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Graz/Innsbruck - Das Lawinenopfer aus der Steiermark, das am Samstag im Gemeindegebiet von Sellrain im Tiroler Bezirk Innsbruck-Land unter den Schneemassen begraben worden ist, ist Sonntagnachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 38-jährige Mann war nach Angaben der Polizei bei dem Alpinunfall total verschüttet und "erst nach längerer Zeit geortet und ausgegraben" worden. Er wurde in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen, wo er verstarb. (APA. 30.12.2012)
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trotz der weit größeren anzahl an tourengehern ist die zahl der lawinenopfer über die jahre gleichgeblieben bzw. sogar rückläufig.
http://www.alpinesicherheit.at/index.php... enuid=2522
aber du kannst dich ja weiterhin der panikmache der medien hingeben.
http://tirol.orf.at/news/stor... s/2565058/
http://lawinenwarndienst.blogspot.co.at/2012/12/u... ssbar.html
naja ich schätze mal sie kommen nicht aus dem gebirge, da gibt es halt regeln, wenn man sich nicht an diese hält stirbt man. für stadtler ist das nicht vorstellbar, ab einer gewissen höhe ist es einfach gefährlich. komisch das es meist außerwärtige sind die lawinen auslösen und von diesen erfasst werden.
ich würde mein leben nicht riskieren um nach einem lawinenverschütteten zu suchen. dafür gibt es profis.
es ist nun mal so das im alpinen gelände jegliche zusätzliche anstrengung im ernstfall konsequenzen für das eigene wohlbefinden haben kann.
ich kann nicht beurteilen in welcher verfassung sich der "hilfeverweigerer" befunden hat, hatte er noch genug kraft um zu helfen?
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