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Wien - Die Wiener Ärztekammer hat ihren Kampf gegen die schon vom Parlament beschlossene Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) noch nicht aufgegeben. Die Standesvertretung hat Gutachten bei zwei renommierten Verfassungsrechtlern in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sollen "frühestens im Februar" vorliegen, hieß es. Dann werden sich die Gremien der Wiener Ärztekammer damit beschäftigen und je nach Ergebnis entscheiden, ob man die angekündigte Verfassungsklage einbringen wird.
Der Präsident der Bundes-Ärztekammer, Artur Wechselberger, fordert unterdessen von Gesundheitsminister Alois Stöger, in die Erstellung der notwendigen Verordnungen zur Umsetzung von ELGA eingebunden zu werden. Das System werde nur funktionieren, wenn es die Ärzte in ihrer Arbeit unterstützt, wenn sie keine Zeit dadurch verlieren, wenn sie rasch und sicher an die Informationen kommen, mahnte Wechselberger. Außerdem dürfe das System weder in der Errichtung noch im Betrieb eine finanzielle Belastung für die Ärzte bedeuten. Dies müsse in einer sachlichen Diskussion sichergestellt werden, sonst werde das System nicht funktionieren. (APA, 31.12.2012)
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an einen Bekannten (Grasser, Strasser, Rumpolt, Meischberger, Birnbacher, Martinz usw.), der, nach seiner BLZ und KtNr gefragt, um ihm Geld überweisen zu können, mit dem Hinweis verneinte, dass ihm das zu unsicher sei.
Überdies kann man/frau, laut elga-site, http://www.elga.gv.at/index.php?id=faq, jeder/jede den Datenzugriff einschränken oder überhaupt ablehnen!
Die ÖÄK sollte nicht nur bei Verfassungsrechtlern Gutachten einholen, sondern zu ELGA als Projekt selbst! Es gibt keine Projektdefinition, keinen verantwortlichen Projektleiter und solange die Bürgerkarte für Patienten erforderlich ist, um die Patientenrechte wahrnehmen zu können, wird ELGA nie in Betrieb gehen!
ELGA ist eine Krankenakte und keine Ärzteakte und ändert überhaupt nichts am derzeitigen Behandlundungsstatus oder Verdienst der Ärzte. Aber drinnen steht dann wer beim Psychiater war, wer tablettenabhängig ist und wer impotent. Und jeder Arzt und jede Krankenschwester und die Krankenkassen werden das lesen können. Und das für immer. Ja wollen das die
Patienten ?
Ist wird vergessen, daß derzeit schon fast alle Kassenärzte perfekt elektronisch vernetzt sind.
Man hätte, bei wenig Kosten, diese System ständig modernisieren können.
Falls man bei ELGA neu auf die Benutzerfähigkeit nicht ausreichend achtet, wird damit nur die tägliche Arbeit in der Praxis behindert.
Alleine die Evaluierung der e-medikation hat gezeigt, dass das System fast unbrauchbar war.
Auf die Interaktionsprüfung wird nun verzichtet, das Ministerium behauptet aber noch immer das Gegenteil.
Kassenärzte sind perfekt elektronisch vernetzt? Habe ich da etwas verschlafen? Mit Fax vielleicht? oder per email? Alles Lösungen, die für Datenschützer ein Horror sind und die in dieser Form seit 1995 verboten sind.
Wo bleiben die Sicherheits- und Interoperabilitätsstandards? Die können nur durch ein einheitliches System wie ELGA sichergestellt werden.
Seit 10 Jahren ist ELGA jetzt unterwegs, genauso lange hat die Ärztekammer geschlafen. Jetzt rollt der Zug, und sie legt sich auf die Geleise. Dabei hätte sie längst auf den Zug aufspringen sollen und, wenn sie clever gewesen wäre, auf die Lok und würde diese steuern.
Also wieder mal ein Parallelprozess. Oder "was kurtl, mei Freund, I hob dir nix g´schickt? Waast wos, holdas oh, kletzl das viere, bei der ELGA, is eh ollas durt!!"
So oder so ähnlich wird es sein.
diese überhebliche , herablassende und dumme funktionärsbande kommt nicht klar, dass der status der götter in weiss , keine sau mehr interessiert.
auch interressiert keineinen mehr ob szekeres oser ein anderer vollgefressener idiot einen fahren lässt
die politik ... und liebe funktionärsärzte ... die politik ist das volk wird jene gesetze beschliessen nach denen ihr zu parieren habt.
aber das volk wird sich nicht von euch geldgierigen
maßlosen forderungen beeindrucken lassen.
und Politk den wirklichen Dilettanten überlassen.
ELGA wird kommen - und das ist gut so.
So hanebüchene Blockadeversuche lassen leicht den konservativen Background der Ärztekammer erkennen. Wurscht, welches Parteibüchl der jeweils Vorsitzende gerade hat.
wieder mal die betonierer – keine eigenen vorschlage und nur gegen andere vorschläge vorgehen.
liebe ärztekammer,
wir warten auf eigene vorschläge!
...hab ich mit einem kompetenten Herrn gesprochen, der meinte: "...zwing amoi an Oazt, a Inventur zu mochn, der wehrert si mit Füaß und Händ..."
Der Schluss daraus: es wird viel mehr schwarz weitergegeben als lustig ist.
ELGA brächte mehr Trasparenz, zum Nachteil der Ärzte.
Oder versteh ich da was falsch?
ratlos
Stuhl
können sie einen handwerker zwingen wollen, inventur zu machen .... aber willfährige politik hörige lassen sich leider leicht zu instrumenten in bezug auf *teile & herrsche* machen .. da ein bisschen den neid gegen die *reichen* ärzte schüren, dort ein bisschen gegen die arbeitszeiten von *göttern in weiß* stimmung machen und schon gibt es ein neues feindbild dem man nur mit hilfe eines in seiner sinnhaftigkeit zweifelhaften programmes den garaus machen kann. spätestens wenn sie draufkommen dass ihre daten trotzdem sie opt out gemacht haben für die *interessierte* wirtschaft abrufbar sind, wird der katzenjammer groß sein - aber dann ist es zu spät und die herrschaften die es verbockt haben sind nicht mehr greifbar (siehe eurofighter).
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