Lawinenopfer erlag in Tirol seinen schweren Verletzungen

30. Dezember 2012, 18:31

War laut Polizei total verschüttet und "erst nach längerer Zeit geortet und ausgegraben" worden

Graz/Innsbruck - Das Lawinenopfer aus der Steiermark, das am Samstag im Gemeindegebiet von Sellrain im Tiroler Bezirk Innsbruck-Land unter den Schneemassen begraben worden ist, ist Sonntagnachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 38-jährige Mann war nach Angaben der Polizei bei dem Alpinunfall total verschüttet und "erst nach längerer Zeit geortet und ausgegraben" worden. Er wurde in die Universitätsklinik Innsbruck geflogen, wo er verstarb. (APA. 30.12.2012)

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12 Postings

die naechsten winter werden arger und aerger werden. jeder der aufrecht stehen kann glaubt sich als tourengeher versuchen zu muessen. das kann nicht gut gehen.

tut es aber.

trotz der weit größeren anzahl an tourengehern ist die zahl der lawinenopfer über die jahre gleichgeblieben bzw. sogar rückläufig.
http://www.alpinesicherheit.at/index.php... enuid=2522

aber du kannst dich ja weiterhin der panikmache der medien hingeben.

das ist so ähnlich wie bei der Diskussion um die Wehrpflicht.

Anstatt selbst Hand anzulegen und tun was zu tun ist,
diese Aufgaben bezahlten Profis überlassen!
Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

naja ich schätze mal sie kommen nicht aus dem gebirge, da gibt es halt regeln, wenn man sich nicht an diese hält stirbt man. für stadtler ist das nicht vorstellbar, ab einer gewissen höhe ist es einfach gefährlich. komisch das es meist außerwärtige sind die lawinen auslösen und von diesen erfasst werden.

ich würde mein leben nicht riskieren um nach einem lawinenverschütteten zu suchen. dafür gibt es profis.

tja viell kommt der Tourengeher selbst mal in die Situation und dann....

im Frühjahr wird er schon wieder auftauchen

ja für mich als Flachlachländler ist es unvorstellbar,
wenn jemand sagt hier ist ein Verschütteter, hilf mir beim Graben zu sagen es interessiert mich nicht!!

Was hat das mit Regeln im Gebirge und einfach gefährlich zu tun?

es ist nun mal so das im alpinen gelände jegliche zusätzliche anstrengung im ernstfall konsequenzen für das eigene wohlbefinden haben kann.

ich kann nicht beurteilen in welcher verfassung sich der "hilfeverweigerer" befunden hat, hatte er noch genug kraft um zu helfen?

warens dabei?

ist ja noch nicht mal klar ob das strafrechtlich relevant ist...

Also das ist jetzt echt das Letzte...

Abgesehen davon, jemand, der neben/über einer frischen Lawine weiter Richtung Gipfel marschiert, wird wohl sonst auch nicht mehr viel spüren...

naja ich geh ja dort rauf um meine ruhe zu haben

oder zu finden

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