher bleiben.
Das ist sauteuer, die derzeitige Lösung hat 16,3Mio gekostet und verusacht 250k an Betriebskosten pro Jahr, HD ist sicher machbar, aber derzeit nicht bezahlbar.
Weil sie sich nicht gegen einen Überwachungsstaat wehren.
Natürlich sind solche Verbrechen schlimm und man sollte versuchen sie zu verhindern und die Sichrheit zu verbessern. Aber die Freiheit einer Gesellschaft und der Individueen aufgeben um einen Überwachungsstaat zu installieren? Ein trauriges Beispiel dafür ist die USA, kaum mehr Freiheiten, alles ist überwacht bis zum letzten Winkel, Verbrechen "passieren" trotzdem. Der Staat kann nicht nicht allgegenwärtig sein und alle ständig beschützen.
Warum kann man die Polizei nicht einfach, schnell, unauffällig, ohne viel zu sagen, mit automatischer Ortsangabe und Name usw. verständigen?
Und warum haben die Polizisten so langsame und verletzliche Autos (es gibt schon High-Tech-Reifen
usw.). Es fehlen die Ideen, die Kreativität, die Verantwortungsbewustsein usw, nicht das Geld.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.